Erhöhen Medikamente gegen ADHS das Risiko für Morbus Parkinson

Die Abkürzung ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Dahinter verbirgt sich eine der häufigsten psychischen Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen. Man nimmt an, dass etwa 2 bis 6 Prozent aller Kinder und Jugendlichen unter krankhaften Störungen der Aufmerksamkeit und an motorischer Unruhe leiden (1). Erhöhen Medikamente gegen ADHS das Risiko für Morbus Parkinson weiterlesen

BfR schreibt Glyphosat Risikobewertung bei den Herstellern ab

In der EU wird schon seit längerer Zeit darüber gestritten, ob Glyphosat sicher ist und weiter verwendet werden darf, oder ob es in Wahrheit als giftige Chemikalie einzustufen ist, die unter anderem krebserregend ist (und wirklich nur unter anderem), und damit auf unserem Teller nichts zu suchen hat. Nun haben Forscher das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) beschuldigt, einen Bericht, der Glyphosat als sicher einstuft, einfach aus einer Untersuchung der Chemieunternehmen, die diesen Stoff herstellen, abgeschrieben zu haben. Diese Tatsache sollte eigentlich bei jedem ernste Zweifel hinsichtlich der Legitimität der Ergebnisse aufkommen lassen. BfR schreibt Glyphosat Risikobewertung bei den Herstellern ab weiterlesen

Mais in glutenfreien Lebensmitteln – keine gute Idee

Die Industrie für glutenfreie Lebensmittel boomt. Hersteller greifen dabei als Ersatz häufig auf Mais zurück, und da liegt auch schon das erste Problem. Das mag jetzt manchem wie Erbsenzählerei vorkommen, aber auch bei Mais handelt es sich um Getreide, und die sind nun einmal nicht glutenfrei.

Wieso kann man diese Lebensmittel dann als glutenfrei verkaufen? Das ist ganz einfach. Mais enthält nicht das in Weizen, Roggen und Gerste vorkommende Glutenmolekül α-Gliadin, sondern eben andere Mitglieder der sehr großen Glutenfamilie.

Und warum wird dann immer nur das Gluten in Weizen, Roggen und Gerste erwähnt? Nun, das α-Gliadin ist einfach das am besten untersuchte Gluten, weil man herausgefunden hat, dass es die Ursache für eine Zöliakie darstellt. Der Rückkehrschluss, dass alle anderen Glutene dann harmlos sind, ist allerdings ein bisschen voreilig. Mais in glutenfreien Lebensmitteln – keine gute Idee weiterlesen

Inhaltsstoffe von Kosmetika können ein Gesundheitsrisiko darstellen

Ich möchte Sie mal was fragen: Würden Sie Paraffinum essen? Okay, ich gehe einen Schritt zurück und sage Ihnen vorher, dass es sich bei Paraffinum um ein Erdölprodukt handelt. Würden Sie das essen?

Ich für meinen Teil möchte das nicht. Und da ich es nicht essen würde, würde ich es mir auch nicht auf die Haut schmieren.

Es gibt inzwischen hinreichend Studien, die aufzeigen, dass Substanzen, die wir auf unsere Haut auftragen, in den Blutstrom gelangen und dann in den Körpergeweben eingelagert werden. Nicht immer zu unserem Vorteil. Inhaltsstoffe von Kosmetika können ein Gesundheitsrisiko darstellen weiterlesen

Weihnachtsrezept – Lebkuchen Smoothie

Ja, ja, die Weihnachtszeit. Glühwein, Lebkuchen und ganz viele Süßigkeiten. Kein Wunder, dass zum Neujahrstag die guten Vorsätze wieder Hochkonjunktur haben. Aber es geht auch anders. Man kann tatsächlich Weihnachten feiern, ohne dass hinterher die große Reue aufkommt. Manchmal reicht es schon, wenn man die ganz anstößigen Zutaten gegen gesündere ersetzt. Weihnachtsrezept – Lebkuchen Smoothie weiterlesen

Autoimmunerkrankungen – auf diese Warnzeichen sollten Sie achten

Autoimmunerkrankungen sind ständig auf dem Vormarsch. Weltweit sind derzeit ca. 5-8% der Bevölkerung von ungefähr 80-100 verschiedenen Autoimmunerkrankungen betroffen. Sie bilden nach Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen die dritthäufigste Erkrankungsgruppe. Zieht man dann noch in Betracht, dass Autoimmunerkrankungen das Risiko für Herz-Kreislauf-erkrankungen sowie die Gesamtsterblichkeit erhöhen (1), dann liegen einige Forscher wahrscheinlich nicht so ganz falsch, die sagen, dass Autoimmunerkrankungen auf Platz 1 der Todesursachen stehen sollten. Autoimmunerkrankungen – auf diese Warnzeichen sollten Sie achten weiterlesen

Gardasil – HPV Impfung mit erheblichen Nebenwirkungen

Vorgestern habe ich den Focus gelesen und da ist mir bei einer Anzeige fast das Mittagessen aus dem Gesicht gefallen. Auftraggeber der Anzeige ist Ihre Chemie und der Titel ist Impfstoffe. Sie können sich das Machwerk gerne auf der Seite von Ihre Chemie ansehen.

Ich möchte hier mal zitieren:

„Ihre Chemie sorgt auch morgen mit Kreativität und Forschergeist für die Prävention von Krankheiten. So steht einer gesunden Zukunft nichts im Wege.“

Und weiter:

„2006 Stoff für die Geschichtsbücher: Der erste Impfstoff zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs steht zur Verfügung.“

„2018 So macht Grippe keine große Welle: mit den jährlich neu entwickelten Grippeimpfstoffen gegen Virenstämme der Influenza.“

Besser leben durch Chemie. Ohne Chemie hätten uns die Krankheiten längst ausgerottet. Wie haben wir bloß bis vor 100 Jahren überlebt ohne eine einzige Impfung? Gardasil – HPV Impfung mit erheblichen Nebenwirkungen weiterlesen

Ist die Masernimpfung tatsächlich effektiv?

Wenn es nach der WHO ginge, dann sollten die Masern durch die seit Jahrzehnten durchgeführte Masernimpfung ja längst ausgerottet sein. Einige Länder hatten auch schon Vollzug gemeldet. Es stellt sich jedoch heraus, dass das pures Wunschdenken war.

Die amerikanische Seuchenschutzbehörde gibt an, dass die Zweifachimpfung mit dem MMR Impfstoff einen 97-prozentigen Schutz gegen eine Maserninfektion bietet (die Einfachimpfung liegt laut CDC bei 93 Prozent) (1).

Da muss man sich doch fragen, warum wir mit Masern überhaupt noch ein Problem haben. Ist die Masernimpfung tatsächlich effektiv? weiterlesen