Gemischter Salat mit Garnelen

Es wird Frühling, und da meldet sich bei mir sofort der Appetit auf Salat (im Winter ist es mir dafür einfach zu kalt).

Grüner Salat ist vor allem ein wichtiger Lieferant für Folsäure. Das ist ein Vitamin, das in unserem Körper eine wichtige Rolle spielt und zum Beispiel beim Feten die Entwicklung von Neuralrohrdefekten (offener Rücken) verhindert. Sie sollten dabei aber darauf achten, dass Sie tatsächlich einen Salat kaufen, der in Ihrer Region gerade Saison hat. Es macht überhaupt keinen Sinn, Salat zu essen, der von weither zu Ihnen transportiert wurde. Erstens ist das ökologisch ein Desaster, aber durch längere Wege gehen auch viele Nährstoffe und Vitamine verloren. Ich kaufe meinen Salat immer beim Bauern auf dem Markt. Der Kopf ist dann gerade mal vor einem Tag gepflückt worden.

Noch besser wird der Salat natürlich, wenn wir ihm ein bisschen mehr Farbe verleihen. Das bedeutet, wir geben andere Gemüse hinzu, und zwar möglichst viele verschieden farbige. Ihr Teller sollte aussehen wie ein Regenbogen, je farbenfreudiger desto besser. Pflanzen unterschiedlicher Farbe enthalten verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, die jeweils unterschiedliche positive Eigenschaften für Ihre Gesundheit mit sich bringen.

Da der Salat auch noch satt machen soll, müssen wir natürlich auch noch Eiweiß hinzufügen. Das ist hier in Form von Garnelen geschehen. Diese haben mit 19 g pro 100 g einen ganz beeindruckenden Eiweißgehalt und liefern damit wichtige Baustoffe für die Zellerneuerung des Körpers.

Die Salatsauce besteht aus Olivenöl und Apfelessig. Olivenöl ist bestens bekannt für seine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-system und stellt einen wichtigen Bestandteil der Mittelmeerdiät dar. Apfelessig wirkt sich vor allem positiv auf die Verdauung aus.

 

Zutaten:

  • 1 Kopfsalat (z. B. Romana, Eichblatt, Frisee)
  • 4 Tomaten
  • 1 Gurke
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 rote Paprika
  • 1 Knolle Rote Bete (ich nehme sie roh, wer möchte, kann sie aber auch vorher kochen)
  • Kräuter der Provence
  • Dill
  • Pfeffer und Salz
  • ca. 150 g Garnelen pro Person
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Apfelessig

Zubereitung:

  1. Den Salat waschen und in mundgerechte Teile zupfen.
  2. Die Gemüse waschen und würfeln, die rote Bete wird natürlich vorher geschält.
  3. Essig und Öl mit den Kräutern, Pfeffer und Salz abschmecken und zu einer Salatsauce verrühren.
  4. Salat und Gemüse in eine große Schüssel geben, die Salatsauce darüber geben und alles gut vermischen.
  5. Die Garnelen in Butter (Ghee oder Kokosöl) kurz anbraten und über dem Salat verteilen.

Fertig!

 

 

Verursacht Glyphosat Depressionen?

Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die Zahl der Menschen, die an Depressionen leidet, ständig steigt? Es gibt natürlich viele Faktoren, die für diese Entwicklung verantwortlich gemacht werden können, so zum Beispiel Geldprobleme und Existenzangst, immer mehr Zeit, die die Menschen vor dem Fernseher verbringen (und wenn Sie sich dabei Nachrichtensendungen ansehen, dann ist das alles andere als beruhigend), aber auch die Zeit, die die Leute in sozialen Netzwerken verbringen, wo sie sich mit anderen Leuten vergleichen, die angeblich ein wirklich tolles Leben führen. Nicht zuletzt haben wir inzwischen die Angewohnheit, unsere Freizeit nicht etwa zur Regeneration zu nutzen, sondern sie mit allen möglichen Aktivitäten zu füllen, so dass wir nie zur Ruhe kommen.

Tatsächlich gibt es aber womöglich noch eine ganz andere Erklärung, warum Depressionen so auf dem Vormarsch sind. Studien, die sich mit dem Thema Angststörungen und Depression beschäftigen, kommen zu dem Schluss, dass körperliche Faktoren ein wichtiges Teil in diesem Puzzle sind – und hier vor allem die Verbindung zwischen dem Darm und dem Gehirn. Verursacht Glyphosat Depressionen? weiterlesen

Kokosmehl Apfelkuchen – getreidefrei und Low Carb

Ich habe schon lange mal ausprobieren wollen, ob es eigentlich möglich ist, einen Kuchen nur mit Kokosmehl zu backen. Bisher habe ich immer nur einen Teil der Mehlmenge durch Kokosmehl ersetzt, was auch gut funktioniert. Aber geht es auch ganz ohne andere Nussmehle? Die Frage muss geklärt werden. Also schnell ein Rezept für einen Apfelkuchen rausgesucht und die Zutaten entsprechend umgeändert, sodass eine Variante herauskommt, die sowohl getreidefrei als auch Low Carb ist. Kokosmehl Apfelkuchen – getreidefrei und Low Carb weiterlesen

Cannabidiol – extrem wirksam gegen Entzündungen

In letzter Zeit wird ja sehr viel über den Einsatz von medizinischem Cannabis diskutiert, und da kann man schon den Eindruck bekommen, dass Menschen, die medizinisches Cannabis verschrieben bekommen, ein erhöhtes Risiko haben, als Junkies zu enden. Ich finde diese Diskussion extrem ärgerlich, denn sie geht wirklich völlig am Thema vorbei. Medizinisches Cannabis besteht zum größten Teil aus Cannabidiol, und diese Substanz macht nicht „high“, sie hat aber eine ganze Menge andere, sehr positive Wirkungen, die wir uns in der Medizin unbedingt zunutze machen sollten – so wie es vor der Hexenjagd auf die Cannabispflanze seit tausenden von Jahren getan wurde. Cannabidiol – extrem wirksam gegen Entzündungen weiterlesen

Sechsfachimpfstoff mit tödlichen Nebenwirkungen

Kennen Sie Infanrix Hexa? Das ist ein Sechsfachimpfstoff, der für die Grundimmunisierung gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Polio, Hämophilus influenza und Hepatitis B eingesetzt wird. Dieser Impfstoff wird Babies im Alter von jeweils 2, 3, 4 und 11 – 14 Monaten verabreicht (1).

Diese Impfung wird von Kinderärzten empfohlen, denn diese sechs Krankheiten sind mit einem tödlichen (!) Risiko behaftet. Interessant fand ich tatsächlich schon immer die Impfung gegen Hepatitis B. Es ist schwer vorstellbar wie sich ein Säugling mit dem Hepatitis B Virus infizieren sollte (Übertagungswege: Geschlechtsverkehr oder das Needle-Sharing bei i.v. Drogenabhängigen). Grund genug wirklich jeden einzelnen Säugling impfen zu müssen?

Wirklich besorgniserregend ist aber ein ganz anderer Fakt

Vertrauliche Unterlagen berichten über Todesfälle durch Sechsfachimpfstoff

Ein vertrauliches Dokument von GlaxoSmithKline (dem Hersteller von Infanrix) wurde kürzlich der Presse zugänglich gemacht. Es zeigt auf, dass innerhalb von zwei Jahren insgesamt 36 Säuglinge starben, nachdem sie den Sechsfachimpfstoff Infanrix Hexa erhalten hatten (2).  In dem 1271 Seiten umfassenden Dokument wird mitgeteilt, dass GlaxoSmithKline zwischen dem 23. Oktober 2009 und dem 22. Oktober 2011 insgesamt 1.742 Berichte über Nebenwirkungen erhielt, darunter 503 schwerwiegende Nebenwirkungen und 36 Todesfälle.

Wenn man die Zahl der 36 Todesfälle über einen Zeitraum von zwei Jahren zugrunde legt, so sind dies durchschnittlich 1,5 Todesfälle pro Monat. Ich weiß nicht, wie es Ihnen dabei geht, aber ich finde, dass das eine erschreckend hohe Zahl ist. Dazu muss man noch beachten, dass nur 1 bis 10% der Nebenwirkungen von Impfstoffen tatsächlich berichtet werden. Daher könnte das Problem möglicherweise viel schwerwiegender sein und die tatsächliche Zahl der Todesfälle viel höher liegen.

Also tatsächlich: Impfstoffe sind sicher und effektiv??

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Erhöhen Medikamente gegen ADHS das Risiko für Morbus Parkinson

Die Abkürzung ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Dahinter verbirgt sich eine der häufigsten psychischen Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen. Man nimmt an, dass etwa 2 bis 6 Prozent aller Kinder und Jugendlichen unter krankhaften Störungen der Aufmerksamkeit und an motorischer Unruhe leiden (1). Erhöhen Medikamente gegen ADHS das Risiko für Morbus Parkinson weiterlesen

BfR schreibt Glyphosat Risikobewertung bei den Herstellern ab

In der EU wird schon seit längerer Zeit darüber gestritten, ob Glyphosat sicher ist und weiter verwendet werden darf, oder ob es in Wahrheit als giftige Chemikalie einzustufen ist, die unter anderem krebserregend ist (und wirklich nur unter anderem), und damit auf unserem Teller nichts zu suchen hat. Nun haben Forscher das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) beschuldigt, einen Bericht, der Glyphosat als sicher einstuft, einfach aus einer Untersuchung der Chemieunternehmen, die diesen Stoff herstellen, abgeschrieben zu haben. Diese Tatsache sollte eigentlich bei jedem ernste Zweifel hinsichtlich der Legitimität der Ergebnisse aufkommen lassen. BfR schreibt Glyphosat Risikobewertung bei den Herstellern ab weiterlesen

Häufige Fehler bei einer ketogenen Diät

Es ist Januar, und Diäten haben wieder einmal Hochkonjunktur. Blättert man die Zeitschriften durch, so finden sich in den meisten mehr oder weniger hilfreiche Diättipps. Sehr beliebt sind natürlich immer die Crash-Diäten.  Sie wissen schon – schlank in 14 Tagen. Eigentlich sollten wir alle wissen, dass diese Diäten nicht wirken und noch dazu sehr ungesund sind. In letzter Zeit hört man sehr viel über die Ketogene Diät, die wirklich Wunder wirken soll. Ich möchte hier gleich vorwegschicken, dass Sie den Begriff Diät vielleicht lieber mit Ernährung austauschen sollten, denn es handelt sich hierbei nicht um eine kurzfristige Diät (und dann zurück zu Pizza und Bier), sondern um einen sehr bewussten Ernährungsstil. Häufige Fehler bei einer ketogenen Diät weiterlesen