Archiv der Kategorie: Frühstück

Paprika-Omelette – ein gesunder Start in den Tag

Wenn ich Leuten sage, dass ich kein Getreide esse, kommt immer die Frage: Und was essen Sie dann zum Frühstück?

Nun, es gibt eine ganze Menge andere Dinge, die man zum Frühstück essen kann außer Brötchen, Müsli und Croissants. Da wäre zum Beispiel ein Smoothie für die extra Portion Gemüse oder ein Bulletproof Coffee für die extra Portion Fett und Ketonkörper. Wenn man sich einmal von dem immer gleichen Zuckerfrühstück losgelöst hat, sind die Möglichkeiten wirklich unbegrenzt. Paprika-Omelette – ein gesunder Start in den Tag weiterlesen

Knochenbrühe einfach selbstgemacht

Seit Tausenden von Jahren hat jede Kultur ihre eigenen traditionellen Nahrungsmittel wie fermentierte Gemüse und Milchprodukte, die für ihre positive Wirkung auf die Gesundheit gepriesen wurden. Wir haben jetzt ein Nahrungsmittel wiederentdeckt, das den oben genannten in Puncto Gesundheit wenigstens gleich gestellt ist. Ich spreche (oder schreibe) hier natürlich von der Knochenbrühe, die inzwischen nicht nur in Paleo Kreisen verstärkt konsumiert wird.

Und tatsächlich kommt auch die Wissenschaft zu dem Ergebnis, dass Knochenbrühe ein ganz besonderes Nahrungsmittel ist. Knochenbrühe einfach selbstgemacht weiterlesen

Gebratene Süßkartoffel mit Spiegeleiern und Räucherlachs

 

Wenn sie auf Getreide verzichten, haben die meisten Leute keine Idee, was sie morgens zum Frühstück essen sollen. Jetzt, wo die Tage wieder kälter werden, mache ich mir gerne ein warmes Frühstück.

Dieses Frühstück enthält viel gutes Fett und gesundes Protein. Der Lachs ist reich an Omega-3 FS, die antientzündlich wirken. Bitte kaufen Sie keinen Lachs aus Aquakultur. Dies entspricht einer Massentierhaltung von Fischen, die um nichts besser ist als die Massentierhaltung anderer Tiere. Auch Bio-Lachs kann mit einem Wildlachs nicht mithalten. Gebratene Süßkartoffel mit Spiegeleiern und Räucherlachs weiterlesen

Butterkaffee – Volle Power für den Morgen

 

 

Wenn es morgens mal wieder schnell gehen muss, ist ein Kaffee mit Butter und MCT-Öl, der nicht nur stundenlang satt macht, sondern auch noch die Konzentration fördert und Energie verleiht, einfach eine schon fast magische Sache.

Erfinder dieses Kaffeerezeptes ist Dave Asprey, ein Biohacker aus Amerika, der dieses Getränk unter dem Namen Bulletproof Coffee unter die Leute bringt. Butterkaffee – Volle Power für den Morgen weiterlesen

Roter Smoothie

Alle reden von grünen Smoothies, aber auch rote Smoothies sind total lecker. Probieren Sie doch einfach mal einen Smoothie mit roter Bete.

Rote Bete gehört nicht nur zu den gesündesten Gemüsesorten, sie schmeckt ausserdem auch ganz hervorragend.

Das in der roten Bete enthaltene Betain, ein sekundärer Pflanzenstoff,  stimuliert die Funktion der Leberzellen, kräftigt die Gallenblase und hilft, die Gallengänge gesund und frei zu halten.  Außerdem besitzt Betain die Fähigkeit, den Homocysteinspiegel zu senken und schützt so vor Herz- und Gefässkrankheiten. Da Rote Bete nicht nur Betain, sondern auch in großsen Mengen Folsäure enthält, darf der regelmäßige Genuss von Rote-Bete-Gerichten und Rote-Bete-Saft als echte Vorbeugemaßnahme gegen Herzinfarkt und Schlaganfall gesehen werden.

 

Zutaten:

250 ml Kokosmilch und 250 ml Wasser

alternativ 500 ml Kokoswasser

1/2 Blattsalat

1 kleine Gurke

1 kleine Rote Bete

2 EL Mandelbutter

1 EL MCT Öl

20 g Proteinpulver

1 TL Zimt

etwas Vanille

1/2 TL Chlorellapulver (optional)

2 EL Chiasamen (optional)

 

Zubereitung:

Für ein superschnelles Frühstück, das lange satt macht. Alle Zutaten einfach in den Mixer tun und gut durchmixen. Bei einem Hochleistungsmixer wird das ganze eher flüssig, bei einem „normalen“ Mixer werden sich noch feine Gemüseteile finden (diese dann gut kauen).

Der Smoothie steckt voller Antioxidantien und Mikronährstoffen. Die Kokosmilch enthält gesunde Fette, das Kokoswasser viele Mineralien. Durch das MCT-Öl wird die Ketonkörperbildung unterstützt (darüber freut sich das Gehirn). Wer Chiasamen mit dazu tut, bekommt gesunde Omega-3 Fette und viele Ballaststoffe.  Der Zimt wiederum hält den Blutzuckerspiegel niedrig. Dieser Smoothie ist ein wahres Energiewunder!

Leinsamenbrot

Falls Sie doch auf Brot nicht verzichten wollen, so gibt es die Möglichkeit, Getreidemehle einfach durch alternative Mehle aus Nüssen und Samen zu ersetzen. In diesem Brot werden dafür Mandelmehl und Leinsamen verwendet.

 

Zutaten

 

200 g Mandelmehl

240 g geschrotete Leinsamen

1/2 TL Salz

2 TL Backpulver

1/4 TL Anis

Kümmel (optional)

6 Eier

4 EL Olivenöl (alternativ Butter oder Ghee)

120 ml Wasser

 

Zubereitung:

In einer Schüssel alle trockenen Zutaten gut vermengen. In einer zweiten Schüssel die feuchten Zutaten mischen. Dann die feuchten Zutaten zu den trockenen geben und gut miteinander vermischen. Den Teig in eine Brotform füllen (ich nehme eine aus Silikon, weil sich das Brot da gut wieder rauslösen lässt). Wenn man mag, kann man oben auf den Teig Sonnenblumen- oder Kürbiskerne verteilen. Im Backofen bei 180° C 50 – 55 Minuten backen (Holzstabprobe machen).

Das Brot eignet sich sowohl für herzhafte als auch für süße Beläge. Da es keine Konservierungsstoffe enthält, sollte es im Kühlschrank aufbewahrt werden, da es sonst nach wenigen Tagen verschimmelt. Im Kühlschrank hält es sich 2 – 3 Wochen.

Chiapudding mit Blaubeeren

 

 

Zutaten:

  • 2 EL Chiasamen
  • 1 TL Zimt
  • 20 g Whey Protein
  • etwas Vanillepulver
  • 1 EL MCT Öl (optional)
  • 1 Becher Blaubeeren
  • ca. 200 ml Kokos- oder ungesüßte Mandelmilch

Zubereitung:

Bis auf die Blaubeeren werden alle Zutaten in die Milch eingerührt und mindestens 15 Minuten eingeweicht. Je länger die Chiasamen aufquellen können, desto dickflüssiger wird der Pudding. Ich lasse ihn auch gerne mal über Nacht stehen. Vor dem Servieren die Blaubeeren dazugeben und evtl. mit Kokosraspel bestreuen (gibt zusätzlich Ballaststoffe).

Der Pudding enthält sehr viel gesundes Fett, durch die Chiasamen vor allem auch viele Omega 3 Fette und viele Ballaststoffe. Wenn man MCT-Öl dazugibt, hat man zusätzlich Ketonkörper, die das Gehirn gern verarbeitet. Der Sättigungsgrad ist sehr hoch. Normalerweise hat man erst nach 5 – 6 Stunden wieder Hunger.