Impfen oder nicht impfen?

Impfen, Teddy, SpritzeIm Moment laufen die Impfkampagnen wieder auf Hochtouren. Allen wird geraten, sich möglichst breitflächig impfen zu lassen und ein schlechtes Gewissen eingeredet beziehungsweise Angst eingejagt, sollten sie dies nicht tun.

Nicht das wir uns falsch verstehen, ich bin nicht grundsätzlich gegen Impfungen. Im Gegenteil war ich sogar ein absoluter Impfbefürworter und habe mich und meine Familie so ziemlich gegen alles impfen lassen bis – ja, bis ich dann die tatsächlichen Risiken mancher Impfungen kennengelernt habe. Erschreckend finde ich noch nicht einmal, dass diese Risiken bestehen, denn wie uns immer gesagt wurde „Keine Wirkung ohne Nebenwirkung“ – nein, wirklich erschreckend finde ich, dass sie abgestritten werden und Wissenschaftler, die auf sie hinweisen, mit einem Berufsverbot belegt und mit Schimpf und Schande vom Platz gejagt werden.

Man muss auch sehen, dass uns immer erzählt wird, dass die großen Infektionskrankheiten durch Impfungen eingedämmt wurden. Die Realität sieht aber so aus, dass diese Infektionskrankheiten schon durch Anwendung hygienischer Maßnahmen und bessere Lebensverhältnisse stark zurückgegangen waren, bevor die erste Impfung durchgeführt wurde (die Lebensverhältnisse im 19. Jahrhundert waren halt alles andere als hygienisch). Sehen Sie sich im Internet mal die entsprechenden Grafiken an.

Um zu beweisen, dass Impfungen tatsächlich einen Vorteil bringen, müsste man eigentlich eine randomisierte Kontrollstudie durchführen, d. h. geimpfte mit ungeimpften Populationen vergleichen. Diese Studie wurde jedoch bisher mit der Begründung verhindert, dass man das der ungeimpften Kontrollgruppe nicht zumuten kann.

Doch jetzt ist im Journal of Translational Science eine Studie von Dr. Anthony Mawson et al. erschienen, und diese Studie zeigt auf, dass man sich um die Kontrollgruppe nun wirklich keine Sorgen machen muss.

Die Studie

Vom Konzept bis zur Ausführung hat die Studie 15 Jahre gedauert. Die Studie heißt „Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12-year-old U.S. children“ (1). In ihr vergleichen die Autoren geimpfte und ungeimpfte Kinder in Bezug auf ein weit gefächertes Spektrum von Erkrankungen.

Es handelt sich um eine Querschnittsbefragung von zuhause unterrichtenden Müttern, die ihre geimpften und ungeimpften biologischen Kinder im Alter von 6 – 12 Jahren einbezog. Es nahmen die Mütter von 666 Kindern teil. Die Kinder waren voll geimpft, teilweise geimpft und nicht geimpft. Den Müttern wurde ein Fragebogen mit mehr als 40 akuten und chronischen Erkrankungen vorgelegt, und sie wurden gebeten, anzukreuzen für welches Kind oder Kinder ein Arzt eine der aufgeführten Diagnosen gestellt hatte.

Die Ergebnisse

Jetzt wird es richtig interessant.

Es stellte sich heraus, dass die geimpften Kinder eine signifikant höhere Wahrscheinlichkeit hatten, eine der folgenden Diagnosen zu haben:

  • Allergische Rhinitis (Heuschnupfen)
  • Andere Allergien
  • Exeme/Atopische Dermatitis (z. B. Neurodermitis)
  • Lernschwierigkeiten
  • Autismus Spektrum Erkrankung
  • Irgendwelche Nervenentwicklungsstörungen (hierzu gehören Lernschwierigkeiten, ADHS oder Autismus)
  • Chronische Erkrankungen.

Und wie genau sieht die signifikant höhere Wahrscheinlichkeit bei geimpften Kindern aus? Erschreckend!

  • Autismus Spektrum Erkrankung 4,7-fach erhöht
  • ADHS Risiko 4,7-fach erhöht
  • Lernschwierigkeiten 3,7-fach erhöht
  • Die geimpften Kinder in der Studie hatten ein 3,7-fach erhöhtes Risiko für die Diagnose irgendeiner Nervenentwicklungsstörung
  • Bei geimpften ehemaligen Frühgeborenen war das Risiko von Nervenentwicklungsstörungen um das 6,6-fache erhöht.

Bei geimpften Kindern wurde auch eher die Diagnose einer Erkrankung, die mit dem Immunsystem zusammenhängt, gestellt. Das Risiko an Heuschnupfen zu erkranken, war für geimpfte Kinder über 30-mal höher als für ungeimpfte Kinder. Das Gesamtallergierisiko war 3,9-fach erhöht und das Risiko für Exeme 2,4-fach.

Was können wir daraus schließen?

Wenn man bedenkt, dass im Editorial des Ärzteblattes Andrew Wakefield (der auf die Risiken der Masern-Mumps-Röteln Impfung hingewiesen hatte) unter dem Titel „Gegen alternative Fakten“ gerade mal wieder als Lügner und Kindermörder verunglimpft wird, dann sollten uns diese Zahlen schon zu denken geben. Es sei denn, die Gehirnwäsche der Pharmaindustrie hat so gut gewirkt, dass wir wirklich glauben, dass nur Chemie unser Überleben sichern kann und wir alle Fakten, die etwas anderes besagen, einfach unter den Tisch fallen lassen.

Die Studienautoren kommen zu den folgenden drei beachtenswerten Feststellungen:

„…die Stärke und Beständigkeit dieser Ergebnisse, die offensichtliche „Dosis-Wirkung“ Beziehung zwischen Impfstatus und einigen Formen chronischer Erkrankungen und die signifikante Verbindung zwischen Impfungen und Nervenentwicklungsstörungen unterstützen alle die Möglichkeit, dass einige Aspekte des zur Zeit gültigen Impfschemas zum Risiko für kindliche Morbidität (Erkrankungen) beiträgt.“

„Impfungen waren immer noch signifikant mit Nervenentwicklungsstörungen assoziiert, auch wenn man andere Fakten kontrollierte…“

„…Frühgeburtlichkeit plus Impfung war mit einem offensichtlich synergistischem Anstieg der Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nervenentwicklungsstörungen über das durch die Impfung allein angehobene Risiko hinaus assoziiert.“

 

Natürlich sollten alle drei Feststellungen Eltern und im Gesundheitswesen Tätige kräftig aufrütteln, aber besonders in Bezug auf Frühgeborene muss das Impfschema überdacht werden.

Laut STIKO (Ständige Impfkommission) sehen die Impfempfehlungen folgendermaßen aus:

STIKO: „Frühgeborene sollten unabhängig von ihrem Reifealter und ihrem aktuellen Gewicht entsprechend dem empfohlenen Impfalter geimpft werden“ RKI, Epidemiologisches Bulletin 30.08.2010

STIKO: E2 Abschnitt 9 falsche Kontraindikationen: … 9.9 Frühgeborene (Geburt vor vollendeter 37. SSW) und hypotrophe Neugeborene bei normaler Entwicklung, … 9.11 Kinder, die gestillt werden. STIKO, http://www.slaek.de/60infos/infospatient/36impfen/e2.html, 01.11.2003

Diese Empfehlungen werden ausgesprochen, obwohl bei Frühgeborenen Nebenwirkungen von Impfungen häufig auftreten (2). Begründet wird dieses Vorgehen damit, dass Frühgeborene ein noch unreifes Immunsystem haben und deshalb durch die Impfungen geschützt werden müssen.

Masern in Minnesota – und warum es trotzdem keinen Grund zum Impfen gibt

In Minnesota gab es gerade einen Ausbruch von Masern (4), und nun machen die Impfbefürworter – wie erwartet – einen großen Aufstand, dass sie es ja immer gewusst haben, und dass selbstverständlich mehr geimpft werden muss (also der gleiche Sermon, den wir hier auch hören).

Aber sie irren sich.

Ja, die Masernimpfung ist erfolgreich insofern, als sie das Auftreten von Masern reduziert (wohlgemerkt nur reduziert, denn auch Geimpfte können an Masern erkranken und erkranken an Masern). Zu bedenken ist jedoch, dass die Impfung keine lebenslange Immunität verleiht. Da Masernimpfungen aber im Allgemeinen nicht aufgefrischt werden, ist damit zu rechnen, dass in absehbarer Zeit viele Erwachsene keine Immunität gegen Masern mehr haben.

Und ja, Masern können zu schweren Erkrankungen und sogar zum Tode führen (allerdings eher nicht bei sonst gesunden Menschen). Dasselbe gilt allerdings auch für den Impfstoff. In den letzten zehn Jahren kam es in den USA zu einem Todesfall durch Masern bei einer erwachsene Frau, die immunsupprimierende (das Immunsystem unterdrückende) Medikamente einnahm und andere ernste Erkrankungen hatte (also alles andere als gesund war). Laut VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) kam es in den USA in der Zeit von 2000 – 2017 zu 156 Todesfällen, die mit der MMR Impfung (Masern-Mumps-Röteln) in Zusammenhang gebracht wurden.

Für Deutschland stellt sich die ganze Sache so dar:

Impfen todesfälle masern deutschland

Quelle: Impfschaden.info

 

Ich bitte mal darum zu beachten, dass die Todesfälle schon weit vor Einführung der Impfung zurückgegangen sind. Weiterhin interessant ist die Spitze in der Zeit von 1914 – 1918. Was war da noch gleich – ach ja, der 1. Weltkrieg mit sicher nicht sehr hygienischen Bedingungen.

Aber kommen wir nochmal zurück nach Minnesota. Der Ausbruch dort betraf vor allem Somalis. Es wird ja nach wie vor darüber gestritten, ob die MMR Impfung zu Autismus führen kann, beziehungsweise von behördlicher und Ärzteseite abgestritten, dass sie es tut (obwohl wir es nach den neuesten Nachrichten besser wissen sollten).

Nun, die Somalis hatten noch nicht viel mit Autismus zu tun gehabt, bevor sie in die USA kamen. Eine Mutter erklärt in einem Interview mit The Globe and Mall:

„In Somalia hatten wir Kinder mit Cerebralparese* und Down Syndrom**, aber niemand hatte von Autismus gehört. Und glauben Sie mir, diese Krankheit können Sie nicht verstecken.“

*Cerebralparese: Bewegungsstörung durch eine frühkindliche Hirnschädigung.

**Down Syndrom: Mongolismus.

In dem Artikel bezeichnen die Somalis Autismus als „westliche Erkrankung“ oder „Rache aus der Fremde“ (5).

Autismusraten in Afrika waren wesentlich niedriger als in Amerika und betrafen vor allem besser gestellte Familien, die Zugang zu westlicher Medizin hatten (6).

Wanderten Somalis aber in die USA aus, änderten sich diese Zahlen plötzlich. Zuerst wurde man in den Jahren 2008 -2009 darauf aufmerksam. Das Minnesota Department of Health stellte in einer Untersuchung fest, dass somalische Vorschulkinder eine 2 – 7-fach erhöhte Wahrscheinlichkeit hatten in einem Autismus-Programm betreut zu werden (7).

Die Somali Mütter waren schließlich überzeugt, dass die MMR Impfung etwas mit der Erkrankung ihrer Kinder zu tun haben muss und fingen an, die Impfung abzulehnen. Mit dieser Einschätzung hatten sie absolut Recht.

Ein Zusammenhang zwischen der MMR Impfung und Autismus bei afrikanischen Kindern war laut eines Beamten der CDC (Centers for Disease Control = Amerikanische Seuchenschutzbehörde) schon vor drei Jahren aufgefallen. Whistleblower Dr. William Thompson hat unter Eid ausgesagt, dass die CDC Daten vernichtet, versteckt und gefälscht hat, die eine klare Verbindung zwischen der MMR Impfung und Autismus aufgezeigt hätten (7). Und die gefälschten CDC Daten zeigten auf, dass afroamerikanische Jungen am stärksten von diesen Folgen betroffen waren. Soviel zu alternativen Fakten!

Es klafft ein Abgrund zwischen dem herrschenden Dogma, dass Impfungen absolut notwendig sind, damit es nicht zu massenhaften Todesfällen durch Infektionskrankheiten kommt, und dem zunehmenden Bewusstsein von Teilen der Öffentlichkeit, der Wissenschaft und medizinischer Gruppen, dass etwas im argen liegt.

Es wäre immens wichtig, dass in einer offenen Diskussion das Für und Wider von Impfungen angesprochen wird. Eventuell könnte eine objektive Auseinandersetzung mit dem Thema eine von Big Pharma indoktrinierte Ärzteschaft wieder auf den richtigen Weg bringen.

Wenn man sich anguckt, was im Moment passiert, dann könnte die Konsequenz dafür, dass man nicht in den Dialog eintritt sein, dass es zu einer allgemeinen Impfpflicht kommt – wie sie in Amerika schon teilweise eingeführt worden ist, und die auch bei uns schon diverse Befürworter hat – und dazu, dass Nebenwirkungen von Impfungen nur noch mehr unter den Teppich gekehrt werden als ohnehin schon.

In einfachen Worten herrscht im Moment ein Krieg zwischen Offenheit und Transparenz und dem Schutz von Big Pharmas Geschäftsmodell (das Milliarden einbringt) durch Panikmache und Verschleierung. Es ist wirklich höchste Zeit, dass das Thema Impfungen in den richtigen Zusammenhang gerückt wird. Und auch wenn Sie nicht zur Gruppe der Somalis gehören, ist blindes Vertrauen wohl nicht der richtige Weg.

 

 

(1) http://www.cmsri.org/wp-content/uploads/2017/05/MawsonStudyHealthOutcomes5.8.2017.pdf

(2) Adverse events following vaccination in premature infants. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11529542

(3) CDC Whistleblower to Extend MMR Vaccine Fraud. http://www.greenmedinfo.com/blog/cdc-whistleblower-extend-mmr-vaccine-fraud

(4) http://www.nbcconnecticut.com/news/national-international/Measles-Outbreak-Sickens-Dozens-of-Minnesota-Somalis-421221253.html

(5) https://www.theglobeandmail.com/life/the-somali-autism-puzzle/article4327645/

(6) http://www.ageofautism.com/2008/11/out-of-africa-a.html

(7) https://vaccineimpact.com/tag/william-thompson/

Paracetamol – nicht so harmlos wie gedacht?

Ich  möchte wetten, dass Sie auch schon Paracetamol genommen haben, um Ihre Kopfschmerzen loszuwerden. Das haben wohl die meisten von uns. In Deutschland nehmen rund 3,8 Millionen Menschen regelmäßig Kopfschmerztabletten.

Paracetamol ist ein weit verbreitetes Schmerzmittel aus der Gruppe der Cyclooxygenasehemmstoffe (Nichtopioid-Analgetika) und wird bei leichten bis mäßig starken Schmerzen unterschiedlicher Ursache eingesetzt. Zudem wird es als Fieber senkendes Medikament (Antipyretikum) eingesetzt.

Handelsnamen sind unter anderem:

  • Paracetamol 500 Hexal ®
  • Ben-u-ron ® 500 mg von Novartis
  • Benuron ® Captin
  • Enelfa ®
  • Gelonida ®
  • Grippostad ® C
  • Neopyrin ® forte
  • Thomapyrin ® C Schmerztabletten

Die meisten Menschen schmeißen Schmerztabletten ein, als wären es Lutschbonbons. Der Kopf tut weh? Hier ist eine Pille. Im Rücken zieht’s? Da kann man was gegen einnehmen.

Frei verkäufliche Schmerztabletten haben ein gutes Image, gelten inzwischen fast schon als Lifestyle-Produkte und nicht mehr als Medikamente. Suggeriert doch die Werbung, dass diese Pillen generell fit machen – auch vorbeugend und in jeder erdenklichen Lebenslage. Sportler nehmen sie auch gerne mal prophylaktisch (vorbeugend).

Paracetamol wird von den meisten Menschen als harmlos eingestuft. Dies ist aber leider nicht der Fall. Selbst unter einer Dosierung von 2000 mg pro Tag, die noch völlig im therapeutischen Bereich liegt, berichten niedergelassene Ärzte über Leberschäden.

Für die USA wird laut ProPublica die Anzahl von Verletzungen und Todesfällen durch Paracetamol auf etwas über 110000 Fälle pro Jahr geschätzt (1).

 

Was aber macht Paracetamol so schädlich?

Überraschenderweise weiß man eigentlich nicht so genau, wie Paracetamol tatsächlich wirkt (2), aber man weiß, dass diese Substanz Glutathion verbraucht (3), ein Antioxidans, das für die Gesundheit des gesamten Körpers sehr wichtig ist. Unser Körper benötigt Antioxidantien, um oxidative Schäden und Entzündungen auszugleichen.

Wenn Sie also morgens eine Tablette Paracetamol mit Ihrem Antioxidantien-reichen Smoothie trinken, dann kann es passieren, dass Sie die positive Wirkung des Smoothies deutlich herabsetzen.

Man geht inzwischen davon aus, dass die Nebenwirkungen, die bei der Einnahme von Paracetamol auftreten können, vor allem dem Mangel an Glutathion zuzuschreiben sind.

Nebenwirkungen von Paracetamol

1. Leberschädigung

Bekannt ist, dass Paracetamol die Leber schädigt, und es bei Überdosierung zum Leberversagen kommen kann, dass im ungünstigsten Fall auch tödlich enden kann. Bei Erwachsenen tritt dieser Fall wahrscheinlich nur auf, wenn Paracetamol in suizidaler Absicht genommen wird. Bei Kindern sind die benötigten Dosen deutlich geringer, sodass es tatsächlich auch unbeabsichtigt zu einer Vergiftung kommen kann.

Da unser Körper aber ein verbundenes System ist, ist es nicht verwunderlich, dass Paracetamol auch noch andere unerwünschte Nebenwirkungen hat.

2. Erhöhtes Mortalitätsrisiko

Eine Studie, die 2013 in Annals of the Rheumatic Diseases erschienen ist (4), untersuchte welche Nebenwirkungen bei der Einnahme von Paracetamol auftraten. Sie fanden einen dosisabhängigen Zusammenhang mit einem erhöhten Mortalitätsrisiko (Risiko zu Versterben). Während bei wiederholter Einnahme von Paracetamol in niedriger Dosierung die relative Sterberate nicht erhöht war, lag sie bei langanhaltendem Gebrauch hoher Dosen bei 1,63 (95%-Konfidenz-IntervalI: 1,58-1,68) – war damit also um 63% erhöht. Herz-Toxizität, gastro-intestinalen Blutungen (Blutungen im Magen-Darm-Trakt) und Nierenschäden (ja, auch bei Paracetamol!).

3. Störungen der Affektivität

Erschreckend ist auch, wie Paracetamol sich auf die Stimmung auswirkt. Nach der Einnahme von 1000 mg Paracetamol zeigten betroffene Personen eine deutliche Abnahme der Empathie (Mitgefühl) und abgeschwächte positive wie auch negative Gefühle (5). Nur damit Sie das richtig einordnen können: 1000 mg (2 Tabletten) ist die empfohlene Dosis bei Schmerzen. Die Tageshöchstdosis beträgt 4000 mg.

Gleich mit der ersten Dosis kommt es also zu Störungen der Emotionalität. Ich muss zugeben, für mich klingt das wie der Zombie-Effekt.

4. ADHS

Mehrere Studien sehen einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Paracetamol während der Schwangerschaft und dem Auftreten eines ADHS (Aufmerksamkeit-Defizit-Hyperaktivität-Syndrom) bei den Kindern dieser Schwangeren (6, 7).  Dabei stieg das Risiko mit der Einnahme in späteren Trimestern.

Selbst eine Assoziation mit Autismus wird diskutiert, da Paracetamol einen neurotoxischen (nervenschädigenden) Effekt aufweist. Wohlgemerkt, aufgefallen ist ein Zusammenhang – keine Kausalität. Aber ganz ehrlich, wollen Sie dieses Risiko eingehen?

5. Blutdruckerhöhung

In einer prospektiven Studie wurde untersucht, ob Paracetamol bei Patienten mit Erkrankungen der Herzkranzgefäße den Blutdruck verändert (8). Die Probanden erhielten über zwei Wochen 3 x täglich 1000 mg Paracetamol. Es zeigte sich, dass sowohl der systolische als auch der diastolische Blutdruck signifikant anstiegen. Nach Meinung der Autoren, sollte die kardiovaskuläre Sicherheit des Analgetikums überprüft werden.

6. Erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko

Bei Einnahme von Paracetamol über längere Zeit oder in höherer Dosierung ist das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko deutlich erhöht wie eine Studie aufgezeigt hat (9).

 

Wie sieht es mit anderen Schmerzmitteln aus?

Da kommen wir dann zur Gruppe der Nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). NSAR wirken schmerzstillend und entzündungshemmend. Sie hemmen ein körpereigenes Enzym, die so genannten Cyclooxygenasen, COX-1 und COX-2. Diese Enzyme sind an der Bildung des Schmerzstoffes Prostaglandin beteiligt. Durch die Hemmung der Cyclooxygenase, kurz COX genannt, werden also auch alle Prostaglandine in ihrer Funktion gehemmt. Prostaglandine wiederum sind hormonähnliche Substanzen (auch Gewebehormone genannt),die in verschiedenen Formen in fast allen Organen im menschlichen Körper vorkommen.

Handelsnamen dieser Medikamentengruppe sind unter anderem:

  • Ibuprofen®
  • Voltaren® (Diclofenac)
  • Indomet® (Indometacin)
  • Felden® (Piroxicam)
  • Celebrex® (Celecoxib).

Wenn Sie jetzt aber glauben, dass Sie mit denen dann vielleicht besser bedient sind, haben Sie sich getäuscht.

Frauen mit Kinderwunsch sollten lieber die Finger von diesen Medikamenten lassen. NSARs können den Eisprung verhindern, indem sie die Progesteronkonzentration beeinflussen. Dieser Effekt tritt schon nach einer 10-tägigen Einnahme von 100 mg Diclofenac auf (10). Bei nur 6,3 Prozent der Frauen unter Diclofenac konnten die Forscher per Ultraschall einen Eisprung nachweisen. Unter Naproxen ovulierten 25 Prozent und unter Etoricoxib 27,3 Prozent der Teilnehmerinnen im Vergleich zu 100 Prozent in der Kontrollgruppe. Tatsächlich wird diskutiert, ob Diclofenac als Verhütungsmittel eingesetzt werden könnte.

Zudem schädigen NSARs den Dünndarm (11) und können zu einem Leaky Gut (12) führen. Dieser wiederum wird mit Depressionen, ADHS und Allergien in Zusammenhang gebracht. Außerdem wird durch NSARs das Mikrobiom angegriffen (13). Das Mikrobiom besteht aus Billionen Lebewesen in unserem Darm (Bakterien, Viren, Pilze). Das Problem ist, dass Störungen in unserem Mikrobiom sich sehr negativ auf unsere Gesundheit auswirken können.

 

Und nun…?

Tja, was sollen Sie denn nun tun, wenn Sie Schmerzen haben? Die überraschende Antwort ist: Greifen Sie zu Kurkuma. Kurkuma oder Gelbwurz ist die Substanz, die Curry seine gelbe Farbe verleiht. Sie enthält als aktiven Wirkstoff Kurkumin, das eine starke antientzündliche und schmerzstillende Wirkung hat (14). Und als sehr willkommenen Nebeneffekt sorgt es auch noch dafür, dass eine kaputte Darmschleimhaut wieder aufgebaut wird (15).

Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass Kurkumin genauso gut schmerzlindernd wirkt wie Ibuprofen oder Paracetamol, aber ohne diese hässlichen Nebenwirkungen.

Beim nächsten Kopfschmerz probieren Sie vielleicht einfach einmal einen TL Kurkuma mit etwas schwarzem Pfeffer (für eine bessere Resorption) in einem Glas Tee oder Milch.

 

(1) https://www.propublica.org/article/tylenol-mcneil-fda-behind-the-numbers

(2) http://cen.acs.org/articles/92/i29/Does-Acetaminophen-Work-Researchers-Still.html

(3) Dose-dependent pharmacokinetics of acetaminophen: Evidence of glutathione depletion in humans. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1038/clpt.1987.50/abstract

(4) Paracetamol: not as safe as we thought? A systematic literature review of observational studies.  http://ard.bmj.com/content/75/3/552.short

(5) Over-the-Counter Relief From Pains and Pleasures Alike. http://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0956797615570366

(6) Acetaminophen Use During Pregnancy, Behavioral Problems, and Hyperkinetic Disorders http://jamanetwork.com/journals/jamapediatrics/fullarticle/1833486

(7) Antenatal acetaminophen use and attention-deficit/hyperactivity disorder.  http://jamanetwork.com/journals/jamapediatrics/article-abstract/1833483

(8) https://www.aerzteblatt.de/archiv/79493/Schmerzstillung-bei-Herzkranken-Paracetamol-erhoeht-den-Blutdruck

(9) Nonsteroidal antiinflammatory drugs, acetaminophen, and the risk of cardiovascular events.  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16534006

(10) https://www.sciencedaily.com/releases/2015/06/150611082124.htm

(11) Visible small-intestinal mucosal injury in chronic NSAID users. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15645405

(12) Intestinal permeability and inflammation in patients on NSAIDs. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1727292/

(13) Anti-inflammatory drug and gut bacteria have a dynamic interplay. https://www.sciencedaily.com/releases/2016/01/160104132151.htm

(14) Some Important Dietary Polyphenolic Compounds: An Anti-inflammatory and Immunoregulatory Perspective. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28183265

(15) Curcumin improves intestinal barrier function: Modulation of intracellular signaling and organization of tight junctions. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28249988

Grippeimpfung – überflüssig und gefährlich

vaccination-1215279_1920Es ist wieder diese Zeit des Jahres, wo Haus- und Kinderärzte ganz unruhig werden, und ihren Patienten ans Herz legen, sich doch auf jeden Fall gegen die Grippe impfen zu lassen, damit sie im besten Fall überhaupt nicht erkranken und wenn sie erkranken, sie wenigstens um die teilweise tödlichen Komplikationen herumkommen. Wenn man ihren Aussagen glauben darf, dann ist die Grippeimpfung das einzige Mittel, das kleine Kinder und Senioren eine Grippeepidemie überleben lässt.

Aber ist das tatsächlich so?

Zunächst einmal muss man wissen, dass Grippeviren sich sehr schnell verändern. Die WHO muss aber schon im Frühjahr festlegen, wie der Grippeimpfstoff für den Herbst zusammengesetzt sein soll, denn sonst kommt die Pharmaindustrie mit der Produktion nicht mehr hinterher. Mit etwas Pech enthält dieser Impfstoff also Stämme, die zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr aktuell sind.

Das ist jedoch nicht das einzige Problem.

Im Lancet (keine so ganz unbekannte Medizinische Zeitschrift) stand 2007, dass „kürzlich durchgeführte Mortalitätsuntersuchungen (also Untersuchungen zu tödlich verlaufenden Erkrankungen) keinen Rückgang bei Grippetodesfällen seit 1980 nachweisen konnten, obwohl die Impfraten von 15 % auf 65 % gestiegen waren“ (1). Das ist ja schade, denn gerade die Todesfälle sollen durch die Impfung ja vermieden werden.

In einem weiteren Artikel im American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine, der 2008 erschienen ist, wurden Statistiken der letzten 20 Jahre untersucht und gefunden, dass es keine Studie gibt, die aufzeigt, dass die Grippeschutzimpfung irgendeinen Mortalitätsvorteil (sprich eine geringere Todesfallrate) aufweist. Ganz im Gegenteil haben sowohl die Grippeinfektionen als auch die Todesfälle bei den über 65-Jährigen zugenommen und nehmen auch noch weiterhin zu, je mehr Menschen sich gegen die Grippe impfen lassen (2).

Auch die Cochrane Database (eine pharmaunabhängige Einrichtung) kommt 2014 in einer Metaanalyse zu dem Schluss, dass Grippeimpfungen einen moderaten Einfluss auf Influenzasymptome und Krankheitstage haben. Auf Komplikationen wie Lungenentzündung und Ansteckungsgefahr scheinen sie überhaupt keine Auswirkung zu haben (3).

Aber Ihr Arzt sagt doch, dass Grippeimpfungen die Grippe verhindern können. Wie kann es sein, dass seine Aussage ganz anders ist als das, was Sie hier lesen. Um das zu erklären, brauchen wir einen kleinen Exkurs.

Wenn aus 1 Prozent 50 Prozent  werden:

1994 wurde im Journal of the American Medical Association eine Studie veröffentlicht, an der 1838 Probanden über 60 Jahre teilnahmen, die entweder eine Grippeimpfung oder eine Kochsalzlösung injiziert bekamen. Das Fazit der Studie war, dass die Grippeimpfung zu einer 50 prozentigen Reduktion der Erkrankungshäufigkeit führte (4).

Na, das klingt doch super, und dann hat Ihr Arzt ja doch Recht, wenn er Ihnen eine Grippeschutzimpfung geben möchte. Aber halt! Gucken wir uns doch mal genau an, was bei der Studie herausgekommen ist.

  • 3 % der Kontrollgruppe erkrankten an der Grippe
  • 2 % der Impfgruppe erkrankten an der Grippe.

Also erkrankten erstens sowieso nur sehr wenige Menschen an der Grippe. Es bedeutet aber zweitens, die absolute Risikoredukion betrug nur 1 %. Ich würde sagen, dass ist nicht besonders beeindruckend. Wie sind die Autoren der Studie aber nun auf 50 % gekommen? Sie haben einfach ein bisschen mit Zahlen getrickst, und das geht so:

Anstatt geimpfte Probanden mit der Kontrollgruppe zu vergleichen, verglichen sie den Unterschied von 1 % in der Erkrankungshäufigkeit mit den Probanden, die geimpft worden waren und erhielten damit 1:2, was 50 Prozent entspricht. Sie haben sich noch nicht einmal mit dem relativen Risiko zufriedengegeben, wie es sonst gerne gemacht wird, denn da wären sie nur bei einer Risikoreduktion von 33,3 % gelandet (2:3). Was in diesem Artikel gemacht wird, ist also nicht nur falsch sondern schlichtweg unmoralisch. Aber es ist genau die Information, auf die Ihr Arzt sich stützt, wenn er Ihnen eine Grippeimfung empfiehlt. Ähnlich gehen Pharmaunternehmen auch vor, um ihre Medikamente effektiver erscheinen zu lassen.

Selbst das Deutsche Ärzteblatt (kein Organ für neueste medizinische Studien) gibt zu, dass der normale trivalente Grippeimpfstoff bei Risikopersonen, älteren Menschen und Kindern unter 8 Jahren eine bestenfalls moderate Wirksamkeit hat. Für Kinder unter 2 Jahren war er sogar nicht besser als ein Placebowirkstoff (5). Sie halten es für fraglich, ob die derzeit zugelassenen nicht adjuvantierten TIV in höherer Dosierung zur Grundimmunisierung immunologisch naiver Personen (also von Patienten, die noch keine vorherige Grippeschutzimpfung erhalten haben) geeignet sind. Es wird daher zur Anwendung von adjuvantierten trivalenten Influenzaimpfstoffen geraten. Diese beinhalten Hilfsmittel (Adjuvantien), die zu einem verstärkten Anspringen des Immunsystems führen sollen.

Squalen ist so ein Adjuvans. Es handelt sich dabei um eine natürlich in Tieren, Pflanzen und Menschen vorkommende Substanz. Sie wird in großen Mengen im gesamten Nervensystem und im Gehirn angetroffen. Tatsächlich ist Squalen ein nützliches Antioxidans, wenn es gegessen wird.

Wird Squalen aber als Adjuvans injiziert ist das eine ganz andere Geschichte. Experten berichten, dass durch die durch Squalen ausgelöste überschießende Immunantwort das Immunsystem getriggert wird, Squalen im gesamten Körper anzugreifen – auch wenn es für das Nervensystem lebenswichtig ist. Und tatsächlich hat sich gezeigt, dass Adjuvantien wie Squalen eine langanhaltende, unablässige Immunantwort hervorrufen kann.

Nebenwirkungen von Squalen:

Berühmt, berüchtigt wurde Squalen als wahrscheinlicher Verursacher des „Golfkriegsyndroms“. Vor dem Einsatz wurden amerikanische Soldaten mit squalenhaltigen Impfseren behandelt. Viele von ihnen litten hinterher an Symptomen wie: Chronische Müdigkeit und Schwäche, Hautausschlägen, chronische Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen,  Haarausfall, Wundheilungsstörungen, schmerzhafte Schleimhautentzündungen, Benommenheit, epileptischen Anfällen, Blutarmut, Lymphknotenschwellungen, Durchfall, Vergesslichkeit, autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen, erhöhter Empfänglichkeit für Autoimmunerkrankungen, Umweltgifte und neurologische Störungen. Auffällig war, dass nur bei Soldaten, die am Golfkriegsyndrom litten, Antikörper gegen Squalen im Blut nachgewiesen werden konnten, während dieses bei gesunden Soldaten nicht der Fall war (6).

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2000 kam zu dem Ergebnis, dass eine einzige Injektion von Squalen bei Ratten zu einer Arthritis führte – einer Autoimmunerkrankung (7).

Im Rahmen der breiten Anwendung der pandemischen H1N1-Impfstoffe kam es in Skandinavien und England zu einem bis zu 17-fachen Anstieg der Fälle von Narkolepsie bei 4- bis 18-Jährigen. Zurückgeführt wird dies auf das im Impfstoff enthaltene AS03 (8). Die Narkolepsie ist eine seltene, lebenslang andauernde neurologische Erkrankung, die zu einer Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus führt und  sich durch eine übermäßige Tagesschläfrigkeit auszeichnet. Betroffene können bis zu 20 Stunden am Tag schlafen und sind schwer erweckbar.

Im Allgemeinen wird behauptet, dass Grippeimpfungen gut verträglich sind und nur kurzfristige, leichte Nebenwirkungen haben (z. B. Rötung und Schwellung der Einstichstelle). Die CDC (Centers for Disease Control) führen allerdings als Nebenwirkungen von Grippeimpfungen auch die folgenden Erkrankungen auf:

  • Erkrankungen des Blut- und lymphatischen Systems
  • Cellulitis ähnliche Reaktionen
  • Krämpfe
  • Allergische Reaktionen bis hin zur Anaphylaxie (lebensbedrohlich!)
  • Erkrankungen des Nervensystems wie Guillain-Barre Syndrom (aufsteigende Lähmungen durch Schäden an den Myelinscheiden der Nerven).

Sie werden mir zustimmen, dass das alles nicht so wirklich toll klingt. Wir sind aber noch nicht am Ende. Grippeimpfstoffe enthalten nämlich noch ein paar andere wirklich unappetitliche Dinge.

Ein weiteres Adjuvans ist Thiomersal – eine Quecksilberverbindung, die als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Es besteht zur Hälfte aus Quecksilber und soll in der Konzentration, wie es in Impfstoffen verwendet wird, unschädlich sein. Nach Angaben der europäischen Arzneimittelagentur sind bis zu fünf Prozent der Bevölkerung gegen die Verbindung allergisch. Deutliche Symptome entwickelt jedoch nur jeder Zehnte dieser Gruppe. Tatsächlich ist Quecksilber eines der stärksten Gifte, das wir kennen, und es gibt keinen auch nur einigermaßen logischen Grund anzunehmen, dass es sicher ist, diesen Stoff intramuskulär zu injizieren sodass er in die Blutbahn gelangen kann. Aus Impfseren für Kinder wurde es auch inzwischen entfernt, aber in den Seren für Senioren ist es weiterhin vorhanden (z.B. Grippeimpfstoff Chiron). Das Natural News Forensic Food Lab testete 2014 den GKS Grippeimpfstoff Flulaval und fand dabei Quecksilberkonzentrationen in Höhe von 51000 ppb (9). Diese Konzentration ist 25000 mal höher als der von der FDA erlaubte Quecksilber Höchstwert für Trinkwasser von 2 ppb. Und dieses Quecksilber wird ja wie gesagt nicht oral aufgenommen, sodass der Körper noch eine Chance hätte es über Urin oder Fäces auszuscheiden.

Interessant finde ich die Gefahrenhinweise für Thiomersal (10):

 

Gefahr EG/1272/2008
       Piktogramme GHS06   GHS08   GHS09
       Gefahrenhinweise H300 Lebensgefahr bei Verschlucken.
H310 Lebensgefahr bei Hautkontakt.
H330 Lebensgefahr bei Einatmen.
H373 ** Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition.
H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

 

Und wir sollen jetzt ernsthaft glauben, dass dieses Zeug völlig ungefährlich ist? Lebensgefahr bei Hautkontakt, aber injizieren ist in Ordnung?!?

Es gibt zu Thiomersal keine Langzeitstudien am Menschen. In Tierversuchen an Ratten hat man herausgefunden, dass es nur zu einem geringen Grad über die Nieren ausgeschieden wird und sich zum größten Teil im Gehirn anreichert. Es wird immer wieder darüber diskutiert in wieweit Thiomersal für Autismus, ADHS aber auch Multiple Sklerose und Alzheimer verantwortlich ist (11). Whistleblower von den CDC behaupten, dass dementsprechende Hinweise in Untersuchungen von Lobbyisten der Pharmaindustrie sofort unterdrückt werden.

Nur kurz erwähnen möchte ich noch zwei weitere Komponenten, die häufig in Grippeimpfstoffen zu finden sind: Formaldehyd und Antibiotika.

Wie inzwischen bekannt ist, ist Formaldehyd krebserregend, und dazu müssen Sie es nicht in größeren Mengen aufnehmen (was Sie aber womöglich sowieso schon tun, wenn Sie die falschen Kosmetika verwenden). Zusammenhänge zwischen bei Kindern immer häufiger auftretenden Allergien, Autoimmunerkrankungen, Krebsfällen etc. und Formaldehyd in Impfungen werden nicht gesucht. Und selbst wenn man sie suchte, würden Spätfolgen dieser Art grundsätzlich nicht als Impfschäden anerkannt. Denn wer kann schon beweisen, dass die Impfungen aus der Kindheit Jahre später zu diesem oder jenem Gesundheitsproblem führten?

In Impfstoffen finden sich gelegentlich auch Rückstände von Antibiotika, wie zum Beispiel Gentamycin, Streptomycin oder auch Neomycin. Diese Antibiotika können schwere Schäden an Nieren und Gehör auslösen und dürfen auch nicht in der Schwangerschaft und Stillzeit gegeben werden. Bei Früh- und Neugeborenen kann es zu Nebenwirkungen an den Nieren und am Innenohr kommen. Zwar sind in Impfseren nur Spuren dieser Antibiotika vorhanden, trotzdem sollte man auch die Resistenzentwicklung von Krankheitserregern im Auge behalten, die immer häufiger Schlagzeilen macht.

So, das ist jetzt ein sehr langer – aber wie ich finde- wichtiger Post geworden. Zum Abschluss möchte ich nur sagen: Ich lasse mich nicht gegen Grippe impfen, sondern beuge lieber auf natürliche Weise vor mit Vitamin C und Vitamin D. Es gibt absolut keine Nebenwirkungen außer dass ich seit über 3 Jahren nicht einmal mehr eine Erkältung gehabt habe.

 

(1)Simonson, et al (2007). Lancet Infect Dis 7: 658-66

(2)Eurich, D. et al (2008). Am j Respir Crit Care Med 178: 527-33

(3)Cochrane Database Syst Rev. 2010 Jul 7;(7):CD001269. doi: 10.1002/14651858.CD001269.pub4

(4)Govaert, M.E. et al (1994). J.A.M.A. 272: 1661-65.

(5)http://www.aerzteblatt.de/archiv/149561

(6)http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0014480099922955

(7)http://ajp.amjpathol.org/article/S0002-9440(10)65077-8/abstract

(8)https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit-vigilanz/archiv-sicherheitsinformationen/narkolepsie/narkolepsie-studien-europa.html

(9)http://www.naturalnews.com/045418_flu_shots_influenza_vaccines_mercury.html

(10)https://www.chemie.uni-hamburg.de/claks/gefahrstoffe/54-64-8.htm

(11)http://www.prnewswire.com/news-releases/new-study-verifies-mercury-in-flu-shots-is-toxic-118432874.html