Fluorid – unverzichtbare Kariesprophylaxe oder Gift?

Fluorid ZahnpastaWir alle wissen, dass Fluorid unverzichtbar für gesunde Zähne ist. Gehen Sie nur zu irgendeinem Zahnarzt und fast jeder wird Ihnen erzählen, dass Sie unbedingt zweimal täglich Ihre Zähne mit einer fluoridierten Zahncreme putzen sollten. Nur dadurch wird sichergestellt, dass Ihre Zähne gesund bleiben.

Merkwürdig ist nur, dass die amerikanische FDA vor 20 Jahren gefordert hat, dass Zahnpasta einen Warnhinweis enthalten muss, wenn sie Fluorid enthält (1). Dieser Warnhinweis rät dazu, einen Arzt oder die Giftnotrufzentrale zu kontaktieren, wenn Zahnpasta verschluckt wird. Auf deutschen Zahnpastatuben sucht man diesen Hinweis übrigens vergeblich.

Aufgrund ihrer durchschlagenden Giftigkeit wurden Fluoride lange Zeit als Rattengift und als Bestandteil von Pestiziden eingesetzt. Und genau diese Form der Fluorverbindungen werden eingesetzt, wenn Substanzen mit Fluor versetzt werden.

Auch hörte man aufgrund dieser Toxizität immer wieder von Vergiftungsunfällen (vereinzelt sogar mit Todesfolge), die auf die versehentliche Überdosierung von Fluoriden mit beispielsweise Fluorid-Zahngels oder fluoridiertem Wasser zurückzuführen waren. In diesem Zusammenhang schadet es auch nicht, sich das Leid der vielen Millionen Chinesen und Inder in Erinnerung zu rufen, die an Knochenleiden erkrankt sind, weil sie regelmässig fluoridreiches Wasser (ca. 1 – 4 mg Fluorid pro Liter) zu sich genommen hatten.

In Deutschland kommen wir mit Fluorid vor allem in Form von fluoridierten Zahnpflegeprodukten oder fluoridiertem Speisesalz in Kontakt (und überlegen Sie mal kurz, wie viel Salz in Fertiggerichten steckt!). Die Wasserfluoridierung ist hierzulande zum Glück verboten (ganz anders in den USA). In der ehemaligen DDR  wie auch in Teilen der Schweiz wurde das Wasser fluoridiert. Da Spätfolgen auch nach 30 Jahren auftreten können, haben wir immer noch ein großes Kollektiv an Menschen, die betroffen sein können.

Fluorid reichert sich im Körper an, und so machen sich inzwischen viele Wissenschaftler  Gedanken darüber, welche Auswirkungen diese Tatsache auf unsere Gesundheit hat.

Fluoride stecken nicht nur in der Zahnpasta

Das extrem giftige Element Fluor kommt in der Natur nicht elementar, sondern praktisch immer nur gebunden vor, und zwar in Form verschiedenster Fluorverbindungen, die meisten davon als (anorganische) Fluoride (Salze der Fluorwasserstoffsäure). Einige Fluorverbindungen, zum Beispiel Natriumfluorid, Kaliumfluorid, Aluminiumfluorid oder Aminfluorid, begegnen uns täglich. Man kommt heute so gut wie gar nicht mehr um Fluoride herum:

Fluoride stecken nicht nur in den meisten Zahncremes, sondern inzwischen auch in den meisten Speisesalzen. Als natürlicher Bestandteil sind sie in vielen Lebensmitteln sowie in schwarzem und grünem Tee, im Mineralwasser und im Leitungswasser enthalten. Aber auch in Nahrungsergänzungsmitteln, Psychopharmaka, Beruhigungsmitteln und Antibiotika (z. B. Ciprofloxazin) sowie in manchen Cortison-Abkömmlingen findet sich Fluor (an Kohlenstoff gebunden). Nicht zu vergessen die Fluoridtabletten für Kinder oder Fluoridzahnversiegelungen beim Zahnarzt!

Das Problem ist also offensichtlich: Wir haben die „Dosierung“ überhaupt nicht im Griff!

Wissenschaftler warnen vor fluoridiertem Trinkwasser

Schon vor 16 Jahren haben Wissenschaftler der EPA darauf hingewiesen, dass die Fluoridierung des Trinkwassers ein unangemessenes Risiko darstellt.

Als sichere tägliche Höchstmenge gilt für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene 7 mg Fluorid pro Tag. Dieser Wert ist ebenso für Schwangere und Stillende gültig und gilt für Fluorid aus allen Quellen (Trinkwasser, Getränke, Lebensmittel inkl. fluoridiertem Salz, Zahnpflegemittel sowie Supplemente).

Für Kinder gelten aufgrund des geringeren Körpergewichtes andere Höchstmengen. Die sichere tägliche Höchstmenge wurde für 1- bis 3-Jährige auf 1,5 mg, für 4- bis 8-Jährige auf 2,5 mg und für 9- bis 14-Jährige auf 5 mg Fluorid pro Tag festgesetzt

Welche Auswirkungen hat nun eine erhöhte Fluoridaufnahme?

Fluorid wird mit Wahrnehmungsstörungen und einem verminerten IQ in Zusammenhang gebracht

Über 300 Studien belegen, dass Fluorid ein Neurotoxin (Nervengift) ist. Weitere Studien zeigen auf, dass eine moderate Fluoridaufnahme zu einem geringeren IQ führt (2, 3).

In anderen Studien finden sich Hinweise auf Störungen der Hirnentwicklung in der Fetalperiode. Viele Tierversuche, die aufzeigen, dass die Fluoridexposition zu Hirnschäden, kognitiven und Gedächtnisstörungen führt, weisen ebenfalls darauf hin.

Fluorid schädigt die Schilddrüse

Es liegen mehr als genug Hinweise vor, dass eine übermäßige Fluoridaufnahme zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen kann. Tatsächlich wurde noch bis in die 60-ger Jahre die Schilddrüsenüberfunktion mit Fluortyrosin behandelt (4). Das Fluorid führt dazu, dass die Aktivität der Schilddrüse gebremst und die Konzentrationen der Schilddrüsenhormone T3 und T4 vermindert werden. Und man braucht für diesen Effekt noch nicht einmal große Dosen – 2 – 5 mg Fluorid pro Tag reichen schon aus (und erst recht die Höchstdosis von 7 mg, die als sicher angesehen wird).

Einige Menschen haben dann die klassischen Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion: Konzentrationsschwierigkeiten, Muskel- und Gelenkschmerzen, Depression und Gewichtszunahme. Und wenn sie richtig Pech haben, bekommen sie dann ein Label wie Fibromyalgie aufgeklebt und werden als Psycho abgetan.

Diabetiker sind durch Fluorid besonders gefährdet

Wie gesagt, wird in Deutschland das Wasser nicht fluoridiert. In Amerika werden allerdings Diabetiker als „empfindliche Subpopulation“ betrachtet, was den vermehrten Konsum von Fluorid angeht. Es wurde nachgewiesen, dass Fluorid den Blutzuckerspiegel anhebt, die Produktion von Insulin verhindert und die Glucosetoleranz verschlechtert (5).

Die Entwicklung einer Insulinresistenz, die dem Typ-2-Diabetes vorangeht, konnte offenbar bei Menschen beobachtet werden, die gerade einmal Fluoridmengen in Höhe von nur 0,07 bis 0,4 mg pro Kilogramm und Tag zu sich genommen haben.

Wer also reichlich fluoridiertes Salz verwendet und evtl. noch ein fluoridreiches Mineralwasser trinkt, kann diese Dosis gut erreichen.

Das Problem wird dadurch verschlimmert, dass Diabetiker eine verminderte Fluoridausscheidung haben.

Fluorid erhöht das Risiko für Herzerkrankungen

Da die Aorta mehr Fluorid speichert als jedes andere Gewebe im Körper, ist das Herz von hohen Fluoridspiegeln besonders betroffen. Fluorid kann oxidativen Stress und Entzündungsreaktionen hervorrufen und damit zu Arterienverkalkung und Schäden am Herzmuskel führen.

Forscher haben eine Verbindung zwischen erhöhten Fluoridspiegeln im Grundwasser und dem Auftreten von Bluthochdruck gefunden. Dieser erhöht wiederum das Risiko für einen Herzinfarkt (6). Und sogar eine geringgradige Fluoridtoxizität kann zu einer verminderten Elastizität der Aorta führen.

Fluoride schwächen die Knochen

Ganz im Gegensatz zu der Annahme, dass Fluorid „die Knochen stärkt“, haben Versuche mit hohen Dosen Fluorid der Osteoporose entgegen zu wirken dazu geführt, dass vermehrt Knochenbrüche auftraten.

Das Fluoride Action Network berichtet, dass inzwischen Studien am Menschen vorliegen, die aufzeigen, dass es bei einer Fluoridbelastung des Trinkwassers von 4 mg/l zu einer höheren Frakturrate kommt (7). In Tiermodellen war dieser Effekt schon lange bekannt.

Fluoride schädigen die DNA und tragen zur Entstehung von Krebserkrankungen bei

Das National Toxicology Program stuft Fluorid als mutagene Substanz ein – dies bedeutet, dass sie genetische Schäden hervorruft, die zur Entstehung von Krebs beitragen können (8). Eine bahnbrechende Studie der Harvard University zeigte auf, dass Jungen, die in ihrer Kindheit fluoridiertes Wasser tranken, im Jugendalter ein höheres Risiko aufwiesen, ein Osteosarkom (Knochenkrebs) zu entwickeln (9).

Wissenschaftler erklären diesen Zusammenhang damit, dass Fluorid die Proliferation von knochenbildenden Zellen stimuliert und damit das Risiko erhöht, dass diese sich zu Tumorzellen entwickeln.

Auch zwischen Fluoridexposition und Blasen- und Lungenkrebs finden sich Verbindungen.

Hoher Fluoridkonsum führt zur Skelettfluorose

Man weiß seit langem, dass eine langanhaltende, überhöhte Aufnahme von Fluorid zur Skelettfluorose führt (so auch in China und Indien). Sie geht mit einer Erhöhung des Knochenfluoridgehaltes und Anstieg der Knochendichte einher. Im fortgeschrittenen Stadium mit Osteosklerosen (Verdichtung des Knochengewebes mit erhöhter Brüchigkeit infolge verminderter Elastizität), Exostosen (auf der Knochenoberfläche aufsitzende Knochenneubildungen), Muskelschwund und neurologischen Störungen.

Dabei muss man nicht so weit gehen wie eine Engländerin, die täglich einen Tee aus 100 – 150 Teebeuteln zubereitete (10), sondern laut Fluoride Action Network sind Dosierungen von 6 mg pro Tag ausreichend, leichte Formen dieser Erkrankung hervorzurufen. Diese werden aber häufig nicht als Fluorose diagnostiziert, da die Symptome – Schmerzen und Gelenksteife – Knochenerkrankungen wie zum Beispiel einer Gelenkentzündung (Arthritis) sehr ähneln.

 

Fluorid verursacht Magen-Darm Beschwerden

Jährlich gibt es hunderte Anfragen bei den Giftnotrufzentralen, die auf das Verschlucken von Zahnpasta zurückzuführen sind. Es kommt dann zu Symptomen wie Magen-Darm Beschwerden, Übelkeit, Bauchkrämpfe und Erbrechen.

In klinischen Studien hat die Aufnahme von nur 3 mg Fluorid bei Erwachsenen zu einer Schädigung der Magenschleimhaut geführt. 6,8 mg Fluorid reichten aus, um innerhalb von 30 Minuten Erbrechen auszulösen (7 mg täglich sind völlig unbedenklich??) (11).

Fluorid ist ein endokriner Disruptor (hormoneller Schadstoff)

Zusätzlich zu den oben genannten schädlichen Wirkungen ist Fluorid auch ein endokriner Disruptor. Das National Research Council berichtet, dass Fluoride direkt die Hormonsekretion von Insulin (Blutzucker), T3 und T4 (Schilddrüse) und Melatonin (Schlaf/Wach-Zyklus) beeinflussen (12).

Durch diese hormonellen Auswirkungen kommt es in Untersuchungen sowohl beim Menschen als auch beim Tier zu einer Schilddrüsenunterfunktion, verstärkter Calcitonin- und Parathormon-Aktivität, sekundärem Hyperparathyreodismus (u. a. Magen-Darm Beschwerden, Muskelschwäche, Bluthochdruck), gestörter Glucosetoleranz und möglichen Effekten auf den Zeitpunkt der Geschlechtsreife.

Patienten mit Nierenerkrankungen sind durch die Toxizität von Fluoriden besonders gefährdet

Der Grund dafür liegt darin, dass die Nieren normalerweise dafür verantwortlich sind, Fluorid aus dem Körper auszuschwemmen. Bei Personen mit einer Niereninsuffizienz passiert dies nicht, sodass sich die Fluoride in ihren Knochen und anderen Körpergeweben anreichern. Studien zeigen, dass Patienten unter Dialyse ein erhöhtes Rikiso haben an Skelettfluorose und Osteomalazie – einer Krankheit, die die Knochen schwächt -zu erkranken (13).

Fluorid-Toxizität und Gelenkentzündungen

Beunruhigend ist auch die Verbindung zwischen Fluorid und Gelenkentzündungen. Eine geringgradige Vergiftung mit Fluorid kann durch die auftretenden Symptome – Schmerzen und Steifheit – einer Arthritis sehr ähnlich sehen und dadurch zu einer falschen Diagnose führen. Erschwerend kommt noch die Tatsache hinzu, dass Studien aufzeigen, dass Fluorid ein direkter Verursacher der Osteoarthritis sein kann (14).

Fluorid kann bei Männern zur Infertilität (Zeugungsunfähigkeit) führen

Mehr als 60 Tierversuchsstudien legen dar, dass Fluorid negative Auswirkungen auf das männliche Reproduktionssystem hat indem es zu einem verminderten Testosteronspiegel beiträgt, die Spermienanzahl und deren Beweglichkeit herabsetzt und oxidativen Stress verursacht (15).

Auch in einer US amerikanischen Studie an Menschen, die einer Trinkwasserfluoridierung von mehr als 3 ppm Fluorid ausgesetzt waren – einer Konzentration, die von der EPA anfänglich als sicher eingestuft wurde – zeigte sich, dass in diesen Populationen die Fertilitätsraten geringer waren als in Populationen, die weniger Fluorid aufnahmen.

 

Was bedeutet das für Sie?

Sie fragen sich wahrscheinlich (hoffentlich): Wie soll ich jetzt mit diesem Problem umgehen. Es gibt einige ganz einfach umzusetztende Möglichkeiten, Fluorid aus Ihrem Alltag zu verbannen:

  • Benutzen Sie Zahnpasta, die kein Fluorid enthält. Man muss ein bisschen suchen, aber es gibt inzwischen tatsächlich einige Marken, die auf die Zugabe dieses Gifts verzichten.
  • Sagen Sie Ihrem Zahnarzt, dass Sie nicht mit Fluorid behandelt werden möchten. Häufig wird nach der Zahnreinigung zur Kariesprophylaxe ein Fluoridgel auf die Zähne aufgetragen. Lehnen Sie dies auf jeden Fall ab. Es ist nicht nur unnötig, sondern sogar schädlich!
  • Tauschen Sie fluoridiertes Speisesalz aus. Am günstigsten ist es, wenn sie auf Speisesalz ganz verzichten und stattdessen Alternativen wie Meersalz oder Himalaya Salz benutzen. Diese enthalten natürliches Fluorid und wesentlich gesünder als Tafelsalz.
  • Und vor allen Dingen – vergiften Sie Ihre Kinder nicht mit Fluoridtabletten!

Es ist erschreckend wie hoch die Ignoranz (oder Gleichgültigkeit) mancher Eltern ist. Solange Kinder weiterhin mit Zuckerwasser in Nuckelflaschen bombardiert werden (sei es Fruchtsaft, Limonade oder der mit Vitaminen angereicherte Kindertee), sie mit Süßigkeiten vollgestopft werden und Eltern das Zähneputzen selbst bei Dreijährigen den Kindern selbst überlassen, müssen wir uns über verfaulte Zähne sicher nicht wundern. Und glauben Sie mir, ich arbeite häufiger bei Kinderzahnärzten und sehe diese Fälle zu Hunderten.

Und ganz ehrlich, eine ordentliche Zahnhygiene hilft bei der Vorbeugung gegen Karies viel mehr als Fluorid wie ein gerade erschienener Artikel im Journal of the American Dental Association bestätigt (16).

Übrigens:

Die Fluoride (Hexafluorokieselsäure), die in der Industrie dem Trinkwasser, der Zahnpasta oder dem Raffinade-Salz zugesetzt werden, sind Abfallprodukte aus der Herstellung von Phosphatdüngern – künstliche und toxische Fluoride.

Die natürlich vorkommenden Formen von Fluorid sind sogar wichtig für die Schilddrüse, Zähne und den Körper insgesamt. Die meisten natürlichen Fluoride kommen in Form der Mineralien Kryolith (Natriumfluorid) und Flussspat (Calciumfluorid) vor.

Diese zuvor genannten natürlichen Mineralien kommen in kleinen Mengen in vielen Nahrungsmitteln, in unbehandelten Wasserquellen und auch in unraffinierten Salzen, wie dem Himalaya-Salz und Meersalz vor. Diese Fluoride sind dafür bestimmt, Leben zu erhalten und nicht zu zerstören.

 

(1) Sec. 355.50 Labeling of anticaries drug products. https://www.accessdata.fda.gov/scripts/cdrh/cfdocs/cfcfr/CFRSearch.cfm?fr=355.50

(2) Effect of fluoridated water on intelligence in 10-12-year-old school children.  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28217543

(3) Developmental Fluoride Neurotoxicity: A Systematic Review and Meta-Analysis   https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3491930/

(4)Die experimentellen Grundlagen der Behandlung des Morbus Basedow und der Hyperthyreose mittels Fluortyrosin.  https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/s-0028-1121625.pdf

(5) Inhibitory effect of fluoride on the secretion of insulin. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2110856

(6) Sodium fluoride induces hypertension and cardiac complications through generation of reactive oxygen species and activation of nuclear factor kappa beta. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27378751

(7) http://fluoridealert.org/issues/health/bone-fracture/

(8) TOXICOLOGY AND CARCINOGENESIS
STUDIES OF SODIUM FLUORIDE https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/htdocs/lt_rpts/tr393.pdf

(9) Age-specific fluoride exposure in drinking water and osteosarcoma (United States). https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16596294

(10) Skelettfluorose nach exzessivem
Teekonsum https://master-toxikologie.charite.de/fileadmin/user_upload/microsites/studiengaenge/master-toxikologie/Toxikologie_Aktuell/2013/mobil/ToxikologieAktuell042013_mobil.pdf

(11) http://fluoridealert.org/issues/health/gastrointestinal/

(12) https://www.nap.edu/read/11571/chapter/2#8

(13)Fluoridation of drinking water and chronic kidney disease: absence of evidence is not evidence of absence. https://academic.oup.com/ndt/article/23/1/411/1927240/Fluoridation-of-drinking-water-and-chronic-kidney

(14) Endemic fluorosis in Turkish patients: relationship with knee osteoarthritis. https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs002960100132?LI=true

(15) http://fluoridealert.org/studies/fertility03/

(16) Regular oral health education is effective in reducing caries incidence whereas fluoride varnish seems to have no added benefit. http://jada.ada.org/article/S0002-8177(17)30150-2/fulltext

Soja – ein gar nicht mal so gesundes Lebensmittel

tofu-1478701_1920Wer auf seine Gesundheit achtet trinkt keine Milch, sondern wechselt zu Sojamilch. Und wer noch nicht mitgekriegt hat, dass Fleischkonsum zu Krebserkrankungen führt (sagt die WHO, und die muss es ja wissen…), dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.

Ein gewisser Sarkasmus wird Ihnen jetzt sicher nicht entgangen sein, und das ist auch gut so. Wenn Sie mich fragen, werden wir in absehbarer Zeit feststellen, dass Sojaprodukte unserer Gesundheit schaden. Immerhin liegen ja schon etliche Untersuchungen vor, werden aber bisher von der Hype um den ach so gesunden Tofuburger noch ziemlich in den Hintergrund gedrängt.

Wie kann ich das sagen? Schließlich wird in vielen asiatischen Kulturen seit ewigen Zeiten Soja gegessen und gut vertragen.

Jaaa-nein! Erstens wird dort Soja erst seit ca. 3000 Jahren gegessen (nachdem sie herausgefunden hatten, wie man Soja fermentiert), zweitens nicht als Hauptgericht sondern eher als Gewürz (sie begreifen den Mengenunterschied), und außerdem essen Asiaten fermentiertes Soja in Form von Natto, Tempeh und Miso. Die Menge an Soja, die pro Tag konsumiert wird beträgt in China etwa 10 g (2 TL) und in Japan etwa 30 – 60 g (1 – 2 EL). Und dabei handelt es sich, wie gesagt, um fermentiertes Soja. Und jetzt überlegen Sie mal, wieviel Soja hierzulande konsumiert wird. Einige Personen schaffen es auf bis zu 100 g unfermentiertes Soja.

Bei dem hochgelobten Sojaprotein handelt es sich übrigens nicht um ein komplettes Protein. Ihm fehlen die schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein.

Weder der Tofu-Fleischersatz noch die Sojamilch und -milchprodukte werden aus fermentiertem Soja hergestellt, und genau das macht sie dann eben zu eher gesundheitsschädlichen Produkten.

Sehen wir uns einmal an, warum das so ist:

  • Soja enthält große Mengen Phytinsäure. Diese verhindert die Aufnahme vieler Mineralien, unter anderem Calcium, Magnesium, Kupfer, Eisen und Zink. Die Phytinsäure kann durch normale Zubereitungsmethoden wie Einweichen, Keimen lassen und Kochen nicht neutralisiert werden (1). Allein die Fermentation vermindert ihre Konzentration in den Sojabohnen. Vor allem bei Kindern führen Ernährungsformen, die viel Phytinsäure enthalten zu Wachstumsproblemen.
  • Die im Soja enthaltenen Trypsin Inhibitoren behindern die Eiweißverdauung und können eventuell zu Problemen mit der Bauchspeicheldrüse führen (2).
  • Die Phytoöstrogene des Sojas wirken als endokrine Disruptoren und können der Grund für eine Infertilität sein und bei erwachsenen Frauen zu Brustkrebs führen. Außerdem können Phytoöstrogene die Funktion der Schilddrüse empfindlich stören und dadurch eine Schilddrüsenunter-funktion und eventuell sogar Schilddrüsenkrebs verursachen.
  • Soja senkt den Testosteronspiegel (3) (jetzt habe ich die Aufmerksamkeit der Männer). Tatsächlich konsumieren buddhistische Mönche Tofu, um ihre Libido zu unterdrücken.
  • Babies, die mit sojahaltiger Säuglingsnahrung gefüttert werden, entwickeln in späteren Jahren häufiger Autoimmunschilddrüsen-erkrankungen.
  • Die Vitamin B12 Analoge in Soja werden nicht aufgenommen und führen tatsächlich sogar dazu, dass der Körper mehr Vitamin B12 benötigt.
  • Der Verzehr von Sojaprodukten führt dazu, dass der Körper vermehrt Vitamin D3 benötigt. Bei dem Vitamin D, das zur Sojamilch hinzugefügt wird, handelt es sich um Vitamin D2, das toxisch wirkt.
  • Die Herstellung von Sojaproteinisolat (SPI) ist aufwändig. Eine Aufschlämmung von Sojabohnen wird mit einer alkalischen Lösung gemischt, um die Fasern zu entfernen. Dann wird der Brei in einer Säurelösung ausgefällt und getrennt und zum Schluss in einer alkalischen Lösung neutralisiert. Da der Säurewaschgang in Aluminiumtanks vonstatten geht, treten große Mengen Aluminium in das fertige Produkt über. Der daraus resultierende Quark wird bei hohen Temperaturen sprühgetrocknet, um das Proteinpulver herzustellen. Bei der Sprühtrocknung kommt es zur Bildung von Nitriten, die in Nitrosamine umgewandelt Krebs auslösen können (4). Nun folgt ein Hochtemperatur-Hochdruck Extrusionsverfahren des Sojaproteins, um Strukturiertes Pflanzliches Eiweiß (TVP = Textured Vegetable Protein) zu erhalten. Durch die hohen Temperaturen werden die Sojaproteine so denaturiert, dass sie größtenteils keine Wirkung mehr haben. Deshalb müssen Tiere, die mit Soja gefüttert werden als Nahrungsergänzung Lysin zugefüttert bekommen, damit sie normal wachsen.
  • Das in Sojaprodukten enthalte Aluminium entwickelt seine toxischen Effekte im Gehirn, im Nervensystem und an den Nieren. Neuere Forschungen haben gezeigt, dass bei Alzheimerpatienten größere Mengen Aluminium in den Amyloidplaques im Gehirn zu finden sind.
  • Während der Herstellung von Sojaprodukten kommt es zur Bildung von freier Glutaminsäure (MSG). Glutaminsäure ist ein starkes Nervengift, das bei vielen Menschen zu Kopfschmerzen, Juckreiz und Übelkeit führen kann (Chinarestaurant Syndrom). MSG und andere künstliche Geschmackstoffe werden den Produkten außerdem noch hinzugefügt, um den schlechten Geschmack des Sojas zu kaschieren und ihm einen „Fleischgeschmack“ zu verleihen (5).
  • Wenn Sie kein Bio-Soja kaufen, kann es Ihnen sehr leicht passieren, dass Sie GMO Soja  essen (GMO = Genetically Modified Organisms = genetisch veränderte Organismen). Inzwischen ist der Großteil der Sojabohnen (weit über 90 %) gentechnisch verändert worden, damit er Pestiziden besser standhält. Diese Pflanzen richten im Körper großen Schaden an, nicht zuletzt werden ihnen krebserregende Eigenschaften zugeschrieben. Und sie stecken natürlich voller Pestizide.
  • In Fütterungsversuchen führte die Verwendung von SPI zu erhöhtem Bedarf der Vitamine E, K, D und B12 und führte zu Mangelerscheinungen bei Calcium, Magnesium, Mangan, Molybednum, Kupfer, Eisen und Zink (6).
  • Versuchstiere, die mit SPI gefüttert wurden, entwickelten vergrößerte Organe, vor allem die Bauchspeicheldrüse und die Schilddrüse, und hatten eine vermehrte Fettablagerung in der Leber (7). Nur zur Erinnerung: SPI wird von Menschen, die auf tierisches Protein verzichten, gerne als pflanzlicher Proteinersatz gegessen.

Wenn  ich Ihnen jetzt total den Appetit verdorben habe – super! Sollten Sie aber trotz allem noch Sojaprodukte essen wollen, dann rate ich Ihnen zu den Folgenden:

Tempeh. Ein fermentierter Sojabohnenkuchen mit einer festen Konsistenz und nussigem, pilzähnlichen Geschmack.

Miso. Eine fermentierte Sojabohnenpaste mit einer salzigen, butterähnlichen Textur (wird als Miso Suppe gegessen).

Natto. Fermentierte Sojabohnen mit klebriger Konsistenz und starkem, käseähnlichen Geschmack.

Sojasauce. Nur wenn sie traditionell hergestellt wurde, das heißt aus fermentierten Sojabohnen, Salz und Enzymen. Aber Vorsicht! Viele Sojasaucen, die sie heute kaufen können, wurden in einem künstlichen, chemischen Prozess hergestellt.

Und immer dran denken: Bei Soja ist weniger mehr!

 

(1)Ologhobo, A.D. et al., „Distribution of phosphorus and phytate in some Nigerian varieties of legumes and some effects of processing“, Journal of Food Science 49(1):199-201, January/February 1984.

(2)http://www.westonaprice.org/health-topics/tragedy-and-hype-third-international-soy-symposium/

(3)https://www.sciencedaily.com/releases/2013/10/131010091557.htm

(4)Rackis, et al., ibid., p. 22; „Evaluation of the Health Aspects of Soy Protein Isolates as Food Ingredients“, prepared for FDA by Life Sciences Research Office, Federation of American Societies for Experimental Biology (9650 Rockville Pike, Bethesda, MD 20014), USA, Contract No. FDA 223-75-2004, 1979.

(5)Siehe www/truthinlabeling.org.

(6) Rackis, Joseph, J., „Biological and Physiological Factors in Soybeans“, Journal of the American Oil Chemists‘ Society 51:161A-170A, January 1974.

(7)Rackis, Joseph J. et al., „The USDA trypsin inhibitor study“, ibid.

Transfette – die heimlichen Killer

chicken-nuggets-246179_1920Jeder hat den Begriff schon mal gehört, und die meisten wissen, dass Transfette wohl nicht so gesund sind. In Amerika sind sie inzwischen sogar verboten. Das wäre doch mal eine Maßnahme, die wir uns von den Amerikanern abgucken könnten!

Transfettsäuren entstehen in einem Prozess, den man partielle Hydrierung nennt. Dabei wird ein Wasserstoffatom in einer flüssigen ungesättigten Fettsäure (FS) an eine andere Stelle „verrückt“, sodass eine FS mit mindestens einer trans-konfigurierten Kohlenstoff-Doppelbindung entsteht. Durch die Einbringung von Wasserstoffatomen werden aus flüssigen Pflanzenölen gehärtete streichfähige Fette. Natürliche ungesättigte FS wie beispielsweise die Ölsäure (Oleinsäure) sind bei Raumtemperatur flüssig. Ihnen fehlen an der Stelle, wo die Kohlenstoffatome durch eine Doppelbindung verbunden sind zwei Wasserstoffatome. Die Wassermoleküle an der Doppelbindung befinden sich auf der gleichen Seite (also in cis-Konfiguration). Durch die partielle Hydrierung wird ein Wasserstoffatom auf die andere Seite der Doppelbindung verschoben, und es entsteht die trans-Konfiguration. Zur Bildung von Transfettsäuren kommt es übrigens auch, wenn man Pflanzenöle auf über 130° C erhitzt.

 

Ölsäure                                         Elaidinsäure

cisfett transfett

 

cis-Fettsäure                             trans-Fettsäure

 

In der Lebensmittelindustrie wird dieser Vorgang gerne eingesetzt, um aus flüssigen ungesättigten FS Fettsäuren zu machen, die sich praktisch wie gesättigte FS verhalten, also bei Raumtemperatur fest sind (wie z.B. Butter oder Kokosöl). Die Fette, die durch dieses Verfahren hergestellt werden, sind nicht nur sehr billig sondern auch sehr viel länger haltbar als natürliche Fette.

Transfette kommen vor allem in teilgehärteten Pflanzenfetten (Backfett), mit ihnen hergestellten Lebensmitteln und frittierten Lebensmitteln vor (Pommes, Chips, Schmalzgebäck). Auch Backwaren enthalten häufig diese schädlichen Fette. Bei industriell gefertigten Lebensmitteln kann man relativ sicher davon ausgehen, dass die meisten Transfette enthalten. Die Hersteller müssen diese übrigens nur bei Lebensmitteln deklarieren, die der Diät-Verordnung unterliegen (z.B. Säuglings- und Diabetikernahrung), ansonsten ist die Deklaration freiwillig.

Unser Körper kann diese Transfette nicht verarbeiten, da sie keine Wasserstoffatome in cis-Kofiguration aufweisen, die für die Bindung in der Zellmembran benötigt werden. So bilden die Transfette eine klebrige Masse und lagern sich an Zellwände, Blutgefäße und Nerven an. Dadurch kommt es zu Fehlfunktionen auf zellulärer Ebene.

Welchen Schaden richten die Transfette nun im Einzelnen an?

  1. Sie wirken sich negativ auf den Cholesterinspiegel aus. Sie erhöhen das „schlechte“ LDL, die Triglyceride und das atherogene (Arteriosklerose auslösende) Lipoprotein (a) und senken das „gute“ HDL.  Es wird empfohlen, nicht mehr als 1 % der täglichen Kalorien in Form von Transfetten aufzunehmen. Das entspricht bei 2000 kcal pro Tag einem Anteil von 2,2 g Transfetten. Wenn Sie viel Fast Food und industriell gefertigte Nahrung essen, kommen Sie da locker drüber. Ihr Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erhöht sich dabei je nach aufgenommener Menge um das 2,5 – 10-fache.
  2. Transfette stören den Insulinrezeptor in der Zellmembran und führen zu Insulinresistenz. Laut der Nurses Health Study haben Menschen, die viel Fast Food essen, ein 40 % höheres Risiko, an Diabetes zu erkranken.
  3. Transfette führen verstärkt zur Ansammlung von Bauchfett, also gerade dem Fett, das als besonders gefährlich eingestuft wird (1).  Dieses trifft vor allem bei Frauen zu.
  4. Transfette können das Krebsrisiko erhöhen – vor allem für Darmkrebs. Hier konnte in Untersuchungen gezeigt werden, dass Krebspatienten deutlich höhere Transfettwerte aufweisen (2). Die Fette verhindern, dass Enzyme des Körpers diesen gegen Krebszellen schützen können.
  5. In der Schwangerschaft können Transfettsäuren das ungeborene Kind schädigen. Sie gelangen über die Plazenta in den fetalen Kreislauf und führen zu vermindertem Geburtsgewicht und Motorikstörungen beim Baby. Auch der Gehalt an langkettigen ungesättigten Fettsäuren wie der Arachidonsäure wurde negativ beeinflusst. Ein ausreichender Arachidon-säurestatus wird als wichtig für das normale Wachstum und eine gesunde Entwicklung von Kindern eingeschätzt. Auch die Ausbildung bestimmter Gehirnfunktionen bei Säuglingen scheint abhängig vom Stoffwechsel der Arachidonsäure zu sein.
  6. Sie verursachen Chronische systemische Entzündungen. Die Entzündungsmarker Interleukin-6 und C-reaktives Protein (CRP) steigen unter dem Einfluss der Transfettsäuren an. Weiterhin blockieren Transfette die Produktion antiinflammatorischer langkettiger Omega-3-Fettsäuren und verstärken den oxidativen Stress in den Zellen.
  7. Forscher vom Deutschen Institut für Demenzprävention in Homburg fanden heraus, dass Transfettsäuren zu einer vermehrten Bildung von    β-Amyloid führen und damit das Alzheimerrisiko erhöhen.
  8. Transfettsäuren können bei Frauen zur Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten und Endometriose führen (3).
  9. Bei Männern kann die erhöhte Aufnahme von Transfetten zu verminderter Spermienkonzentration führen (4).
  10. Depression: Prof. Miguel Martinez-Gonzalez und Kollegen untersuchten in ihrer SUN-Studie die Essgewohnheiten von 20.000 Probanden. Sie fanden heraus, dass die Personen, die sich mehr im Sinne einer mediterranen Diät ernährten, also viele frische Zutaten, Obst und Gemüse aßen, psychisch stabiler war als die Gruppe, die eher zu Fast Food, Snacks und Süßigkeiten griff. Bei diesen Probanden gab es fünf Prozent Depressionsfälle, die auf den Genuss von Transfetten zurückzuführen waren (5).
  11. Transfette stören sowohl die B- als auch die T-Zellfunktion und führen dadurch zu einer geschwächten Inmunabwehr.
  12. Aufgrund der aufgezeigten negativen Effekte der Transfettsäuren überrascht es nicht, dass Untersuchungen gezeigt haben, dass der Konsum von Transfetten zu einem vorzeitigen Tod führt (6).

In Milch und Milchprodukten natürlich vorkommende Transfettsäuren sind übrigens gesundheitlich nicht bedenklich sondern wahrscheinlich im Gegenteil eher gesund. So wurde gezeigt, dass die von Wiederkäuern gebildete trans-Palmitoleinsäure das Auftreten eines Typ II Diabetes senken kann (7). In Metaanalysen wurde festgestellt, dass die natürlichen Transfette im Gegensatz zu den industriell gefertigten Transfetten das cardiovaskuläre Risiko nicht erhöhen (8)(9). In Tierversuchen konnte eine positive Wirkung nicht nur gegen Diabetes sondern auch gegen Krebs und Osteoporose nachgewiesen werden.

Im Endeffekt lässt sich festhalten, dass Sie dem Problem der Transfette nur beikommen, wenn Sie den Verzehr von industriell gefertigter Nahrung stark einschränken. Am besten bereiten Sie sich Ihre Nahrung selber zu, dann wissen Sie, was in Ihrem Körper landet. Ich würde auf jeden Fall davon Abstand nehmen, in Restaurants oder Imbissbuden frittierte Produkte zu essen.

 

(1)http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=1451

(2)http://www.sprechzimmer.ch/sprechzimmer/News/Gesundheit_allgemein/Transfettsaeuren_koennen_das_Risiko_fuer_Darmkrebs_erhoehen.php

(3)http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50751

(4)http://www.springermedizin.at/artikel/31219-ein-loefferl-fuer-den-papa

(5)http://www.unav.edu/departamento/preventiva/sun

(6)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9322581

(7)http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/44007

(8)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4301193/

(9)http://jn.nutrition.org/content/140/1/18.abstract