Kokosöl

Wenn an Unikliniken Ernährungsmythen verbreitet werden

Am Samstag, den 30. Juni hielt Frau Prof. Dr. Dr. Michels in der Uni-Freiburg einen Vortrag zum Thema „Von Kokosöl und anderen Ernährungsirrtümern“, der inzwischen im Netz für viel Unmut sorgt. Ich wurde von einigen Lesern angeschrieben, die nach diesem Vortrag die Welt nicht mehr verstanden. Einer dieser Leser hat sich die Mühe gemacht, eine sehr genaue Faktensammlung zum Thema ungesundes Kokosöl und „herzgesundes Rapsöl“ zusammenzustellen, die ich hier einfach mal veröffentlichen möchte.

Hier also die Gedanken, die Herr Arcus sich zum Thema gemacht hat.

Ein Vortrag mit ganz neuen Erkenntnissen

ich habe den Vortrag „Von Kokosöl und anderen Ernährungsirrtümern“ in der Uni – Freiburg besucht und musste feststellen, dass meine Erwartungen nicht nur erfüllt sondern übererfüllt wurden. Allerdings im negativen Sinne. Als ich das Werbeplakat gelesen habe, habe ich etwas gestutzt und dachte mir Kokosöl und Irrtum, kann eigentlich nicht sein. Muss ich mir unbedingt anhören. Was im Vortrag erzählt wurde, hat mein Weltbild über gesunde Öle – allerdings nur für sehr kurze Zeit – zum Einsturz gebracht. Im Nachhinein glaube ich, dass ich einfach im falschen Film saß.

Der Vortrag über das Kokosöl dauerte ca. 7Minuten, und in dieser Zeit wurden die 500 Zuhörer ca.10 mal ermahnt, dass das Kokosöl das pure Gift sei. Butter und Schmalz seien ebenso zu meiden. Dies wurde mit einem geradezu missionarischen Eifer vorgetragen. So stelle ich mir die Anklage vor der heiligen Rapsöl – Inquisition vor.

>> Wenn Du dich weiter mit dem „hochgiftigen Kokosöl“ ernährst, wirst Du für alle Zeiten bis zum jüngsten Gericht, in einem Kessel voll mit heißem Kokosöl, bei 200°C frittiert. oder Du ernährst Dich sofort mit dem „Herzgesunden Rapsöl“ u. die Inquisition (Schulmedizin, Pharmamafia, AHA = American Heart Association, DGE = Dtsch. Gesellschaft für Ernährung), schenkt Dir die ewige Glückseligkeit (durch planvolles langes chronisches Dahinsiechen). <<

Das ist doch mal ein klassisches Geschäftsmodell: Chronische Krankheiten, hervorgerufen auch durch Rapsöl, müssen nur am köcheln gehalten werden, damit der ahnungslose Patient gerade überleben kann, aber so das man immer etwas zum Behandeln hat. Leider ist unser Gesundheitssystem auf Krankheitsmanagement und nicht auf Heilung oder bleibende Gesundheit ausgelegt. Das nennt man Gewinnmaximierung.

Es stellt sich die Frage, ob diese  fehlerhaften öffentlich geäußerten Informationen durch Ignoranz aufgrund von Wissenslücken hervorgerufen wurden oder oder auf Indoktrination durch gewisse Abhängigkeiten (AHA, DGE) beruhen.

Kein Verlass auf die Empfehlungen großer Organisationen

Im Vortrag wurde immer wieder auf die AHA hingewiesen, als ob das der allwissende Gesundheitsgral schlechthin sei. Das ist nichts anderes als ein Verein der „Spenden“ sammelt um die geschmierten Meinungen u.a. der Soja-, Rapsöl-Industrie und der Pharmamafia unters amerikanische Volk zu bringen. Was empfiehlt die AHA, natürlich auch die DGE und die Deutsche Herzstiftung: Mehrfach ungesättigte Pflanzenfette wie Raps- Sonnenblumen- und Sojaöl. Damit entgeht man todsicher der Arteriosklerose, dem Schlaganfall und dem Herzinfarkt.

Nur zu dumm, dass der Präsident der AHA (American Heart Association) im Alter von 52 Jahren, 2017 einen Herzinfarkt erlitt. Das ist aber peinlich, hat die AHA die falsche Marschrichtung im Kampf gegen den Herzinfarkt vorgegeben? Der Gute hat nur mit einem Stent überlebt. Waren die Arterien doch schon etwas von dem herzgesunden Raps-oder Sojaöl verstopft. Da sind Ihm wohl die industriell hergestellten Omega-6 Pflanzenöle zum Verhängnis geworden. Oder hat er womöglich heimlich am Kokosöl, mit seiner „hochgiftigen Laurinsäuren“ genippt.

Die AHA ist eine Lobbyistengruppe, die jährlich mehrere 100 Millionen Dollar einsammelt, um die Programme der Landwirtschafts – Lebensmittelindustrie und Pharmamafia, in den USA zu vertreten. Und alle Infos, die die AHA – natürlich basierend auf „wissenschaftlichen Grundlagen“  – in den Rest der Welt verstreut, hat einen Wahrheitsanspruch (Dogma), der unumstößlich ist. Natürliche werden diese zweifelhaften Infos von den deutschen Gesundheitsorganisationen ungeprüft übernommen. Wer nachfragt oder Zweifel äußert, wird sofort als Nestbeschmutzer gebrandmarkt und hat möglicherweise mit beruflichen Konsequenzen zu rechnen.

Studien geben häufig nicht die Wahrheit wieder

Medizinische Studien, die von der Industrie gesponsert werden, dienen meist zur Desinformation von Ärzten und Patienten.

Man hüte sich auch vor wissenschaftlichen Studien, die von der Nahrungsmittelindustrie gesponsert werden. (Harvard School of Public Health, Prof.Dr.Guy Crosby)

Fakten zu Rapsöl, Transfetten und gesättigten Fettsäuren

Transfette entstehen beim Erhitzen und Braten von ungesättigten Fettsäuren wie Rapsöl. Transfette gelten als extrem schädlich im Vergleich zu gesättigten Fettsäuren, die besonders stark im Kokosöl vertreten sind.

Die Omega-3 Fettsäuren werden im Prozess der Desodorierung lange Zeit durch Hitzebehandlung bei 200° C in Transfette umgewandelt (Weston A. Price Foundation).

Raps wird chemisch unter Verwendung des Erdöl-Lösungsmittels Hexan unter Hitze extrahiert. Die Omega-3 Fettsäuren werden zerstört, und es entstehen Transfette (Harvard School of Public Health, Prof.Dr.Guy Crospy).

Eine Studie weist darauf hin, dass sich Rapsöl negativ auf die Gedächtnissleistung auswirkt. (Scientific Report 7, article number 17134, 07.december 2017)

Eruca-Säure (in Raps) hat ein mögliches Gesundheitsrisiko für stark exponierte Kinder. (EFSA, Europäische Lebensmittelbehörde, Pressemeldung 9.Nov. 2016)

Raps ist der Tod von Feldhasen. (Landwirt, 15.Nov. 2011)

Rätselhaftes Hasensterben (Zeit-Online, 7.Okt. 1988)

Rapsvergiftung und Tod wildlebender Pflanzenfresser. (Tierärztliche Praxis, 1992 – 20)

Gesättigte Fette wurden rehabilitiert. (Prof.W.Willet, Prof.D.Mozaffarian, Prof.R.Kraus, Harvard-University am Oakland Research Institut, Berkley)

Rapsöl ist definitiv nicht gesund für das Herzkreislaufsystem. (Weston A. Price Foundation)

Rapsöl ist ein natürliches Insektizid zur Bekämpfung von Blattläusen und anderen Insekten.

Rapsöl eignet sich hervorragend als Sägekettenöl, ist sehr hitzestabil und verharzt nicht.

Rapsölfelder stinken wenn sie in voller Blüte stehen.

Raps ist eine Giftpflanze

Raps enthält den hochgradig giftigen Stoff Brommethan. Er schädigt das zentrale Nervensystem und gehört zu den Atemwegs– und Kontaktgiften. Einmal durch’s Rapsfeld und du bist high. In der Atmosphäre wirkt es sich stark schädigend auf die Ozonschicht aus und verstärkt den Treibhauseffekt. Brommethan wird auch als Schädlingsbekämpfungsmittel verwendet.

Wie entsteht ein giftiges Lebensmittel = Rapsöl

Um uns das giftige Rapsöl als Lebensmittel schmackhaft zu machen, ist deutlich zu erkennen wer hinter dem gesamten Bestreben seine Finger im Spiel hat. Die Kosten für die Bestechung der Politiker, Wissenschaftler und Forschungsprojekte, inkl. Korruption, das wird nicht ohne Grund alles mit einem ungeheuren Werbeaufwand betrieben. Man benötigt riesige Mengen an Chemikalien, Pestiziden und Insektiziden, um den Raps überhaupt anbauen und produzieren zu können. Der Raps wird mit vielen extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln behandelt, wie: Plenum, Tilmor, Carax, Talstar, Pymetrozin, Matador, Trebon. Auch damit füllt die Chemiemafia ihre Geldspeicher – natürlich auf Kosten der Gesundheit. Dieser hochgradig giftige Chemie-Cocktail landet ebenso über der Pflanze wie in der Nahrung, verseucht den Boden, das Grundwasser und vergiftet die Atmosphäre.

Und das wird uns dann als „gesundes“ Lebensmittel angepriesen. Tatsächlich führt diese Substanz dazu, dass für das Gesundheitssystem immer neue Kunden mit chronischen Krankheiten herangezüchtet werden. Je größer die Ahnungslosigkeit der Ärzteschaft, desto hochfliegender sind die ärztlichen Tipps für das angebliche herzschützende Rapsöl.

Das Zeug muß schließlich in den Mägen landen, wenn der Bürger sich schon weigert Rapsöl in den Tank zu kippen.

Wie „Bio-Diesel“ plötzlich zu „herzgesundem-Salat-Öl“ wird

Als Bio-Diesel war es ursprünglich geplant, aber schnell wieder in Verruf geraten, wegen seiner hochgradig krebserregenden Nebenwirkungen. Dann kam man auf die Idee, den ahnungslosen Menschen das „herzgesunde Rapsöl“, als wertvolles Lebensmittel, mit ungeheurem Werbeaufwand zu verkaufen.

Wie man Lügen glaubhaft macht

Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden sie die Leute am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es den Lobbyisten der Rapsöl-Mafia gelingt, die Menschen von den Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für die Rapsöl-Mafia, ihre gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen, um jeden Preis, durchzusetzen. Die Wahrheit ist der größte Feind der Rapsöl-Mafia.

Kokosöl ist Un- Amerikanisch und damit auch stark gesundheitsgefährdent

Ende der späten 1950er Jahre behauptet ein Dr.  Ancel Keys in den USA, gehärtete Pflanzenfette seien die Ursache für das Ansteigen der Herzerkrankungen.

Die Sojaölindustrie (Rapsöl gab es noch nicht) kam dann auf die Idee,  die gesättigten Fettsäuren des Kokosöl als Schuldigen für die Herzerkrankungen zu erklären. (Kokosöl hatte damals in den USA einen Marktanteil von 80% (!), Soja- und Sonnenblumenöl nur 20%)

Ungesättigte Fettsäuren des Sojaöls würden auch noch den Cholesterinspiegel senken. Die Mediziner oder deren „Wissenschaftler“ übernahmen diese Infos widerspruchslos und die Firmenchefs der Sojaölfabriken haben diese Lügen ohne Überprüfung geglaubt.

Gesättigte gute Fette, wie Kokosöl wurden durch die schädlichen ungesättigten Fettsäuren der Sojabohne ersetzt.

Inzwischen haben die Sojabohnenfelder riesige Ausmaße angenommen und am Rapsöl-Gen wurde auch mit Hochdruck und Chemie (Hexan), herumgebastelt. Es musste versucht werden, die Eruca-Säure zu minimieren. Die ist immer noch verantwortlich für den widerlich bitteren Geschmack im Rapsöl. 1974 wurde der Null-Raps und 1985 der Doppel Null-Raps Gen-manipuliert gezüchtet. Diesen Raps konnten Wildtiere nicht verdauen und verendeten. Die Eruca-Säure konnte mit allem was die Chemie zu bieten hatte, auf ein gerade tolerierbares Maß, gesenkt werden.

Jetzt begann der Siegeszug des „herzgesunden Rapsöls“ in den USA. Dann hat die korrupte US-Verbraucherorganisation (CSPI), in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass Speiseöle, wie Kokosöl, mit gesättigten Fetten Arterien verstopfen würden. Dazu forderten Sie eine Kennzeichnungspflicht für Produkte die Kokos- oder Palmkernöl enthalten.

1986 stieg die Amerikanische Sojabohnengesellschaft (ASA) auch auf den Zug der CSPI mit ihren „herzgesunden ungesättigten Fettsäuren“, auf.  Hat Hetzkampagnen gegen tropische Öle (Kokosöl, Palmkernöl) mit Briefen an Sojabohnenbauern und in großflächigen Zeitungsannoncen, losgetreten. Die ASA stellte zur Überwachung von Supermärkten einen „Ernährungswissenschaftler“ ein, um angebotene Produkte mit tropischen Ölen, zu denunzieren. Die ahnungslose Fachwelt der Universitäten, die immer noch nicht Untersuchungen bzgl. der gesättigten oder ungesättigten Fette angestellt hatte, übernahm ungeprüft die Hetzinformationen von CSPI und ASA gegen das Kokosöl.

Anfang 1987 forderte die Amerikanische Sojabohnengesellschaft (ASA) die amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA) auf, die von der CSPI geforderte Kennzeichnungspflicht „Enthält tropische Fette“, einzuführen. Mitte 1987 erschien ein Leitartikel von der ASA in der „New York-Times“, der gegen tropische Öle gerichtet war. Überschrift: „Die Wahrheit über pflanzliche Öle“. Dabei wurde die Propaganda der CSPI direkt übernommen, = Kokosöl und alle tropischen Fette würden Arterien verstopfen und sie würden nicht den US-Ernährungsrichtlinien entsprechen !!!

1988 veröffentlichte die CSPI weitere Hetzbroschüren gegen „gesättigte Fette“ mit der Behauptung, tropische Fette seien „unerwünschte Öle“. Das Ziel war beim Verbraucher einen Kauf-Boykott gegen Produkte auszulösen, die gesättigte Öle enthielten. Man würde sich sonst Un-Amerikanisch verhalten !!!

Da die CSPI keine wirklichen Fachleute zu Thema Öl hatten, haben einige Dilettanten, die diese Broschüre verfassten, eine falsche Biochemie von Fetten und Ölen beschrieben. Falsche Zusam- mensetzungen bzgl. Fette und Öle waren die Folge. Wer lügt sollte sich besser mit der Materie auseinandersetzen. Die bereits bekannten positiven Wirkungen von Kokosöl wurden unterschlagen, und Kokosöl wurde weiterhin, in bekannter Manier, auf übelste Weise, diffamiert.

Die Geschichte des herzgesunden Raps-Öls

Rapsöl wird seit 2000 v. Chr., u.a. von den Römern und Indern als Lampenöl verwendet. Im frühen 19. Jahrhundert wurde versucht, es als Nahrungsmittel einzusetzen. Dies war nur sehr eingeschränkt möglich, weil der hohe Gehalt an Erucasäure dieses Rapsöl nahezu ungenießbar machte. Nur in Hungerzeiten kam es auf den Tisch. Der Anbau des Rapses brach zusammen, und Ende des 19. Jahrhundert wurden vermehrt Tropische Öle, wie Kokosöl und Palmkernöl nach Europa eingeführt. Im frühen 20. Jahrhundert bis 1974 wurde Margarine aus ungenießbarem (!) Rapsöl hergestellt. Es war als Speiseöl nicht genießbar und als Futter vollkommen ungeeignet. Was blieb, das Rapsöl konnte nur in Bereichen genutzt werden, die nichts mit Nahrung zu tun hatten. Das waren Brennstoffe für Lampen, Grundstoffe für die Seifenherstellung, Schmiermittel für Maschinen und Waffen.

Ab 1974 begann die glorreiche Zeit der Wandlung der giftigen, ungenießbaren, für die menschliche Ernährung ungeeigneten Rapspflanze zu einem herzgesunden, arterienreinigenden, Schlaganfall-verhindernden Raps-Öl. Diese wundersame Umwandlung geschah nun durch klassische Züchtung in mehreren Stufen bis heute europaweit. In den USA ist man da schon weiter, hier sind 90 Prozent der Rapspflanzen genmanipuliert.

Rapsöl wird mit hohem Druck und Erdöl-Lösungsmittel (Hexan) extrahiert, mit Ätzmitteln raffiniert, degummiert, gebleicht und desodoriert. Und das alles unter hohen Temperaturen (200°C) mit zweifelhaften Chemikalien. Dieses Endprodukt wurde nun von den ahnungslosen Schulmedizinern als „gesundes Öl“ gepriesen, welches Herzinfarkt, Arteriosklerose und Schlaganfall verhindert. Ohne je zu hinterfragen welche Gefahren hier lauern. Da hat sich unser Gesundheitssystem mit den passenden Argumenten sehr schnell „überzeugen“ lassen 🙂 . Ein böser Mensch der schlechtes dabei denkt !

Bis Mitte der 1990er Jahre hat man die Rapsöl-Manipulation soweit abgeschlossen, dass dieses gesundheitsgefährdente Öl gerade noch genießbar hergestellt werden und ab dem Jahr 2000 mit gigantischen Werbeaufwand auf den Lebensmittelmarkt geworfen werden konnte. Bis dahin war das Rapsöl nahezu unbekannt! In keinem Kochbuch vor 2000 tauchte der Name Rapsöl auf! Das bis dahin dominierende Sonnenblumenöl wurde durch das kostengünstigere Rapsöl verdrängt. Ein weiterer Grund für die Vermarktung des Rapsöls war, dass aus den 1970-er Jahren noch riesige Raps-Anbauflächen für die Bio-Diesel Produktion existierten. Davon konnte man sich 20% des Kuchens, für die Produktion des „Herzgesunden Rapsöls“ abschneiden.

Verkauf von Rapsöl in Italien verboten „Die Zeit“ 22.November 2012

Wegen Gefährdung der menschlichen Gesundheit ist der Verkauf von Rapsöl und Rapsmehl in Italien verboten worden. Wissenschaftler vermuten, dass im Rapsöl Wirkstoffe vorhanden sind, die unter Umständen Krebs verursachen können. In Italien wird bei verarbeitenden Lebensmitteln mit dem Slogan geworben „Garantiert ohne Rapsöl“

Ökologische Schäden durch Rapsöl

Rapsfelder erzeugen 50% der Emissionen die den Treibhauseffekt fördern.

Rapsfelder belegen ca. 20% der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Deutschland. Die neuen Rapszüchtungen sind besonders pflegebedürftig, aber dafür sehr ertragreich. Zur Pflege sind viele chemische Düngemittel notwendig. Damit entsteht eine sehr ungünstige Klimabilanz. Durch das Einbringen der chemischen Düngemittel werden diese im Boden in Lachgas umgewandelt. Dieses ist 300 mal schädlicher als CO2.  Weil das alles wie geschmiert läuft, subventioniert die EU kein anderes Öl so stark wie das Rapsöl. Ganze 2 Milliarden Euro jährlich werden gezahlt.

 

Zitate von Prof. Michels zum Thema Kokosöl

Originalton: Start (Wiedergabe sinngemäß) Alles Quatsch was über Kokosöl erzählt wird.———–Schlimmstes Nahrungsmittel überhaupt. Kokosöl ist gefährlich.————Keine einzige Studie bezeugt irgend einen Vorteil von Kokosöl. Es sind alles Märchen die über Kokosöl erzählt werden.——–Sicherer Herztod durch Kokosöl. Herzinfarkt ist durch Kokosöl garantiert.————————————–Kokosöl ist das reine Gift. AHA (American Heart Association) und DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) warnen eindringlich vor Kokosöl.——-Es gibt keine positiven Eigenschaften über Kokosöl zu berichten. Aus Ignoranz oder Profitgier verkaufen Reformhäuser und Bioläden das Kokosöl.—————– Werbung für Kokosöl in Reformhäusern und Internet ist Phänomenal —-Butter, Schmalz, Kokosfett, Palmfett unbedingt meiden.—-Gute Fette sind Olivenöl und Rapsöl. Hier muß von den Gesundheitsbehörden, zum gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung unbedingt etwas unternommen werden.—– Kokosöl verstopft die Herzkranzgefäße und führt zum Herztod.——————————————- Kokosöl ist gefährlicher als Schweineschmalz !—————————————————————- Originalton: Ende

Kokosöl – Das meist gehasste Öl von AHA und DGE

Je größer die Akzeptanz des Kokosöls wird, umso ausfallender und aggressiver werden die militanten Rapsöl-Anhänger gegen das Kokosöl vorgehen. Dass das Rapsöl eine ungenießbare Brühe ist, sieht man daran, dass der Rapssamen in seiner ursprünglichen Form für niemanden, Mensch oder Tier, als Nahrungsmittel geeignet ist. Für Tiere ist der Rapssamen tödlich. Die Rapssamen müssen erst in einem komplexen Prozess, aus Druck, Hitze, Chemie mit Erdöl- produkten, zu einer „herzgesunden“  Pampe verarbeitet und mit Getöse, Lügen und Unterstützung der AHA und DGE auf den Markt gebracht werden. Andere Ölsamen wie Sonnenblumen, Sesam, Leinsamen, Oliven, Mandel, Kürbiskern usw. werden nur unter Druck gepresst, um das Öl zu erhalten. Zusätzlich können diese Samen oder Früchte, ohne gesundheitliche Gefahren auch direkt vom Menschen als Nahrungsmittel genutzt werden.

Weltweiter Verbrauch der Pflanzenöle

  • Palm – u.Kokosöl = 47%
  • Sojaöl = 27%
  • Rapsöl = 16%
  • Rest = 10%

Deutschland, Verbrauch der Pflanzenöle

  • Rapsöl = 59%
  • Palm – u.Kokosöl = 23%
  • Soja = 5%
  • Sonnenblumenöl = 5%

Die 1 Million Dollar Quizfrage oder das Tropen-Paradoxon

Die Naturvölker in den Tropen, an den Meeresküsten, auf den Südseeinseln, in Indonesien, Malaysia, Indien usw., von was haben die sich über Jahrtausende nur ernährt? Jetzt kommen die Rapsöl-Enthusiasten von AHA und DGE ganz schwer ins Grübeln. Nein, „Das herzgesunde Rapsöl“ hatten sie zum Glück nicht zur Verfügung, sonst würden dort nur bergeweise menschliche Gerippe rumliegen. Die Lösung ist: Diese Menschen haben sich hauptsächlich von der Kokosnuß ernährt mit iher tödlichen Laurinsäuren und gesättigten Fettsäuren. Und diese Menschen kannten überhaupt keine Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose, kein Pharma-organisiertes Dahinsiechen. Erst als die Zivilisation manche dieser Naturvölker erreicht hatte, konnten diese das „herzgesunde Rapsöl“, auf das sie Jahrtausende gewartet hatten, endlich genießen und sich nur über die Krankheiten wundern, mit denen sie jetzt beglückt wurden.

Über den Autor

Herr Arcus war 40 Jahre in der Elektronikentwicklung tätig, Mit dem Thema Gesundheit beschäftigt er sich seit 10 Jahren und kam zu der Erkenntnis, dass Schulmediziner bei Gesundheitsthemen häufig nicht sehr hilfreich sind, weil sie für Neues nicht offen sind. Er vertritt seither die Meinung: Mach Dich schlau und suche was Dir helfen könnte. Diese Erkenntnis hat seine Gesundheit deutlich verbessert. Seit 2014 ist er militanter Anhänger des Kokosöls und ebenso starker Gegner des „herzgesunden Rapsöls“.

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Ja, und für alle, die sich diesen Vortrag einmal im Original ansehen wollen, die Uniklinik Freiburg hat ihn auf YouTube gestellt. Die müssen ja wahnsinnig stolz auf ihre Frau Professor sein (aber die Kommentarfunktion haben sie vorsichtshalber deaktiviert). Die Veranstaltung fand übrigens im Rahmen der Vortragsreihe „Prävention – für ein gesundes Leben“ des Instituts für Prävention und Tumorepidemiologie am Universitätsklinikum Freiburg statt. Ich muss schon sagen, ich finde es ziemlich erschreckend, dass so ein Machwerk ein universitäres Siegel bekommt.

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