Gardasil

Gardasil – HPV Impfung mit erheblichen Nebenwirkungen

Vorgestern habe ich den Focus gelesen und da ist mir bei einer Anzeige fast das Mittagessen aus dem Gesicht gefallen. Auftraggeber der Anzeige ist Ihre Chemie und der Titel ist Impfstoffe. Sie können sich das Machwerk gerne auf der Seite von Ihre Chemie ansehen.

Ich möchte hier mal zitieren:

„Ihre Chemie sorgt auch morgen mit Kreativität und Forschergeist für die Prävention von Krankheiten. So steht einer gesunden Zukunft nichts im Wege.“

Und weiter:

„2006 Stoff für die Geschichtsbücher: Der erste Impfstoff zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs steht zur Verfügung.“

„2018 So macht Grippe keine große Welle: mit den jährlich neu entwickelten Grippeimpfstoffen gegen Virenstämme der Influenza.“

Besser leben durch Chemie. Ohne Chemie hätten uns die Krankheiten längst ausgerottet. Wie haben wir bloß bis vor 100 Jahren überlebt ohne eine einzige Impfung?

Auf die irreführenden Versprechungen der Grippeimpfung möchte ich jetzt gar nicht eingehen, denn das habe ich schon an anderer Stelle getan.

Aber sehen wir uns doch mal die HPV-Impfung an, die wir angeblich zum Schutz gegen Gebärmutterhalskrebs brauchen.

Zur Zeit gibt es drei verschiedene Impfstoffe:

  • Den Gardasil Vierfachimpfstoff gegen HPV 6, 11, 16 und 18
  • Den Zweifachimpfstoff Cervarix gegen HPV 16 und 18
  • Und neu Gardasil 9 gegen HPV 6, 11, 16, 18, 31, 33, 45, 52 und 58.

Wie Sie an den Zahlen sehen können, gibt es eine ganze Menge verschiedene HPV-Viren. Die meisten Fälle von Gebärmutterhalskrebs werden durch HPV 16 und 18 ausgelöst.

 

Schützt Gardasil wirklich gegen Gebärmutterhalskrebs?

Die Befürworter der Impfung werden Ihnen sagen: „Oh absolut“. Leider gibt es da aber so ein paar kleine Fallstricke:

Gardasil und Cervarix sind Impfstoffe, die  je nach verwendetem Impfstoff gegen 2 – 9 Stämme des HPV Virus schützen sollen. Also genauso wie der DPT Impfstoff gegen Diphtherie-Pertussis und Tetanus schützen soll. Fehler 1: Es gibt sehr viel mehr HPV Stämme, die Krebs hervorrufen könnten. Fehler 2: Besteht bereits eine Infektion mit einem der in Gardasil vorhandenen Stämme, so ändert die Impfung absolut nichts an dieser Tatsache. Sie wirkt vorbeugend, nicht therapeutisch.

Die Autoren einer Studie, die sich mit der Effektivität und Sicherheit dieses Impfstoffes befasst, kommen zu sehr bedenklichen Ergebnissen (1):

  • Sowohl der Versuchsaufbau als auch die Interpretation sowohl der Wirksamkeit als auch der Sicherheit der HPV Impfung waren absolut unbrauchbar.
  • Es finden sich Hinweise darauf, dass negative Ergebnisse nicht veröffentlicht wurden (ein häufiges Problem).
  • Klinische Studien liefern keinen Beweis dafür, dass die Impfung auch nur einen einzigen Fall von Gebärmutterhalskrebs  (und erst recht keinen Todesfall) verhindert hat. Angegeben wird aber eine imaginäre 70-prozentige Effektivität.
  • Die Behauptung, dass der Impfstoff sicher sei, wird durch sehr schlampige Sicherheitsstudien aufrecht erhalten und steht in komplettem Gegensatz zu den Daten, die von den Datenbanken zur Überwachung von Impfnebenwirkungen gesammelt werden.
  • Die Impfung führt in vielen Fällen zu schweren Nebenwirkungen inklusive bleibenden Behinderungen und sogar Todesfällen.

Die HPV Impfungen behandeln keine bereits existierenden Infektionen und schützen nicht vor HPV Stämmen, die nicht in der Impfung enthalten sind. Tatsächlich sind 21 Prozent der mit HPV zusammenhängenden Krebserkrankungen nicht in den Virenstämmen von Gardasil 9 enthalten (2).

Das steht in klarem Gegensatz zu dem Eindruck, den die Allgemeinheit von diesem Impfstoff hat. Die Leute sind nämlich davon überzeugt, dass die Impfung Gebärmutterhalskrebs verhindert und schmeißen deshalb alle anderen Vorsichtsmaßnahmen über Bord (Kondome, PAP Abstriche). Eine gefährliche Entwicklung, denn die HPV Infektion ist nur ein Faktor, der zur Krebsentstehung beiträgt.. Cofaktoren, die ebenfalls das Risiko von Gebärmutterhalskrebs erhöhen, sind: Rauchen, Infektionen im Genitalbereich, viele Schwangerschaften (> 3) und Geburten, hormonelle Verhütungsmittel, frühe Aufnahme der sexuellen Aktivität, eine große Anzahl von Sexualpartnern sowie eine Immunschwäche (3).

 

Nebenwirkungen, die nach der Impfung mit Gardasil auftreten können

 

Lesen Sie die offiziellen Verlautbarungen, dann könnte bei Ihnen der Eindruck entstehen, dass die Impfung keine ernstzunehmenden Nebenwirkungen hat. Das entspricht aber durchaus nicht der Realität. Die Nebenwirkungen können sogar so gravierend sein, dass die Betroffenen nicht mehr in der Lage sind, ein normales Leben zu führen. Und auch Todesfälle sind nach der Anwendung von Gardasil aufgetreten.

Sehen wir uns doch mal eine Auswahl der Nebenwirkungen an:

Die WHO sollte es eigentlich besser wissen, denn gibt man in ihre Datenbank mit unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen den Suchbegriff Gardasil ein, dann erhält man 87349 Treffer (Stand 31.10.18). Und da diese Datenbanken meist nur ca. 10 Prozent der tatsächlich aufgetretenen Nebenwirkungen enthalten, kommen wir schon auf eine ganz beachtliche Zahl, wenn wir uns das Gesamtbild ansehen.

Jetzt könnte man natürlich denken, dass die Nebenwirkungen dann wahrscheinlich nicht so schlimm gewesen sind. Und das wäre ein totaler Irrtum. Hier mal ein kurzer Auszug

  • Nebenwirkungen das Herz betreffend 2577, davon  36 Herzstillstände, 7 mal Herzversagen, 17 mal Kammerflimmern (unbehandelt tödlich)
  • Nebenwirkungen am Nervensystem 38439, darunter 2873 Krampfanfälle, 327 Fälle von Guillain-Barré Syndrom (kann zur Atemlähmung führen), 203 mal geistige Behinderung
  • Nebenwirkungen am Immunsystem 1871, davon 335 anaphylaktische Reaktionen (unbehandelt tödlich), 241 Autoimmunerkrankungen
  • Nebenwirkungen an den Geschlechtsorganen 3244, darunter 28 Patientinnen mit einem Ausfall der Eierstöcke, 59 mit einer vorzeitig einsetzenden Menopause, diverse Blutungsanomalien der Menstruationsblutung

Ich füge hier mal die Übersicht der WHO Datenbank ein. Es lohnt sich wirklich, sich die einzelnen Unterpunkte anzusehen. Man kann natürlich ganz unterschiedlicher Auffassungen darüber sein, was sicher ist, aber für mich sieht „Sicherheit“ doch deutlich anders aus.

Gardasil

 

Gardasil enthält Aluminium

 

Jede Dosis Gardasil enthält 500 mcg Aluminium (4). Ich frage mich immer, wer den Einfall gehabt hat, dass es eine gute Idee ist,  ein Nervengift einfach mal so zu injizieren. Schon vor 40 Jahren erschien im Deutschen Ärzteblatt ein Artikel zu Nervenschäden durch Aluminium (5).  Es gibt ja Leute, die in diesem Fall gerne darauf hinweisen, dass wir Aluminium mit der Nahrung aufnehmen. Das ist richtig, allerdings ist es eine ganz andere Sache, wenn man das Aluminium in den Muskel injiziert und es von dort aus direkt in den Blutstrom gelangt, ohne dass der Körper sich groß dagegen wehren kann. Ich glaube, die hohe Zahl an neurologischen Nebenwirkungen nach der Gardasil Impfung spricht da für sich.

Aluminiumsalze werden als sogenannte Adjuvantien (Hilfsstoffe) dem Impfserum zugesetzt, um das Immunsystem zu einer Reaktion auf das Serum zu bewegen.  Es befindet sich in vielen Impfstoffen, so zum Beispiel in Hepatitis B, Diphtherie-Keuchhusten-Tetanus (DPT), Hämophilus influenza B und Pneumokokken Impfstoffen. Das ist eine Menge Aluminium im Körper eines Säuglings oder Kindes.

Desweiteren enthält Gardasil den Hilfsstoff Polysorbat 80, der im Tierexperiment eine toxische Wirkung auf die Eierstöcke entfaltet. Außerdem kann diese Stubstanz zu schweren anaphylaktischen Reaktionen führen (7). Polysorbat 80 kann übrigens die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Ich frage mich, ob mal jemand geprüft hat, ob es dabei womöglich andere schädliche Stoffe aus dem Impfstoff gleich mitnimmt  – Aluminium vielleicht?

 

Impfempfehlungen für Gardasil

Die STIKO (Ständige Impfkommission) empfiehlt seit diesem Jahr die Standardimpfung für Mädchen und Jungen im Alter von 9 – 14 Jahren mit 2 Impfstoffdosen im Abstand von mindestens
5 Monaten. Bei einer Nachholimpfung beginnend im Alter > 14 Jahren oder bei einem Impfabstand von < 5 Monaten zwischen 1.
und 2. Dosis ist eine 3. Dosis erforderlich (6).

Ja, warum sollen Mädchen auch den ganzen Spaß alleine haben. Geworben wird natürlich wieder einmal mit der altbekannten  Mär von der Herdenimmunität.

 

Wie kann man Gebärmutterhalskrebs noch verhindern?

 

Das HPV Virus ist extrem weit verbreitet, und die meisten Menschen wissen nicht einmal, dass sie eine Infektion haben/gehabt haben. Eine HPV Infektion ist nicht automatisch mit einem Krebsrisiko gleichzusetzen. Über 90 Prozent der Infektionen werden von unserem Körper innerhalb kurzer Zeit abgewehrt, ohne überhaupt Symptome zu verursachen. Nur wenige HPV Infektionen verlaufen chronisch. Von diesen sind meist Personen mit hohen Risikofaktoren (HIV-Infektion, Immunschwäche oder Personen mit häufig wechselnden Sexualpartnern) betroffen.

Eine sehr wirksame Methode, einen sich entwickelnden Krebs zu erkennen (sogenannte Präkanzeröse Läsion) ist ein PAP Abstrich, den der Gynäkologe bei  einer Vorsorgeuntersuchung durchführt. Diese Untersuchung wird durch eine Impfung übrigens nicht hinfällig. Allein durch diese Früherkennungsmethode ist die Zahl der Patientinnen mit Gebärmutterhalskrebs zurückgegangen. Und das Tolle ist, der Abstrich hat absolut keine Nebenwirkungen.

 

(1) Human papillomavirus (HPV) vaccines as an option for preventing cervical malignancies: (how) effective and safe?
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23016780

(2) Cancers associated with human papillomavirus, United States—2010–2014 https://www.cdc.gov/cancer/hpv/pdf/USCS-DataBrief-No1-December2017-508.pdf

(3) https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/gebaermutterhalskrebs/risikofaktoren.php

(4) https://www.msd.de/fileadmin/files/fachinformationen/gardasil_9.pdf

(5) https://www.aerzteblatt.de/archiv/146024/Ist-Aluminium-ungiftig

(6) Epidemiologisches Bulletin https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2018/Ausgaben/34_18.pdf?__blob=publicationFile

(7) Polysorbate 80 in medical products and nonimmunologic anaphylactoid reactions.  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16400901

 

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