Hodkinson

Wenn Politik Medizin spielt

Es ist schon harter Tobak, was der Pathologe  Dr. Roger Hodkinson der Regierung in der kanadischen Provinz Alberta bezüglich ihres Handlings der Corona Pandemie in einer Telefonkonferenz vorgeworfen hat. Er bezeichnet die Corona Pandemie als „größte Täuschung, die jemals einem ahnungslosen Publikum angetan wurde“ und führt weiter aus: „Wir sehen Politik Medizin spielen, und das ist ein sehr gefährliches Spiel“.

Seine Äußerungen haben es wie gesagt in sich, so sehr, dass sofort diverse Faktenchecker um Schadensbegrenzung bemüht sind. Wer sich nur einigermaßen mit der Materie beschäftigt hat, stellt aber fest, dass er vollkommen recht hat.

Hier eine Übersetzung seiner Äußerungen. Wer mag, kann sich die Rede im Original im verlinkten Video anhören.

Ich danke Ihnen vielmals.

Ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich die Gelegenheit habe, in dieser sehr wichtigen Angelegenheit zu Ihnen zu sprechen. Was ich sagen werde ist  in Laiensprache und unverblümt. Es ist entgegen des Narrativs, und damit Sie mich nicht sofort für einen Quacksalber halten, werde ich meine Referenzen kurz umreißen, damit Sie verstehen können, woher ich in Bezug auf meine Kenntnisse für das Thema komme.

Ich bin Facharzt für Pathologie, wozu auch die Virologie gehört. Ich wurde an der Universität Cambridge im Vereinigten Königreich ausgebildet. Ich bin der Ex-Präsident der Pathologie-Sektion der Ärztekammer.  Davor war ich Assistenzprofessor an der medizinischen Fakultät und habe viel gelehrt. Ich war Vorsitzender des Prüfungsausschusses für Pathologie des Royal College of Physicians of Canada in Ottawa, aber mehr noch, ich bin derzeit Vorsitzender eines Biotechnologieunternehmens in North Carolina, das einen COVID-19-Test verkauft. Und ich weiß, so könnte man sagen, ein wenig über all dies.

Die Quintessenz ist einfach die folgende:

Es gibt eine völlig unbegründete öffentliche Hysterie, die von den Medien und Politikern angeheizt wird. Es ist empörend. Das ist die größte Täuschung, die je einer ahnungslosen Öffentlichkeit angetan wurde. Es gibt absolut nichts, was getan werden kann, um diesen Virus einzudämmen, außer dem Schutz älterer, verletzlicherer Menschen. Man sollte es als nichts anderes als eine schlimme Grippesaison betrachten.

Dies ist nicht Ebola. Es ist nicht SARS. Es ist Politik, die Medizin spielt, und das ist ein sehr gefährliches Spiel. Es sind keinerlei andere Maßnahmen erforderlich als die, die wir letztes Jahr ergriffen als wir uns unwohl fühlten. Wir sind zu Hause geblieben, wir haben Hühnernudelsuppe gegessen, wir haben Oma nicht besucht, und wir haben entschieden, wann wir wieder zur Arbeit gehen würden. Wir brauchten niemanden, der uns das sagte.

Masken sind völlig nutzlos. Es gibt keinerlei Beweise für ihre Wirksamkeit. Papiermasken und Stoffmasken sind schlicht und einfach ein Gehorsamssignal. Sie werden die meiste Zeit nicht einmal effektiv getragen. Das ist völlig lächerlich, wenn man diese unglücklichen, ahnungslosen Menschen sieht – und ich sage das nicht im abwertenden Sinne – diese Menschen wie Lemminge herumlaufen sieht, die ohne jede Wissensbasis gehorchen und sich die Maske aufs Gesicht setzen.

Soziale Distanzierung ist auch nutzlos, weil Covid durch Aerosole verbreitet wird, die sich  30 m weit ausbreiten, bevor sie landen. Isolierungen haben solch schreckliche unbeabsichtigte Folgen gehabt. Überall sollte morgen geöffnet werden, so wie es auch in der der Great Barrington Declaration steht, die ich vor diesem Treffen in Umlauf gebracht habe.

Und ein Wort zu den Tests: Ich möchte betonen, dass COVID-Tests  mein Geschäft sind. Ich möchte betonen, dass positive Testergebnisse, mit Leuchtfarbe unterstrichen, keine klinische Infektion bedeuten. Sie befeuern lediglich die öffentliche Hysterie. Alle Tests sollten aufhören. Es sei denn, Sie kommen wegen eines Atemwegsproblems ins Krankenhaus.

Alles, was getan werden sollte, ist, die Schwachen zu schützen und ihnen allen in den Pflegeheimen, die, die dort betreut werden, täglich 3000 bis 5000 internationale Einheiten Vitamin D zu verabreichen, was nachweislich die Wahrscheinlichkeit einer Infektion radikal verringert.

Und ich möchte Sie alle daran erinnern, dass nach den eigenen Statistiken der Provinz das Risiko, unter 65 Jahren zu sterben, in dieser Provinz bei 1: 300.000 liegt. 1:300.000, das müssen Sie sich mal vorstellen.

Das Ausmaß der von Ihnen unternommenen Reaktion – ohne Beweise – ist einfach lächerlich, wenn man sich die Konsequenzen der Handlungen, die Sie vorschlagen, ansieht. Alle möglichen Selbstmorde, Geschäftsschließungen, Beerdigungen, Hochzeiten etc. Es ist einfach unvorstellbar!

Es ist einfach eine schlimme Grippe, und das müssen Sie mal verstehen. Lassen Sie die Menschen ihre eigenen Entscheidungen treffen. Sie sollten sich aus dem Medizingeschäft heraushalten. Sie sind vom Leitenden Gesundheitsbeamtin dieser Provinz getäuscht worden. Ich bin absolut außer mir, dass die Angelegenheit dieses Level erreicht hat. Damit sollte morgen Schluss sein.

Vielen Dank

 

Wie er selbst gesagt hat, er verkauft COVID-Tests und verdient damit sein Geld. Insofern sind seine Äußerungen schon sehr beachtlich. Das Tolle ist, unser Hamburger Bürgermeister, der Dr. Peter Tschentscher, ist ja auch Laborarzt und kennt sich mit der Aussagekraft eines PCR-Tests durchaus aus. Raten Sie mal, was der zu den Maßnahmen sagt…

Genau, wir haben noch immer einen Lockdown.

 

 

3 Gedanken zu „Wenn Politik Medizin spielt“

  1. Allmählich muss nun auch der letzte Harro gemerkt haben, was da draußen los ist, dass ein Lockdown, in welcher Kategorie auch immer geplant, nicht die Lösung ist? Aber nein, alle warten auf die Impfung als Heilsbringer, na wenn das mal nicht in die Hose geht. Wer jetzt noch glaubt, dass es nicht um Geld und Impfstoffe geht, dem ist nicht mehr zu helfen. Wie ich auf dem Wochenmarkt von den Ausstellern höre, sind die Leute gerade extrem aggressiv und unverschämt. Aber sie gehen nicht auf die Straße oder vor das Rathaus damit, seufz, dann kriegen die Regierungsvertreter das leider nicht mit!

  2. Trotzdem melden einige Kliniken, dass die Intensivstationen geschlossen sind und niemanden mehr aufnehmen können, wie in Gütersloh. Was mag da los sein? Während der Grippewelle vor zwei Jahren hörten wir sowas gar nicht. Woran sterben die an Corona Infizierten in der Menge denn nun eigentlich, angeblich ja auch Jüngere ohne Vorerkrankungen? Mir gehen manchmal die Argumente aus, vor allem hinsichtlich der Toten in Brasilien/USA. Alles Falschmeldungen oder Behauptungen mangels Obduktion? Mir fällt auf, dass in Deutschland, aber auch in England, die dunkelroten Punkten mit hoher Infektion vorrangig in Gegenden zu finden sind, die Massentierhaltung betreiben und dann wohl auch Billigfleisch vermarkten

    1. es ist eine schwere Grippe – die Anzahl der Risokogruppe „hohes Alter“ steigt von Jahr zu Jahr (die Geburtenstarken Jahrgänge sind nun im höheren Alter), doch werden immer mehr Betten und Kliniken geschlossen von Jahr zu Jahr – ca. 20 im Jahr 2020 (während der angeblich schlimmsten Pandemie der Welt)! Das ist da los. Außerdem ist Lungenitubation in den meisten Fällen kontraproduktiv. (normale Sauerstoffmaske reicht). Es hält die Menschen länger auf den Intensivstationen und lässt sie zu 90% wahrscheinlicher sterben. Viel hilft viel ist deren Devise. Sie können für Dinge, die sie nicht getan haben herangezogen werden, aber nicht, wenn sie zu viel getan haben.

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