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Schnelles Erdbeereis mit nur drei Zutaten – und es ist sogar vegan

Bei den Temperaturen, die wir hier in letzter Zeit hatten, kriegt man so richtig Lust auf Eis. Zum Glück konnte ich bei uns im Garten auch schon die ersten Erdbeeren ernten, sodass einem Erdbeereis also nichts mehr im Wege stand.

Ich bin ein absoluter Eis-Junkie, mache aber inzwischen um das Eis im Supermarkt einen großen Bogen, da es doch zu viele bedenkliche Zutaten enthält. Also bin ich dazu übergegangen, mein Eis selbst herzustellen, was bei „Milchspeiseeis“ mit Früchten auch ohne großen Aufwand zu bewerkstelligen ist.

Wer das Glück hat, eine gute Eismaschine zu besitzen, der kann natürlich die Zutaten einfach in das Gerät tun, sich zurücklehnen und darauf warten, dass das Eis fertig  wird. Da bei meiner Eismaschine nach dem dritten Einsatz das Rührwerk gebrochen war, habe ich mich darauf verlegt, mein Eis per Handarbeit herzustellen.

Mit Erdbeeren als Zutat wird aus dem Eis dann auch eine wirklich gesunde Köstlichkeit. Als erstes ist hier natürlich der Vitamin C Gehalt der Erdbeeren zu nennen. In 100 g Beeren stecken satte 60 mg. Auf die Farbe kommt es an, denn je roter die Erdbeeren sind, desto höher ist der Vitamin C Gehalt.

Außerdem enthält kaum eine Frucht so viel Folsäure wie Erdbeeren. Folsäure kann vom Körper nicht hergestellt werden, ist aber für viele Körperfunktionen wichtig – so zum Beispiel für die Blutbildung  als Schutz vor Herz-Kreislauferkrankungen und in der Schwangerschaft für eine gesunde Entwicklung des Embryos.

Außerdem stecken in Erdbeeren auch die Vitamine A, E und K sowie Jod, Magnesium, Eisen und Phosphor.

Übrigens für Diejenigen, die es ganz genau wissen wollen: Die Erdbeere ist eigentlich gar keine Beere, sondern eine Nuss – genau genommen gehört sie zu den Sammelnussfrüchten. Die rote Frucht ist in Wahrheit nur eine Scheinfrucht, während die eigentlichen Früchte der Erdbeere die kleinen, grünen Körner an der Oberfläche sind.

So, jetzt habe ich genug über Erdbeeren erzählt, kommen wir also zum Rezept.

Zutaten:

  • 300 g Erdbeeren
  • 250 ml Kokosmilch
  • Stevia (nur ganz wenig)

Zubereitung:

  1. Frische Erdbeeren zunächst in der Tiefkühltruhe einfrieren. TK Erdbeeren können einfach aus der Tüte entnommen werden.
  2. Alle Zutaten in einen Mixer oder eine Küchenmaschine geben.
  3. Mixen bis eine glatte Masse entsteht.
  4. In Schüsseln füllen und sofort servieren.

Wer sich jetzt fragt, warum ich die frischen Erdbeeren erst einfriere, um sie dann in den Mixer zu geben. Ich müsste sonst die Eismischung in die Tiefkühltruhe tun, damit sie dort fest wird. Dabei kristallisiert sie aber schnell aus, wenn man nicht ständig wieder durchrührt (was sonst ja die Eismaschine macht). Das passiert nicht, wenn man gefrorene Erdbeeren nimmt. Dann bekommt man ein richtig cremiges Erdbeereis.

Und wer wirklich keine Erdbeeren mag (oder sie womöglich nicht verträgt), der kann natürlich auch andere Früchte für dieses Rezept verwenden.

 

 

Was Sie über Antibiotika wissen sollten

Was Antibiotika angeht, so besteht inzwischen Alarmstufe Rot. Zeitungsmeldungen wie „Die Rückkehr der Seuchen“, „Multiresistente Keime nehmen zu“, „Antibiotikaresistenzen“ häufen sich. Der Grund dafür ist, dass Antibiotika sowohl beim Menschen als auch in der Tiermedizin viel zu häufig verordnet werden.

Sie werden für Husten, Schnittwunden, Harnwegsinfekte, vorsorglich bei Operationen und oftmals „für alle Fälle“ verschrieben, selbst bei viralen Infektionen, für die sie überhaupt nicht wirken (denn es könnte ja zu einer bakteriellen Superinfektion kommen). „Infektionen können tödlich sein“ ist das Mantra derjenigen, die immer noch nicht begriffen haben, dass es nicht wir gegen die Bakterien sind, sondern dass wir einen Großteil dieser kleinen Lebewesen tatsächlich brauchen, damit wir überleben. Was Sie über Antibiotika wissen sollten weiterlesen

Allergien natürlich bekämpfen

Eigentlich schade: Kaum wird es draußen ein bisschen wärmer, die ersten Blüten sprießen, und schon geht es für viele Menschen los mit Augenjucken, verstopfter Nase und Niesattacken.

Wenn Sie unter Allergien leiden, haben Sie laut Schulmedizin drei Möglichkeiten

  • Allergenkarenz: Das bedeutet, Sie kommen den Stoffen, auf die Sie allergisch reagieren, möglichst nicht zu nahe. Wenn Sie Heuschnupfen haben und im Sommer trotzdem das Haus verlassen möchten, wird das schon schwierig.
  • Medikamente, die die Immunantwort blockieren – wie Antihistaminika und Mastzellstabilisatoren: Abgesehen davon, dass diese durchaus nicht bei allen Patienten helfen, haben sie ernste Nebenwirkungen. Eine Reihe von ihnen können Herzrhythmusstörungen auslösen, die in Einzelfällen zu einem Herzstillstand geführt haben (1).
  • Hyposensibilisierung: Hierbei erhalten Sie in monatlichen Abständen jeweils steigende Dosen der Substanzen, auf die Sie allergisch reagieren, gespritzt. Dies soll das Immunsystem an die Anwesenheit der Allergene gewöhnen und so dazu führen, dass es nicht mehr (so stark) reagiert.

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