Archiv der Kategorie: Ernährung

Rapsöl erhöht das Risiko für eine Alzheimer Demenz

Rapsöl ist eines der beliebtesten Pflanzenöle und wird im Allgemeinen als gesund fürs Herz bezeichnet. Allerdings gibt es auch mehr und mehr kritische Stimmen. Und wie Sie natürlich wissen, bedeutet „beliebt“ nicht gleich „gesund“.

Ja, und da überrascht es auch nicht wirklich, dass jetzt eine neue Studie, die im Dezember im Magazin Scientific Reports veröffentlicht wurde, einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Rapsöl und einer Abnahme der Gedächtnisleistung und der Lernfähigkeit aufzeigt (1). Beides sind Anzeichen einer Alzheimer Demenz, die die häufigste Demenzform überhaupt darstellt. Rapsöl erhöht das Risiko für eine Alzheimer Demenz weiterlesen

Getreide – worauf Sie beim Etikettenlesen achten müssen

Beim Einkaufen muss man schon sehr aufpassen, wenn man sich glutenfrei ernähren möchte, denn Getreide – vor allem Weizen und Mais – verbergen sich sehr häufig in industriell gefertigten Lebensmitteln. Sie werden nicht nur als Zutaten, sondern oft auch als Zusatzstoffe eingesetzte, so zum Beispiel als Verdickungsmittel, Überzüge oder einfach billige Füllstoffe.

Es kann sich also als extrem schwierig gestalten, Lebensmittel mit verstecktem Getreide zu vermeiden. Erschwerend kommt hinzu, dass Weizen und Mais natürlich nicht einfach mit diesen Namen auf dem Etikett stehen, sondern sich unter einer Vielzahl von Namen verstecken, die Sie so vielleicht gar nicht mit Getreide assoziieren würden. Getreide – worauf Sie beim Etikettenlesen achten müssen weiterlesen

Der Präsident der American Heart Association erleidet im Alter von 52 Jahren einen Herzinfarkt

Ausgerechnet der Präsident der American Heart Association, John Warner, erleidet im Alter von 52 Jahren einen Herzinfarkt und muss mit einem Stent versorgt werden (1). Tja, da ist er sich natürlich der Häme aller derjenigen sicher, die sagen, dass die American Heart Association im Kampf gegen den Herzinfarkt die falsche Marschrichtung vorgibt. Der Präsident der American Heart Association erleidet im Alter von 52 Jahren einen Herzinfarkt weiterlesen

Wie Sie Nahrungsmittelunverträglichkeiten natürlich behandeln

 

Fühlen Sie sich durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Ihrer Lebensqualität eingeschränkt? Dann wird es Sie freuen zu hören, dass dieses Problem reversibel ist und sogar leichter als Sie denken.

Allergien und Unverträglichkeiten

Zunächst einmal ist es wichtig, dass Sie den Unterschied zwischen einer Allergie und einer Unverträglichkeit verstehen. Die Begriffe werden häufig synonym verwendet, obwohl es in ihrer Pathologie deutliche Unterschiede gibt. Wie Sie Nahrungsmittelunverträglichkeiten natürlich behandeln weiterlesen

Süßstoffe verursachen Diabetes

Sucht man auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Ernährung Informationen zum Thema Süßstoffe, so trifft man auf diese Aussage (1):

„Süßstoffe können im Rahmen von Gewichtsreduktionsprogrammen sinnvolle Hilfsmittel zur Reduktion der Energieaufnahme darstellen. Sie ermöglichen die Erhaltung des Süßgeschmacks zuckerfreier, energiereduzierter Lebensmittel – insbesondere von Getränken.“

Diese Aussage führt bei mir – wie Sie sich vielleicht vorstellen können- nicht gerade zu Begeisterungsstürmen. Zeigt Sie doch nur einmal mehr, dass die Gesellschaft, die uns mit Handlungsrichtlinien zum Thema Ernährung versorgen soll, aber auch nicht einen Funken Ahnung hat. Süßstoffe verursachen Diabetes weiterlesen

5 wichtige Schritte damit die Eliminationsdiät klappt

 

Viele Leute gehen durchs Leben und fühlen sich nicht wirklich wohl. Sie sind ständig müde, haben Verdauungsprobleme, schlafen nicht gut oder haben Hautprobleme. Und weil sie sich nie so richtig gut gefühlt haben, halten sie diesen Zustand für vollkommen normal.

Die meisten Gesundheitsprobleme entstehen aufgrund einer Entzündungsreaktion im Körper, und diese Entzündung wird häufig durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten hervorgerufen.

Wie aber können Sie erkennen, ob Ihre Beschwerden womöglich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten zurückzuführen sind? Nun, dafür eignet sich eine Eliminationsdiät hervorragend. Durch die Elimination von Triggerstoffen kann die Entzündungsreaktion heruntergefahren werden und der Körper sich selbst heilen. 5 wichtige Schritte damit die Eliminationsdiät klappt weiterlesen

Sind Milchprodukte gut für Sie?

 

Wenn Sie bereits über 35 Jahre alt sind und immer noch mit Akne zu kämpfen haben, wird es vielleicht Zeit, auf Milch und Milchprodukte zu verzichten. Das Gleiche gilt auch für Leute, die unter Rosacea oder anderen Hauterkrankungen leiden sowie für alle, die häufig Blähungen oder Entzündungen der Nasennebenhöhlen haben.

Alle diese Symptome können ein Hinweis auf eine Milchunverträglichkeit sein. Ich gebe zu, ein Latte macchiato mit tollem Milchschaum oder auch der Auflauf mit der dicken Käseschicht sind super lecker, aber wenn Sie eine Milchunverträglichkeit haben, sollten Sie diese Nahrungsmittel mit milchfreien Alternativen zubereiten. Es bieten sich dafür so tolle Sachen an wie Kokos- oder Mandelmilch (bitte ohne Zusätze), Cashew Käse und als Butter Alternative Ghee. Sind Milchprodukte gut für Sie? weiterlesen

Studie zeigt: Magnesium hilft, Knochenbrüche zu vermeiden

Eine Osteoporose führt bei älteren Menschen häufig zu Knochenbrüchen und ist einer der Hauptgründe für eine Invalidität bei Senioren. Wie wir alle wissen spielen natürlich Calcium und Vitamin D eine ganz wichtige Rolle für gesunde Knochen. In neueren Untersuchungen stellt sich jetzt jedoch heraus, dass die Supplementierung mit Magnesium genauso wichtig sein könnte. Studie zeigt: Magnesium hilft, Knochenbrüche zu vermeiden weiterlesen

Vitamin D – auf die richtige Dosierung kommt es an

Was Vitamin D (Cholecalciferol) angeht sind sich eigentlich alle einig, ob Schulmediziner, Naturheilkundler, Ernährungsberater oder Wissenschaftler. Das „Sonnenschein-Vitamin“ ist unverzichtbar für starke Knochen, gesunde Zähne, ein gut funktionierendes Immunsystem und ein gesundes Herz. Ja, sogar gegen Krebs ist es hilfreich.

Wenn man dann aber wissen möchte, wie viel Vitamin D denn wohl die richtige Menge ist, dann hat jeder seine eigene Meinung. Aber zum Glück gibt uns eine neue Studie Aufschluss darüber, welche Dosierung als Nahrungsergänzung eingenommen werden sollte, um optimale Konzentrationen im Körper zu haben. Vitamin D – auf die richtige Dosierung kommt es an weiterlesen

American Heart Association (AHA) warnt – Kokosöl ist ungesund

… Und sie haben es wieder getan. Man kommt sich fast vor wie in den 70ger Jahren als gesättigte Fettsäuren plötzlich verteufelt wurden, weil sie angeblich Herz-Kreislauferkrankungen verursachen. Kokosöl wurde damals absolut verteufelt- zusammen mit Butter und anderen tierischen Fetten. Jetzt hat die AHA ein Statement herausgebracht, dass sich in diese Behauptung nahtlos einpasst, obwohl die Wissenschaft ein ganz anderes Bild malt.

In USA Today fand sich am 16. Juni die Überschrift: Kokosöl ist nicht gesund. Es war niemals gesund (1).

Hier läuft doch irgendetwas total verkehrt. Wenn wir uns Völker ansehen, die viel Kokosöl konsumieren, so stellen wir immer wieder fest, dass sie keine Zeichen für Herzerkrankungen aufweisen. Nehmen wir zum Beispiel die Tokelau aus dem Südpazifik, die 50 Prozent ihrer täglichen Kalorien durch den Verzehr von Kokosnüssen erhalten (2).  Diese Population wurde erst fett und herzkrank als sie Weizen, Zucker und Pflanzenöle in ihre Ernährung einführten.

Auch die Kitaver, die gerne als Beispiel für Gesundheit und langes Leben herangezogen werden, essen viel Kokosöl und viele stärkehaltige Gemüse und leben sehr gut damit (3).

Tja, eigentlich ist damit schon alles gesagt, oder? Keine Herzerkrankungen bei Personen, die 50 % ihrer Kalorien durch Kokosöl abdecken? Dafür ein riesiges Ausmaß an Herzerkrankungen bei Menschen, die nicht 50 % ihrer Kalorien durch Kokosöl erhalten…Da hat die AHA doch irgendetwas falsch verstanden.

Na, gucken wir uns mal an, was da gerade wieder abläuft.

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