HIIT zum Abnehmen und für ein längeres Leben

HIIT SprinterInzwischen haben die meisten wahrscheinlich von HIIT gehört und wissen, dass sich hinter diesem Akronym das High-Intensity Interval Training verbirgt. Häufig ist es ja so, dass Menschen, die mehr Sport treiben wollen, sofort beim Joggen oder Radfahren hängen bleiben, weil sie der Meinung sind, dass nur ein Sport, der über längere Zeit ausgeübt wird, auch Ergebnisse bringt.

Und was soll ich sagen – und sage ich den betreffenden Personen auch immer wieder… das ist total falsch! Wer wirklich etwas für sich tun will, der lässt das klassische Ausdauertraining bleiben und legt lieber 2 – 3 High-Intensity Trainingseinheiten pro Woche ein.

Hier kommen zwei Gründe, warum auch Sie das tun sollten.

HIIT verlängert das Leben

Im Journal of the American Medical Association Internal Medicine wurde 2015 eine Studie veröffentlicht, die feststellte, dass HIIT die Mortalitätsrate (Sterberate) deutlich mehr senkt als „klassisches“ Ausdauertraining – eben genau jenes Joggen, Radfahren, Schwimmen (1).

Die Studie lief von 2006 bis 2014 und untersuchte 204.542 Erwachsene im Alter von 45 – 75 Jahren. Die Teilnehmer wurden zu ihrer sportlichen Aktivität befragt, und es wurde festgehalten wie häufig und mit welchem Schweregrad sie Sport betrieben (mäßig bis sehr kraftvoll). Die so erhaltenen Daten wurden dann mit den Mortalitätsraten der Probanden verglichen.

Die Ergebnisse sprechen für sich. Im Vergleich moderate sportliche Aktivität zu keine sportliche Aktivität, konnten die Teilnehmer ihr Risiko für einen frühen Tod deutlich reduzieren, und zwar wie folgt:

  •  10 – 149 Min. pro Woche 34 Prozent Reduktion
  • 150 – 299 Min. pro Woche 47 Prozent Reduktion
  • über 300 Min. pro Woche 54 Prozent Reduktion.

Das ist ja schon sehr beachtlich, aber noch besser schnitten die Teilnehmer ab, die nicht nur Ausdauertraining betrieben, sondern einen Teil ihres Trainings als HIIT durchführten. Für diese Probanden ergab sich folgendes Bild in Bezug auf die zusätzliche Reduktion der Sterblichkeit gegenüber der mäßig trainierenden Gruppe. Bei Anteil des HIIT am Gesamttraining:

  • ≤ 30 Prozent – 9 Prozent Reduktion
  • > 30 Prozent – 13 Prozent Reduktion.

Dieser Zusammenhang bestand sowohl für Männer als auch für Frauen und über alle Kategorien hinweg wie Body Mass Index (BMI), Volumen der sportlichen Betätigung und bestehende Vorerkrankungen wie Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauferkrankungen.

HIIT ist das beste Trainingsregime, wenn es um schnelles Abnehmen geht

Ich muss hier gleich vorwegschicken, dass ich kein Freund vom schnellen Abnehmen bin. Außerdem sollte Ihnen klar sein, dass Sie auch mit HIIT nicht schnell abnehmen, wenn Sie sich nach dem Training die Pizza und das Bier schmecken lassen.

Wenn Sie aber eine gesunde Ernährung mit viel Gemüse, qualitativ hochwertigem tierischen Eiweiß und wenig Kohlenhydraten haben, dann kann HIIT eine angestrebte Gewichtsreduktion deutlich ankurbeln. Für die Gewichtsabnahme gilt: 80 Prozent macht die Ernährung aus und 20 Prozent der Sport. Oder anders ausgedrückt:

„Sie können eine schlechte Ernährung nicht einfach wegtrainieren.“

Es gibt diverse Studien, die aufzeigen, dass HIIT dem Ausdauertraining in Puncto Gewichtsabnahme überlegen ist (2) und zu einer Leistungssteigerung bei aerobem Training – also dem heißgeliebten Cardiotraining – führt (3).

Und überlegen Sie mal, was nach so einem langen Cardiotraining passiert. Richtig – Sie kriegen wahnsinnigen Hunger. Ich darf Ihnen versichern, dass das beim HIIT nicht passiert. Ist Ihnen übrigens schon mal aufgefallen, dass Sprinter deutlich weniger Fett am Körper haben als Marathonläufer? Sehen Sie.

Warum HIIT  das beste Training zum Abnehmen ist

Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. Sehen wir uns mal verschiedene an:

Physiologische Gründe

HIIT beansprucht Ihren Körper deutlich mehr als klassisches Cardiotraining, da Sie einen ständigen Wechsel zwischen größtmöglicher Anstrengung und Pausen (eventuell mit niedriger Anstrengung) haben. Durch die Phasen mit größtmöglicher Anstrengung wird Ihr Stoffwechsel für 48 Stunden in einen höheren Gang geschaltet (4).

In Studien konnte auch immer wieder gezeigt werden, dass HIIT eine bestehende Insulinresistenz (Risikofaktor für Typ II Diabetes) verbessern kann und eine günstige Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel hat (5). Dadurch kommt es zu einer Abnahme der Fettspeicherung und Freisetzung von abdominellem Fett (also dem Fett um die Mitte).

Fast jedes Workout kann in ein HIIT umgewandelt werden

Egal, welches Cardiotraining Sie zur Zeit verfolgen, Sie können ganz leicht ein HIIT daraus machen. Wie? Indem Sie Ihr Grundtraining mit Phasen durchsetzen, in denen Sie sprinten. Wichtig ist nur, dass Sie in diesen kurzen Phasen wirklich alles geben.

Übrigens ist HIIT nicht nur Training für gut Trainierte wie immer wieder behauptet wird. Natürlich sieht das HIIT eines übergewichtigen 70-gers anders aus als dasjenige eines gut trainierten 20-jährigen. Für jemanden, der jahre- oder jahrzehntelang nie Sport getrieben hat, ist ein Sprint womöglich schon 30 Sekunden schnelles Gehen. Wichtig ist, dass Sie an Ihre persönliche Grenze gehen.

HIIT benötigt nur wenig Zeit

Das ist für viele Menschen vielleicht sogar der wichtigste Punkt. HIIT spart einfach Zeit. Ein 10-minütiges HIIT ist mindestens so effektiv wie 45 Minuten Ausdauertraining (6). Das heißt im günstigsten Fall brauchen Sie gerade einmal 30 Minuten pro Woche. Und damit ist ein „ich habe keine Zeit dafür“ auch keine Ausrede, die ich gelten lasse. Außerdem brauchen Sie für ein HIIT nicht einmal Equipment. Ihr eigener Körper reicht für ein sehr effektives Training aus.

Wie Sie HIIT in Ihren Tagesablauf integrieren

Es ist total einfach. Das Programm besteht aus einem 2-minütigem Aufwärmen. Für den Anfang dauern die Sprintelemente 30 Sekunden, gefolgt von 90 Sekunden Pause (mit moderater Bewegung). Diesen Zyklus wiederholen Sie 5 – 7 mal.

Mit steigender Fitness kann die Pause langsam reduziert bzw. die Sprintzeit verlängert werden. Sie können auch einfach mehr Wiederholungen machen.

Sind Sie mit Ihrem Training durch folgt noch ein Cool down mit Dehnübungen.

Sie können das HIIT nach Ihren eigenen Vorlieben ausrichten. Sprintelemente sind beim Cardiotraining für:

  • Gehen – Laufen
  • Joggen – Sprints
  • Schwimmen – Kraulen, Delphin
  • Fahrradfahren – Sprints und/oder höchster Gang
  • Bergauf laufen, Treppensprints usw. usw.

Sie werden sehen, HIIT bringt Ihnen nicht nur einen schnellen Trainingserfolg, sondern es macht auch richtig gute Laune zu wissen, dass man etwas tut, das auf die Lebensqualität wie auch -quantität positive Auswirkungen hat.

 

 

 

(1) Effect of Moderate to Vigorous Physical Activity on All-Cause Mortality in Middle-aged and Older Australians. http://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/2212268

(2) Diet, exercise or diet with exercise: comparing the effectiveness of treatment options for weight-loss and changes in fitness for adults (18–65 years old) who are overfat, or obese; systematic review and meta-analysis.  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4429709/

(3) Metabolic adaptations to short-term high-intensity interval training: a little pain for a lot of gain? https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18362686

(4) https://www.lesmills.com/knowledge/fitness-research/feel-the-afterburn/

(5) The effects of high-intensity interval training on glucose regulation and insulin resistance: a meta-analysis. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26481101

(6) https://www.marathonfitness.de/hochintensives-intervalltraining-hiit-high-intensity-interval-training-fettverbrennung-fettabbau/

American Heart Association (AHA) warnt – Kokosöl ist ungesund

Kokosöl, Kokosnuss… Und sie haben es wieder getan. Man kommt sich fast vor wie in den 70ger Jahren als gesättigte Fettsäuren plötzlich verteufelt wurden, weil sie angeblich Herz-Kreislauferkrankungen verursachen. Kokosöl wurde damals absolut verteufelt- zusammen mit Butter und anderen tierischen Fetten. Jetzt hat die AHA ein Statement herausgebracht, dass sich in diese Behauptung nahtlos einpasst, obwohl die Wissenschaft ein ganz anderes Bild malt.

In USA Today fand sich am 16. Juni die Überschrift: Kokosöl ist nicht gesund. Es war niemals gesund (1).

Hier läuft doch irgendetwas total verkehrt. Wenn wir uns Völker ansehen, die viel Kokosöl konsumieren, so stellen wir immer wieder fest, dass sie keine Zeichen für Herzerkrankungen aufweisen. Nehmen wir zum Beispiel die Tokelau aus dem Südpazifik, die 50 Prozent ihrer täglichen Kalorien durch den Verzehr von Kokosnüssen erhalten (2).  Diese Population wurde erst fett und herzkrank als sie Weizen, Zucker und Pflanzenöle in ihre Ernährung einführten.

Auch die Kitaver, die gerne als Beispiel für Gesundheit und langes Leben herangezogen werden, essen viel Kokosöl und viele stärkehaltige Gemüse und leben sehr gut damit (3).

Tja, eigentlich ist damit schon alles gesagt, oder? Keine Herzerkrankungen bei Personen, die 50 % ihrer Kalorien durch Kokosöl abdecken? Dafür ein riesiges Ausmaß an Herzerkrankungen bei Menschen, die nicht 50 % ihrer Kalorien durch Kokosöl erhalten…Da hat die AHA doch irgendetwas falsch verstanden.

Na, gucken wir uns mal an, was da gerade wieder abläuft.

Der Kampf gegen gesättigte Fette

Letzten Endes läuft es darauf hinaus, dass die AHA wieder einmal eine Salve gegen den Konsum von gesättigten Fetten feuert. Seit Ancel Keys haben sich ja alle auf gesättigte Fette und Cholesterin eingeschossen. In ihrer Untersuchung stürzen sie sich nur auf den Fakt, dass Kokosöl das LDL Cholesterin („schlechtes“ Cholesterin) erhöht und ignorieren alles, was es sonst noch tut. Im Gegenteil, sie behaupten sogar, dass Kokosöl keine „ausgleichenden günstigen Eigenschaften“ habe.

Wie bitte?

Okay, LDL hat irgendwie etwas mit Herzerkrankungen zu tun, aber das machen wir bitte nicht an einem Wert fest.

Beim LDL kommt es durchaus auf die Größe an. Wirklich gefährlich ist oxidiertes LDL, während große, fluffige LDL Partikel eher eine schützende Wirkung haben. Geht die AHA auf diesen Unterschied ein. Natürlich nicht!

Es wäre so schön, wenn sie mal von ihrem Kurs abweichen würden. Natürlich ist es peinlich, nach all diesen Jahren zugeben zu müssen, dass man mit seinen Empfehlungen völlig falsch lag (und damit womöglich den Tod von Millionen Menschen verursacht hat), aber ich denke irgendwann wird einfach der Tag kommen, wo sie aus dieser Sache nicht mehr anders rauskommen. Aber bis dahin hängt ihre Existenz davon ab, dass sie die „ausgleichenden günstigen Eigenschaften“ nicht sehen.

Man würde denken, dass die Tatsache, dass Stoffwechselprodukte der PUFAs (mehrfach ungesättigte Fettsäuren aus Pflanzenölen) tatsächlich als Biomarker für die nichtalkoholische Fettleberentzündung (also eine Entzündung, die bei der nichtalkoholischen Fettleber auftritt) genutzt werden, bei ihnen den ein oder anderen Gedanken auslösen sollte. Aber vielleicht haben sie diese Studien ja auch gar nicht gesehen…

Positive Effekte von Kokosöl

Sehen wir uns diese fehlenden „ausgleichenden günstigen Eigenschaften“ doch einmal genauer an.

  • Anhebung von HDL (gutes Cholesterin). Dieser Effekt tritt bei allen Menschen auf, die Kokosöl konsumieren (4). Höhere Konzentrationen an HDL werden allgemein als protektiv gegen Herzerkrankungen angesehen. Es gibt zwei Quotienten, die das Risiko für einen Herzinfarkt anzeigen, Gesamtcholesterin/HDL und LDL/HDL. Je kleiner der Wert für den Gesamtcholesterin/HDL Quotienten, desto geringer das Infarktrisiko. Dieser Quotient schlägt den LDL/HDL Quotienten in seinem Voraussagewert (5).
  • Verbesserter cardiometabolischer Status bei Patienten mit Herzerkrankungen. Huch, genau diese Leute sollten laut AHA um Himmels Willen ja kein Kokosöl essen. Aber bei ihnen führte der Konsum des Öls zu einer Abnahme des Taillenumfangs und einer Zunahme des HDL.
  • Weitere Studien zeigen ebenfalls auf, dass Kokosöl zu einer Abnahme des Taillenumfangs und Körpergewichts führte – sowohl bei Männern (6) als auch bei Frauen (7).

Was man sonst noch so mit Kokosöl machen kann

Immerhin wird in diesem USA Today Artikel ein Arzt zitiert, der sagt

„Sie können es auf Ihren Körper tun, aber tun Sie es nicht in Ihren Körper hinein.“

Sie haben also den Segen der AHA Kokosöl als Lotion, Deodorant, Seife oder Shampoo zu benutzen. Ich darf Ihnen versichern, davon mache ich ausgiebig Gebrauch.

Und auch bei diesen Anwendungen zeigen sich die positiven Eigenschaften von Kokosöl.

  • Als Haarpflegemittel kann das Kokosöl durch seine mittelkettigen Triglyceride leichter zu den Haarproteinen durchdringen. Diese schützen sie vor Schäden durch Sonneneinstrahlung und führen zu geringerem Haarausfall als bei Verwendung von Pflegemitteln auf Basis von Mineralöl oder Sonnenblumenöl (8).
  • Hautpflege. Bei schuppiger Haut sowie bei Patienten mit entzündlichen Veränderungen der Haut wirkt Kokosöl deutlich besser als Mineralöl Produkte (9).
  • Auch zum Ölziehen können Sie Kokosöl verwenden. Dadurch werden Karies-verursachende Bakterien reduziert ebenso wie Bakterien, die in den atherosklerotischen Plaques von Patienten mit Herzinfarkt gefunden werden (10). Aber bitte nicht runterschlucken.
  • Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure wirkt antimikrobiell (11). Diesen Effekt kann ich nur bestätigen. Ich habe meinen Fuß, der nach einer Operation infiziert war, ganz ohne Antibiotikum – einfach nur mit Kokosöl geheilt.

Nachteile

Um fair zu sein, muss man auch anmerken, dass Kokosöl einige Nachteile hat.

Wenn Sie den Geschmack von Kokosnuss nicht mögen, sollten Sie auf keinen Fall Ihre Spiegeleier in diesem Fett braten (Fleisch und Fisch nehmen den Geschmack nicht an).

Man muss sich auch klar darüber sein, dass Kokosöl nicht dasselbe ist wie eine ganze Kokosnuss. Die Bevölkerungen, die infolge des Konsums von Kokosfett so gesund sind, essen natürlich nicht esslöffelweise raffiniertes oder sogar Virgin Kokosöl, sondern essen im Allgemeinen die gesamte Kokosnuss – Fleisch, Saft, Ballaststoffe und alles. Deshalb ist Kokosbutter (oder Kokosmus) vielleicht sogar eine bessere Alternative, denn sie beinhaltet tatsächlich nicht nur das Fett sondern auch das Fleisch und die Ballaststoffe.

Und ja, es erhöht das LDL. Aber ob das tatsächlich schlecht ist, können Sie nur herausfinden, wenn Sie die Partikelgröße bestimmen lassen. Ich persönlich mache mir darüber keine Sorgen, denn es erhöht auch das HDL, und wenn ich mir meine Fettwerte ansehe, dann kann ich trotz (oder gerade wegen) des Konsums gesättigter Fettsäuren sehr zufrieden sein.

Aber Vorsicht, fangen Sie jetzt nicht an Kokosöl oder -butter gleich löffelweise zu essen. Wenn Sie Ihre Ernährung drastisch umstellen, ist es immer eine gute Idee, sich mittels einiger Labortests anzusehen wie Ihr Körper darauf reagiert.

Ist die AHA wirklich objektiv?

Was die AHA angeht möchte ich nur noch anmerken, dass wir eine gewisse Voreingenommenheit vielleicht nicht ganz von der Hand weisen können. Immerhin haben sie im März von der Sojabohnen-Industrie eine Spende von USD 500.000,- bekommen (und schon drei Monate später bekommt Kokosöl einen Schuss vor den Bug geknallt) (12).  Und ich wette, Sie sind jetzt auch nicht wirklich überrascht darüber, dass die AHA Sojaöl (das in den USA aus genetisch modifizierten Sojabohnen hergestellt wird) als sehr gesundes Fett einstuft (13).

Ich denke, dazu gibt es dann nichts mehr zu sagen.

 

(1) https://www.usatoday.com/story/news/nation-now/2017/06/16/coconut-oil-isnt-healthy-its-never-been-healthy/402719001/

(2) http://wholehealthsource.blogspot.de/2009/01/tokelau-island-migrant-study-final-word.html

(3) Apparent absence of stroke and ischaemic heart disease in a traditional Melanesian island: a clinical study in Kitava. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8450295

(4) A COCONUT EXTRA VIRGIN OIL-RICH DIET INCREASES HDL CHOLESTEROL AND DECREASES WAIST CIRCUMFERENCE AND BODY MASS IN CORONARY ARTERY DISEASE PATIENTS.  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26545671

(5) Total Cholesterol/HDL Cholesterol Ratio vs LDL Cholesterol/HDL Cholesterol Ratio as Indices of Ischemic Heart Disease Risk in Men. http://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/752318

(6) An open-label pilot study to assess the efficacy and safety of virgin coconut oil in reducing visceral adiposity. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22164340

(7) Effects of dietary coconut oil on the biochemical and anthropometric profiles of women presenting abdominal obesity. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19437058

(8) Effect of mineral oil, sunflower oil, and coconut oil on prevention of hair damage.   https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12715094

(9) The effect of topical virgin coconut oil on SCORAD index, transepidermal water loss, and skin capacitance in mild to moderate pediatric atopic dermatitis https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24320105

(10) Oral inflammation and infection, and chronic medical diseases: implications for the elderly. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27501498

(11) Novel antibacterial activity of monolaurin compared with conventional antibiotics against organisms from skin infections: an in vitro study. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17966176

(12) https://www.cropscience.bayer.us/news/press-releases/2017/03022017-bayer-and-libertylink-soybeans-help-protect-hearts-in-americas-heartland

(13) https://www.usatoday.com/story/news/nation-now/2017/06/20/coconut-oil-out-these-oils-you-should-using-experts-say/412393001/