Alle Beiträge von Simone Bendig

2013 stieß ich auf die Paleo-Diät und damit auf einen völlig neuen Lebensstil. Durch die Paleo Ernährung konnte ich meine seit Jahrzehnten bestehende Migräne heilen. Meine ständige Müdigkeit verschwand, und ich habe heute mehr Energie und fühle mich sehr viel gesünder als mit 30 Jahren. Mein Ziel ist es, möglichst vielen Menschen zu zeigen, wie sie ihren Lebensstil ändern können, um ebenfalls optimale Gesundheit zu erreichen.

Cannabidiol – extrem wirksam gegen Entzündungen

In letzter Zeit wird ja sehr viel über den Einsatz von medizinischem Cannabis diskutiert, und da kann man schon den Eindruck bekommen, dass Menschen, die medizinisches Cannabis verschrieben bekommen, ein erhöhtes Risiko haben, als Junkies zu enden. Ich finde diese Diskussion extrem ärgerlich, denn sie geht wirklich völlig am Thema vorbei. Medizinisches Cannabis besteht zum größten Teil aus Cannabidiol, und diese Substanz macht nicht „high“, sie hat aber eine ganze Menge andere, sehr positive Wirkungen, die wir uns in der Medizin unbedingt zunutze machen sollten – so wie es vor der Hexenjagd auf die Cannabispflanze seit tausenden von Jahren getan wurde. Cannabidiol – extrem wirksam gegen Entzündungen weiterlesen

Blutzuckerschwankungen – diese Nahrungsmittel helfen

Wir in unserer Gesellschaft lieben Kohlenhydrate, verarbeitete Nahrungsmittel und Zucker.  Sie brauchen nur einmal durch die Straßen zu gehen und werden feststellen, dass viele Leute unterwegs am essen sind. Und sie essen nicht etwa einen Apfel oder Karotten, sondern haben Brötchen, Müsli-Riegel oder auch den Fast-food Snack ihres bevorzugten Asiaten in der Hand.  Die Folge sind Stoffwechselstörungen wie der Diabetes und Herz- Kreislauf Erkrankungen. Wir haben es durch diese Ernährung geschafft, dass wir den ganzen Tag über ständige  Blutzuckerschwankungen haben, die Entzündungen anregen, Hormone durcheinanderbringen und unsere Gesundheit und Vitalität reduzieren. Deshalb rate ich auch jedem, der gesundheitliche Probleme hat, zunächst einmal dazu, seine Ernährung so umzustellen, dass diese Blutzuckerschwankungen nicht mehr auftreten. Blutzuckerschwankungen – diese Nahrungsmittel helfen weiterlesen

Sechsfachimpfstoff mit tödlichen Nebenwirkungen

Kennen Sie Infanrix Hexa? Das ist ein Sechsfachimpfstoff, der für die Grundimmunisierung gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Polio, Hämophilus influenza und Hepatitis B eingesetzt wird. Dieser Impfstoff wird Babies im Alter von jeweils 2, 3, 4 und 11 – 14 Monaten verabreicht (1).

Diese Impfung wird von Kinderärzten empfohlen, denn diese sechs Krankheiten sind mit einem tödlichen (!) Risiko behaftet. Interessant fand ich tatsächlich schon immer die Impfung gegen Hepatitis B. Es ist schwer vorstellbar wie sich ein Säugling mit dem Hepatitis B Virus infizieren sollte (Übertagungswege: Geschlechtsverkehr oder das Needle-Sharing bei i.v. Drogenabhängigen). Grund genug wirklich jeden einzelnen Säugling impfen zu müssen?

Wirklich besorgniserregend ist aber ein ganz anderer Fakt

Vertrauliche Unterlagen berichten über Todesfälle durch Sechsfachimpfstoff

Ein vertrauliches Dokument von GlaxoSmithKline (dem Hersteller von Infanrix) wurde kürzlich der Presse zugänglich gemacht. Es zeigt auf, dass innerhalb von zwei Jahren insgesamt 36 Säuglinge starben, nachdem sie den Sechsfachimpfstoff Infanrix Hexa erhalten hatten (2).  In dem 1271 Seiten umfassenden Dokument wird mitgeteilt, dass GlaxoSmithKline zwischen dem 23. Oktober 2009 und dem 22. Oktober 2011 insgesamt 1.742 Berichte über Nebenwirkungen erhielt, darunter 503 schwerwiegende Nebenwirkungen und 36 Todesfälle.

Wenn man die Zahl der 36 Todesfälle über einen Zeitraum von zwei Jahren zugrunde legt, so sind dies durchschnittlich 1,5 Todesfälle pro Monat. Ich weiß nicht, wie es Ihnen dabei geht, aber ich finde, dass das eine erschreckend hohe Zahl ist. Dazu muss man noch beachten, dass nur 1 bis 10% der Nebenwirkungen von Impfstoffen tatsächlich berichtet werden. Daher könnte das Problem möglicherweise viel schwerwiegender sein und die tatsächliche Zahl der Todesfälle viel höher liegen.

Also tatsächlich: Impfstoffe sind sicher und effektiv??

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Erhöhen Medikamente gegen ADHS das Risiko für Morbus Parkinson

Die Abkürzung ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Dahinter verbirgt sich eine der häufigsten psychischen Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen. Man nimmt an, dass etwa 2 bis 6 Prozent aller Kinder und Jugendlichen unter krankhaften Störungen der Aufmerksamkeit und an motorischer Unruhe leiden (1). Erhöhen Medikamente gegen ADHS das Risiko für Morbus Parkinson weiterlesen

BfR schreibt Glyphosat Risikobewertung bei den Herstellern ab

In der EU wird schon seit längerer Zeit darüber gestritten, ob Glyphosat sicher ist und weiter verwendet werden darf, oder ob es in Wahrheit als giftige Chemikalie einzustufen ist, die unter anderem krebserregend ist (und wirklich nur unter anderem), und damit auf unserem Teller nichts zu suchen hat. Nun haben Forscher das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) beschuldigt, einen Bericht, der Glyphosat als sicher einstuft, einfach aus einer Untersuchung der Chemieunternehmen, die diesen Stoff herstellen, abgeschrieben zu haben. Diese Tatsache sollte eigentlich bei jedem ernste Zweifel hinsichtlich der Legitimität der Ergebnisse aufkommen lassen. BfR schreibt Glyphosat Risikobewertung bei den Herstellern ab weiterlesen

Häufige Fehler bei einer ketogenen Diät

Es ist Januar, und Diäten haben wieder einmal Hochkonjunktur. Blättert man die Zeitschriften durch, so finden sich in den meisten mehr oder weniger hilfreiche Diättipps. Sehr beliebt sind natürlich immer die Crash-Diäten.  Sie wissen schon – schlank in 14 Tagen. Eigentlich sollten wir alle wissen, dass diese Diäten nicht wirken und noch dazu sehr ungesund sind. In letzter Zeit hört man sehr viel über die Ketogene Diät, die wirklich Wunder wirken soll. Ich möchte hier gleich vorwegschicken, dass Sie den Begriff Diät vielleicht lieber mit Ernährung austauschen sollten, denn es handelt sich hierbei nicht um eine kurzfristige Diät (und dann zurück zu Pizza und Bier), sondern um einen sehr bewussten Ernährungsstil. Häufige Fehler bei einer ketogenen Diät weiterlesen

Mais in glutenfreien Lebensmitteln – keine gute Idee

Die Industrie für glutenfreie Lebensmittel boomt. Hersteller greifen dabei als Ersatz häufig auf Mais zurück, und da liegt auch schon das erste Problem. Das mag jetzt manchem wie Erbsenzählerei vorkommen, aber auch bei Mais handelt es sich um Getreide, und die sind nun einmal nicht glutenfrei.

Wieso kann man diese Lebensmittel dann als glutenfrei verkaufen? Das ist ganz einfach. Mais enthält nicht das in Weizen, Roggen und Gerste vorkommende Glutenmolekül α-Gliadin, sondern eben andere Mitglieder der sehr großen Glutenfamilie.

Und warum wird dann immer nur das Gluten in Weizen, Roggen und Gerste erwähnt? Nun, das α-Gliadin ist einfach das am besten untersuchte Gluten, weil man herausgefunden hat, dass es die Ursache für eine Zöliakie darstellt. Der Rückkehrschluss, dass alle anderen Glutene dann harmlos sind, ist allerdings ein bisschen voreilig. Mais in glutenfreien Lebensmitteln – keine gute Idee weiterlesen

Inhaltsstoffe von Kosmetika können ein Gesundheitsrisiko darstellen

Ich möchte Sie mal was fragen: Würden Sie Paraffinum essen? Okay, ich gehe einen Schritt zurück und sage Ihnen vorher, dass es sich bei Paraffinum um ein Erdölprodukt handelt. Würden Sie das essen?

Ich für meinen Teil möchte das nicht. Und da ich es nicht essen würde, würde ich es mir auch nicht auf die Haut schmieren.

Es gibt inzwischen hinreichend Studien, die aufzeigen, dass Substanzen, die wir auf unsere Haut auftragen, in den Blutstrom gelangen und dann in den Körpergeweben eingelagert werden. Nicht immer zu unserem Vorteil. Inhaltsstoffe von Kosmetika können ein Gesundheitsrisiko darstellen weiterlesen