Der Präsident der American Heart Association erleidet im Alter von 52 Jahren einen Herzinfarkt

Ausgerechnet der Präsident der American Heart Association, John Warner, erleidet im Alter von 52 Jahren einen Herzinfarkt und muss mit einem Stent versorgt werden (1). Tja, da ist er sich natürlich der Häme aller derjenigen sicher, die sagen, dass die American Heart Association im Kampf gegen den Herzinfarkt die falsche Marschrichtung vorgibt.

Und wieso interessiert uns das jetzt in Deutschland? Nun, unsere Fachgesellschaften sind immer sehr schnell dabei, die Empfehlungen der AHA zu überbehmen. Das bedeutet, dass deutsche Vorbeugungs- und Behandlungsstrategien für Herzerkrankungen nicht wirklich von den amerikanischen abweichen.

Warner hatte am Tag vor dem Infarkt gerade eine Rede auf einer Konferenz zum Thema Herzerkrankungen gehalten und erzählt, dass ein Großteil seiner männlichen Verwandtschaft an Infarkten verstorben war.

„Nachdem mein Sohn geboren wurde und wir ihn der weiteren Familie vorstellten, stellte ich etwas sehr beunruhigendes fest: Auf keiner Seite meiner Familie gab es alte Männer. Keine. Alle Zweige unseres Familienstammbaums waren durch Herzerkrankungen gekürzt worden.“

Das wird natürlich Öl auf’s Feuer derjenigen sein, die behaupten, die Anfälligkeit für Herzinfarkte beruhe auf einer genetischen Veranlagung.

Viele AHA Empfehlungen erhöhen das Herzinfarkt Risiko

Wie gesagt, viele Menschen können sich die Bemerkung nicht verkneifen, dass Warner wahrscheinlich nach den Leitlinien der AHA gelebt hat, und es damit nicht verwunderlich ist, dass er in so jungen Jahren einen Herzinfarkt erlitten hat.

Wenn wir uns wissenschaftliche Studien (ich meine hier „richtige“ Wissenschaft, nicht solche, die von der Nahrungsmittelindustrie bezahlt wurde) ansehen, dann kommen diese Studien bezüglich der Nahrungsmittel, die eine Arterienverkalkung (Arteriosklerose) und Herzerkrankungen hervorrufen, alle zu dem gleichen Schluss. Sie stellen fest, dass es sich um folgende Nahrungsmittel handelt:

  • übermäßiger Zucker
  • industriell hergestellte Omega-6 Pflanzenöle.

Diese Nahrungsmittel (wenn man sie denn als solche bezeichnen möchte) befinden sich in sämtlichen industriell gefertigten Lebensmitteln.

Und welche Lebensmittel werden von der AHA, der Deutschen Herzstiftung, der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) usw. empfohlen?

Nicht nur, dass diese einen großzügigen Konsum von Getreide – selbstverständlich Vollkorn – propagieren, sondern sie empfehlen auch schädliche Fette wie mehrfach ungesättigte Pflanzenfette (Rhaps-, Sonnenblumenöl). Gesättigte Fette wie Butter und Kokosöl stehen weiterhin auf der schwarzen Liste.

Machen Sie sich doch mal den Spaß bei der Deutschen Herzstiftung den Herzinfarkt-Risiko-Test zu machen. Der größte Lacher war die Feststellung, dass bei Normalgewicht „ein Risiko für Ihre Gesundheit nicht wahrscheinlich ist“ (2). Eine wirklich beruhigende Mitteilung für alle Krebskranken mit Normalgewicht. Manchmal wünscht man sich, diese Leute würden sich Gedanken darüber machen, welchen Sch… sie den Menschen erzählen.

Erst vor kurzem hat die AHA wieder vor dem Konsum von Kokosöl gewarnt und stattdessen Pflanzenöle als gesunde Alternative hingestellt. Verdrehter geht es eigentlich gar nicht, und damit ist dann der Herzinfarkt von Herrn Warner auch keine Überraschung.

Die AHA hat übrigens auch gerade neue Blutdruck Leitlinien herausgegeben. Bisher wurde ein systolischer Blutdruck unter 140 mmHg und ein diastolischer Druck unter 90 mmHg als normal angesehen. Diese Werte wurden nun auf 130/80 gesenkt (3). Was für eine Freude für die Pharmaindustrie. Ich mag gar nicht darüber nachdenken, wieviel mehr Menschen nach dieser neuen Leitlinie Blutdruckmedikamente verschrieben bekommen werden.

Der Konsum von mehrfach ungesättigten Pflanzenölen hat katastrophale Folgen

Mit Beginn der 70ger Jahre wurde den Menschen erzählt, dass gesättigte Fette einen Herzinfarkt verursachen und sie deshalb besser mehrfach ungesättigte Pflanzenöle – wie zum Beispiel das hochgelobte Rhapsöl – essen sollten. Der Anteil der konsumierten Pflanzenöle ist seit dieser Zeit dramatisch gestiegen. Und die Herzinfarktrate? Die ist auch gestiegen – uups.

Und indem sie diesen Empfehlungen gefolgt sind, sind die Leute auch gleich immer dicker und dicker geworden und sämtliche chronische Erkrankungen (unter anderem Diabetes, Krebs, Autoimmunerkrankungen) sind angestiegen. Der gesunde Menschenverstand würde einem also eigentlich sagen, dass irgendetwas an diesen Ernährungsempfehlungen nicht richtig sein kann.

Studien zeigen nun auf, was tatsächlich auf molekularer Ebene passiert, wenn man Pflanzenöle und Margarine isst – und das ist alles andere als schön.

Wie Dr. Sanjoy Gosh erklärt können unsere Mitochondrien (die Kraftwerke in unseren Zellen) mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFAs) nicht so einfach zur Energiegewinnung heranziehen (4), da diese Fette eine einzigartige Molekülstruktur haben. Andere Forscher haben herausgefunden, dass die in PUFAs enthaltene Linolensäure die Funktion der Mitochondrien behindert und sogar zum Zelltod führen kann (5).

PUFAs werden auch nicht so leicht im Unterhautfettgewebe gespeichert, sondern eher in der Leber – wo sie zu einer Fettleber beitragen – und in den Arterien – was zur Arterienverkalkung führt. Wie war das – wollten wir die Arterienverkalkung nicht gerade verhindern? Hm…

Laut Frances Sladek, PhD, einem Toxikologen und Professor für Zellbiologie an der UC Riverside, verhalten sich PUFAs wie Giftstoffe, die sich im Gewebe anreichern, weil der Körper es nicht schafft, sie auszuscheiden (6). Und dass beim Erhitzen von Ölen wie Sonnenblumen- oder Maiskeimöl krebserregende Substanzen wie zyklische Aldehyde gebildet werden, macht die Sache auch nicht unbedingt besser (7).

Pflanzenöle sind alles andere als gesund

Andere Untersucher unterstreichen diese Ergebnisse. So haben Menschen, die häufig frittierte Nahrungsmittel essen, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko (Risiko zu Versterben). So ist zum Beispiel  das Mortalitätsrisiko für jemanden, der zweimal pro Woche Pommes isst, doppelt so hoch wie für jemanden, der das nicht tut (8).

Außerdem verursachen Pflanzenöle sowohl bei Menschen als auch bei Tieren folgende Erkrankungen:

  • Übergewicht und Fettleber (6)
  • Lethargie und Symptome eines Prädiabetes (9)
  • Chronische Schmerzen/idiopathische Schmerzsyndrome (das heißt Schmerzen ohne erkennbare Ursache) (10)
  • Migräne (11)
  • M. Crohnm und Ulcerative Colitis (12) (beides entzündliche Darmerkrankungen)

Tatsächlich entbehrt die Idee, dass PUFAs gesünder sind als gesättigte Fettsäuren (FS) jeglicher Grundlage. Die Molekularstruktur von PUFAs führt dazu, dass sie sehr viel schneller mit Sauerstoff reagieren. Diese Reaktionen stören die Zellaktivität und verursachen Entzündungen. Und oxidativer Stress und Entzündungen sind Kennzeichen sowohl für Herzerkrankungen und Herzinfarkt als auch für die meisten chronischen Erkrankungen (13).

Im Gegensatz zu PUFAs sind gesättigte FS äußerst stabil, gerade weil sie gesättigt sind und keine freien Bindungsstellen aufweisen. Nun braucht unser Körper durchaus auch PUFAs, aber diese sollten dann doch bitte aus natürlichen Quellen kommen wie zum Beispiel Walnüssen oder Lachs, oder auch aus kaltgepressten, unraffinierten Ölen wie Leinöl. Auf keinen Fall sollten wir sie in Form von Pflanzenölen essen, die raffiniert, gebleicht und desodoriert wurden, sodass die PUFAs sich in Giftstoffe umgewandelt haben, die unser Körper gar nicht gebrauchen kann.

Offener Brief an John Warner

Wie schon erwähnt, ist die Ironie dass ausgerechnet der Präsident der AHA einen Herzinfarkt erleidet, an den Ärzten, die die Leitlinien der AHA für falsch halten, nicht vorübergegangen.

Der Kardiologe Dr. William Davis, dessen Buch Weizenwampe der Eine oder Andere vielleicht gelesen hat (und wenn nicht, sollten Sie dies unbedingt tun), hat einen offenen Brief an Dr. Warner geschrieben (14). Zitate aus diesem Brief sind:

Wir sind gefangen in der überholten aber profitablen Fetthypothese…Wir wissen aus vielen Studien, dass kleine LDL Partikel, die oxidations- und glykationsanfällig sind, hochgradig atherogen (Arterien verkalkend) wirken ….ein potenter Trigger für die Entzündungskaskade sind …. und bei bestimmten Genotypen durch den Konsum von Amylopectin A aus Getreide in riesigem Ausmaß getriggert werden…

Genau von dem Nahrungsmittel, dass die American Heart Association empfiehlt – und Zucker…Ich hoffe, dass Ihnen jetzt, da diese Krankheit Sie persönlich getroffen hat, Ihnen die Augen aufgehen in Bezug auf die korrupte und absurde Politik der konventionellen Betreuung von Koronarpatienten und der American Heart Association.“

Auch zur derzeitigen „Therapie“ beziehungsweise „Vorbeugung“ von Herzerkrankungen hat Dr. Davis einiges zu sagen:

„Der Glaube, dass die Einnahme eines Statins (Cholesterinsenker) genügt, um Herzinfarkte zu vermeiden ist absurd und zu stark vereinfacht. Es gibt keine Medikamente, die viele der Mitverursacher von Arteriosklerose „behandeln“ können. Aber es gibt viele nicht-medikamentöse Strategien, um diese Ursachen zu erkennen und zu korrigieren.“

 

Nicht-medikamentöse Vorbeugung eines Herzinfarktes

Was sollten Sie tun, um Ihr Herzinfarktrisiko deutlich zu senken?

  • Vermeiden Sie Ernährungsformen, die zu einer Insulinresistenz, zur Formierung von Advanced Glycation End Products (AGEs) und von kleinen, dichten LDL Partikeln führt. Das bedeutet, dass Sie sich nicht nur nicht mit Getreide vollstopfen, sondern Sie auch schädlichen Fette – wie Margarine und Pflanzenöle – meiden. Außerdem sollten Sie den Konsum von Fruchtzucker auf 25 g pro Tag begrenzen.
  • Optimieren Sie Ihre Omega-3 Fettsäuren Aufnahme. Ein Omega-3 Index über 8 Prozent ist mit einer dramatischen Reduktion von Herzinfarkten assoziiert. Der Omega-3-Index erfasst den EPA+DHA Gehalt in den roten Blutkörperchen als prozentualer Anteil an den dominierenden Fettsäuren (15). Und lassen Sie sich nicht von Ernährungsempfehlungen in die Irre leiten, die auf einen hohen Konsum von Omega-6 Fettsäuren (zum Beispiel in Pflanzenölen) abzielen.
  • Optimieren Sie Ihre Vitamin D Spiegel. Eine 25-Hydroxy-Vitamin D3  Konzentration im Blut von 60-70 ng/ml hat entzündungshemmende Effekte. Ein Wert von 30 ng/ml, der als normal angesehen wird, ist also viel zu niedrig. Und selbst dieser wird von den meisten Menschen in Deutschland nicht erreicht.
  • Lassen Sie Ihre Schilddrüsenfunktion überprüfen. Es ist seit langem bekannt, dass selbst hoch normale Schilddrüsenwerte schon zu einer Erhöhung des Herzinfartrisikos führen (16). Ein TSH Wert über 2,5 bedarf einer Abklärung der Ursache, auch wenn Ihr Hausarzt das vielleicht nicht einsieht.
  • Optimieren Sie Ihr Darmmikrobiom. Behandeln Sie die Dysbiose, die durch exzessiven Zuckerkonsum, Antibiotikagebrauch, die Aufnahme von Giftstoffen mit der Nahrung (zum Beispiel unser Lieblingsackergift Glyphosat) und die Einnahme von Medikamenten gegen Sodbrennen (PPIs) entstanden ist.

Ihr Herz ist so gesund wie Ihr Lebensstil

Tabletten werden Sie nicht vor einem Herzinfarkt bewahren, aber ein gesunder Lebensstil kann das.

Ob Ihr Herz gesund bleibt oder nicht, hängt vor allem davon ab, was Sie essen und auch wann Sie essen. Intermittierendes Fasten ist hier das Stichwort. Wenn Sie es schaffen, nur in einem Fenster von 8 Stunden zu essen und die restlichen 16 Stunden zu fasten, dann ist das nicht nur gut für Ihr Herz, sondern eigentlich für alle Körperfunktionen.

Fasten führt zu einem Vorgang, der als Autophagie bezeichnet wird und durch den alte, nicht mehr funktionsfähige Zellen vom Körper abgebaut werden. Gleichzeitig wird die Produktion von Stammzellen stimuliert, die für Heilung und Wiederaufbau von Gewebe wichtig sind.

Ich brauche es eigentlich nicht zu wiederholen, aber sei’s drum. Verzichten Sie auf sämtliche industriell gefertigte Nahrungsmittel, schränken Sie Ihren Kohlenhydratkonsum (Zucker, Stärke) ein und essen Sie gesundes Eiweiß (Weidetiere, Wildfisch, Eier von glücklichen Hühnern) und gesunde Fette.

Immens wichtig für ein gesundes Herz ist auch, dass Sie genug Schlaf bekommen. Nein, wer zu wenig schläft, bekommt dafür keine Auszeichnung, sondern einen Herzinfarkt (und noch einige andere Sachen). Legen Sie sich auch Strategien zurecht, mit Stress umzugehen. Je entspannter Sie sind, desto besser für Ihr Herz.

(1) http://www.foxnews.com/health/2017/11/16/president-american-heart-association-recovering-after-heart-attack.html

(2) https://www.herzstiftung.de/Herzinfarkt-Risiko-Test.php

(3) The New 2017 ACC/AHA Guidelines “Up the Pressure” on Diagnosis and Treatment of Hypertension.  https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2664349

(4) https://ourstories.ok.ubc.ca/stories/sanjoy-ghosh/

(5) Effects of fatty acids on mitochondria: implications for cell death   http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0005272802002724

(6) Soybean Oil Is More Obesogenic and Diabetogenic than Coconut Oil and Fructose in Mouse: Potential Role for the Liver   https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4511588/

(7) http://www.telegraph.co.uk/news/health/news/11981884/Cooking-with-vegetable-oils-releases-toxic-cancer-causing-chemicals-say-experts.html

(8) http://www.news.com.au/lifestyle/health/diet/eightyear-study-finds-heavy-french-fry-eaters-have-double-the-chance-of-death/news-story/1a557be079d7947380c90924dc2f0d15

(9) http://www.brainhealtheducation.org/diet-rich-in-corn-oil-leads-to-lethargy-and-pre-diabetic-symptoms-ubc-study/

(10)Dietary linoleic acid-induced alterations in pro- and anti-nociceptive lipid autacoids: Implications for idiopathic pain syndromes?  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27030719

(11)Targeted alteration of dietary n-3 and n-6 fatty acids for the treatment of chronic headaches: a randomized trial.  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23886520

(12) Elevated concentrations of linoleic acid in erythrocyte membrane phospholipids in patients with inflammatory bowel disease.  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19083414

(13) ROS Function in Redox Signaling and Oxidative Stress  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4055301/

(14) http://www.wheatbellyblog.com/2017/11/open-letter-dr-john-warner-president-american-heart-association/

(15) The omega-3 index as a risk factor for coronary heart disease http://www.calmeva.com/wp-content/uploads/2015/11/Etude-Harris.pdf

(16) Subclinical hypothyroidism is an independent risk factor for atherosclerosis and myocardial infarction in elderly women: the Rotterdam Study.  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10681281

2 Gedanken zu „Der Präsident der American Heart Association erleidet im Alter von 52 Jahren einen Herzinfarkt“

  1. Sehr geehrte Frau Dr. Bendig, mich interessiert dieses Thema aus ganz persönlichen Gründen sehr. Ich (männlich, 60, Schulleiter) habe mich jetzt auf Drängen meiner Hausärztin entschieden Atorvastatin einzunehmen. Momentan nehme ich 10 mg pro Tag, nachdem ich bei einer Einnahme von 20 mg Muskelschmerzen in den Oberschenkeln verbunden mit kurzzeitig auftretenden Krämpfen hatte. Ich versuche meine Ernährung frei von industriell hergestellten Lebensmitteln zu gestalten, esse täglich Salat mit Tomaten und Leinöl und treibe ca. 3 x in der Woche Sport. Allerdings ist mein Berufsalltag häufig sehr stressig, mein Schlafpensum liegt bei knapp 6 Stunden, an den Wochenenden höher. Mein Problem ist, dass ich nicht weiß, welchen Quellen ich vertrauen kann. Haben Sie Empfehlungen zu aktueller Literatur? Ihre Darstellungen entsprechen am ehesten meinem Gefühl.

    1. Sehr geehrter Herr Giese, Ihre Verwirrung ist völlig verständlich. Leider hat sich bei den meisten Schulmedizinern noch nicht herumgesprochen, dass zu hohe Cholesterinspiegel nicht die Ursache für Herzinfarkte sind. Ich empfehle Ihnen zu diesem Thema einen Beitrag von arte Cholesterin, der große Bluff, den Sie noch bis zum 28. Dezember in der Mediathek ansehen können. Zum Lesen würde ich Ihnen das Buch The Great Cholesterol Myth empfehlen. Ich hoffe, diese Vorschläge sind für Sie hilfreich.

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